Ich finde es ist irgendwo auch sinnvoll.
Es ist einfach so schlecht 3D Daten in Tabellen darzustellen.
Bilder sind auch nicht das gleiche.
Zum studieren gibt es nicht besseres als reale Modelle... 3D Darstellungen die man drehen vergrößern und verkleinern kann, kommen dennoch am nächsten zur wahren Figur.
darkfate schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich finde es ist irgendwo auch sinnvoll.
> Es ist einfach so schlecht 3D Daten in Tabellen darzustellen.
> Bilder sind auch nicht das gleiche.
>
> Zum studieren gibt es nicht besseres als reale Modelle... 3D Darstellungen
> die man drehen vergrößern und verkleinern kann, kommen dennoch am nächsten
> zur wahren Figur.
Ausser im Architekturbereich (und Artverwandten) halte ich 3D-Modelle etc. als reine Zeitverschwendung und ist zum Teil auch Verstaendnishemmend.
Das 3D in der realen Arbeitswelt wenig verloren hat, sieht ebenfalls an dem extremen Erfolg von 3D-Desktops.
>Das 3D in der realen Arbeitswelt wenig verloren hat...
Spulen wir einfach bei jeder neuen Technologie die Standardbedenken aus (wozu ist das gut, braucht kein mensch, ging bisher auch ohne, nur für wenige interessant, ...)
Nachdem die ersten Abstossungsreaktionen überwunden sind, kommt die Sinnhaftigkeit nach und nach zum Vorschein.
Wenn man mal was nicht versteht, einfach tief durchatmen, ruhig bleiben und zusehen wie sich die Dinge entwickeln. Alternativ kann man sich natürlich auch an Entwicklungen beteiligen und die Dinge die man selbst für sinnvoll erachtet, vorran treiben.
Noch ist es wirklich viel zu früh um sich ein Urteil zu bilden.
Greif mal nicht zu weit. Gehen wir mal zurück in die Schule. Simple Vektorrechnung sieht auf dem Papier derart dämlich aus. Du kannst nicht einmal einen ordentlichen Geradenschnitt vorführen.
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 60 | letzter Beitrag 20:11 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.