"Entsprechende Werkzeuge bieten vor allem den Vorteil, dass sich mit ihnen aus einer Codebasis Applikationen für unterschiedliche Plattformen erstellen lassen, beispielsweise iPhone, Android, Blackberry und WebOS."
Apple will einfach verhindern das die Leute welche bisher die tollen Apps für das iPhone schreiben und damit maßgeblich mit zu derem Erfolg beitragen, diese Apps auch für andere Plattformen schreiben. Mit der Änderung der Lizenzbedingungen ist es wieder sehr viel schwerer geworden, mit einem Code Apps für z.B. iPhone und Android zu entwickeln.
Ist ja auch legitim. Denn eine Plattform braucht "Killerapps", also Verkaufsargumente.
Wer seine Anwendung auf anderen Plattformen sehen will, soll sie halt neu implementieren.
Wobei... bei C, C++ und Obj-C ist keine komplette Neuimplementierung nötig. EIgenltich sind nur API-Aufrufe umzuändern und ein Recompile. So dramatisch ist das auch wieder nicht.
Nicht, wenn z.B. eine API besser abstrahiert als die andere.
Ausserdem: Was heisst "NUR" API-Aufrufe? :o)
>Wobei... bei C, C++ und Obj-C ist keine komplette >Neuimplementierung nötig. EIgenltich sind nur API-Aufrufe >umzuändern und ein Recompile. So dramatisch ist das auch >wieder nicht.
Welche andere Mobiltelefone werden denn mit Obj-C programmiert? Klar Android kennt C mit dem NDK aber alles grafische wird in Java programmiert.
Klar kann ein Algorithmus relativ einfach von Java, C# nach C portiert werden. Aber mobile Programmierung zur Zeit vor allem aus plattformspezifischem Code für GUIs, Netzwerkverbindungen, usw.
Vieleicht hat's ja auch ganz andere Gründe
http://www.tuaw.com/2010/04/09/apple-blocking-flash-built-apps-because-of-multitasking/
MFG
Das wäre aber ganz schön peinlich für Apple wenn deren Multitasking OS so etwas nicht könnte.
Naja. Vermutlich hat man einen kleinkrieg mit Adobe und nutzte jede Gelegenheit "Sorry, ihr könnt nicht mitspielen".
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.