Das liegt womöglich daran, dass Smartphones und Tablets viel zu wenig Arbeitsspeicher haben.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Das liegt womöglich daran, dass Smartphones und Tablets viel zu wenig
> Arbeitsspeicher haben.
Der Flaschenhals ist nicht die Größe, es ist die Geschwindigkeit!
Wenn du nur 30 MB/s übertragen kannst und aufeinmal pro Sekunde 50 MB entstehen muss halt abstrich bei der Qualität gemacht werden.
Beispiele die es einem näher bringen: PlayStation 3 mit nur 256 MB XDR RAM, dafür ist dieser mit 25,6 GB/s angebunden.
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> Das liegt womöglich daran, dass Smartphones und Tablets viel zu wenig
> Arbeitsspeicher haben.
Oder es liegt am Bildschirm. :-)
Kann ja sein, dass die App immer nur den Bildschirminhalt abzieht und da ist sie dann auf sein Format limitiert. :-)
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In dem Fall liegt es aber nicht am Arbeitsspeicher selbst, sondern an den Kameramodulen, zumindest lag es da früher noch dran.
Theoretisch können Smartphones die Fotos direkt auf den Flash schreiben sogar... Die Reaktionsgeschwindigkeit reicht vollkommen aus, und auch die Arbeitsspeicher sind groß genug.
Nur der CPU die Bilder überhaupt erst zugänglich zu machen, das ist ein anderes Thema.
Was ich für eine Lösung bevorzugt hätte wäre ein System mit konstant niedrig aufgelösten Bildern sowie zB jedem 5ten Bild in höherer Auflösung... mit entsprechender Rechenleistung und Software kann man die Frames dazwischen gut interpolieren. Wir haben ja die Motion-Vektoren aus den niedrig aufgelösten Bildern und die meisten Objekte aus den hochaufgelösten Fotos.
Dürfte im Endeffekt der beste Deal sein.
Nur: Dafür braucht es auf Kameraseite Unterstützung dafür. Und das heißt man muss an die Hardware ran... böses Thema
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