... und gehört verboten! k.w.T.
blabla, ohne Javascript haben wir ein Web ohne Komfort, dann sind es Leute wie Du, die zuerst jammern, wenn alles wieder erstarrt.
In dem Zusammenhang empfehle ich GWT ;)
RobertS. schrieb:
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> In dem Zusammenhang empfehle ich GWT ;)
Weil?
Supreme schrieb:
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> RobertS. schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > In dem Zusammenhang empfehle ich GWT ;)
>
> Weil?
Weil man mit dem Google Web Toolkit beispielsweise solche wunderbaren Dinge wie die GMail-Oberfläche erstellt wurden, weil es frei ist und weil man damit sauber in Java programmieren kann.
In meinen Augen ist das ein sehr großer Mehrwert für das gesamte Web. Noch vor einigen Jahren waren alle WebMail-Oberflächen ein Graus. Mittlerweile merkt man keinen Unterschied zu nativen Anwendungen.
PS: Wen GWT interessiert, dem kann ich auch ExtJS ans Herz legen. Dafür gibt es mit ExtGWT auch Bindings an GWT.
http://www.extjs.com/deploy/dev/examples/samples.html
Gruß
Dreadi
Dreadi schrieb:
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> > > In dem Zusammenhang empfehle ich GWT ;)
> > Weil?
> Weil man mit dem Google Web Toolkit beispielsweise solche wunderbaren Dinge
> wie die GMail-Oberfläche erstellt wurden, weil es frei ist und weil man
> damit sauber in Java programmieren kann.
Ja gut, aber es kompiliert zu JavaScript. Argumentierst du also jetzt für JavaScript? Gegen JavaScript? Für JavaScript-Compiler? Für JavaScriptBibliotheken?
> In meinen Augen ist das ein sehr großer Mehrwert für das gesamte Web. Noch
> vor einigen Jahren waren alle WebMail-Oberflächen ein Graus. Mittlerweile
> merkt man keinen Unterschied zu nativen Anwendungen.
Ja, aber die benutzen ja alle JavaScript, direkt oder Indirekt.
Man kann auch in JavaScript sauber programmieren. Allerdings muss man die Sprache dazu auch verstehen, denn sie hat ein paar mehr Features und ist modernen und komplexer als Java.
Ich weis, ich werde wahrscheinlich gleich gesteinigt...
Aber ich muss jetzt mal sagen, dass ich jQuery nutze und damit mehr als zufrieden bin.
Das lässt JavaScript in einem ganz anderen Licht erscheinen. Die Erweiterungen von jQuery sind echt gold wert und wer den wert von guten CSS Selectoren kennt, wird mit jQuery überglücklich werden.
>blabla, ohne Javascript haben wir ein Web ohne Komfort, dann sind es Leute wie Du, die zuerst jammern, wenn alles wieder erstarrt.
pfff dann nehmen wir Python oder php,java oder asp für unsere Dynamischen Seiten.
jQuery macht aber nur Sinn, wenn man eine _Webseite_ schreibt, die um HTML und CSS gebaut ist.
Soll es aber um eine WebApp gehen, kann man auch vollständig auf HTML und CSS verzichten und anstelle dessen alles direkt um das DOM herum aufbauen. Dann braucht man auch keine Query durch den DOM-Tree mehr, weil alles direkt als Variable vorliegt.
HelloWorld schrieb:
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> >blabla, ohne Javascript haben wir ein Web ohne Komfort, dann sind es Leute
> wie Du, die zuerst jammern, wenn alles wieder erstarrt.
>
> pfff dann nehmen wir Python oder php,java oder asp für unsere Dynamischen
> Seiten.
das sind aber serverseitige sprachen, die können js nicht ersetzen
Auf dem Level kannst Du hier nicht diskutieren.
XML wird verachtet weil sie den Nutzen nicht verstehen. Auch kann man nicht so gut Spaghetti-Code abliefern, um nicht gekündigt zu werden.
Aber mit XML und z.b. SVG und Javascript könnte man sehr nette Anwendungen schreiben.
Man sollte allerdings bei kleinen Projekten auch immer eine javascript-freie Version haben. Das ist bei anständiger Programmierung auch mit vernünftigem Aufwand machbar.
Bei google-reader, google-mail usw. ist es halt AJAX. Aber das weiss man dann auch und schaltet es in Opera oder FireFox mit NoScript dann für diese Seiten ein.
Ich habe nirgendwo XML erwähnt. Ich halte XML nicht grade für eine tolle Auszeichnungssprache. XML bläht alles immer unnötig auf, was man damit beschreibt und bremst die Verarbeitung spürbar aus. Insbesondere im Umfeld interpretierter Sprachen ist XML ohne externe schnelle Libs immer der Performance-Tod schlechthin.
Als Meta-Format zum Datenaustausch eignet sich beispielsweise JSON um einiges besser.
> das sind aber serverseitige sprachen, die können js nicht ersetzen
Theoretisch sind Browserhersteller frei darin, welche Programmiersprachen sie in ihre Browser einbauen. Python, PHP & Co. sind also möglich. Der Internet Explorer z.B. kann ja neben JScript auch VBScript ausführen.
Die Schnittstellen sollten dabei kein Problem darstellen – DOM-Implementierungen gibt es für sehr viele Sprachen.
In Local declaration of a scripting language im Standard sieht man, wie das mal gedacht war: Drei verschiedene Sprachen sind dort zu finden (Tcl, VBScript und JavaScript).
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Was wohl mehr Arbeit machen würde...
- JavaScript zu modernisieren und die Engine im Browser schneller machen.
- Den Browser so erweitern, dass er Python, PHP oder Co. ausführen kann, und zusätzlich der gewählten Sprache dann noch DOM-Scripting und alles weitere nötige beibringen.
Also da dürfte die Überlegung nicht sonderlich schwer fallen.
> Was wohl mehr Arbeit machen würde...
>
> - JavaScript zu modernisieren und die Engine im Browser schneller machen.
Einfach ECMA-262 5th Edition implementieren. Die ist von Dezember 2009, sollte doch modern genug sein, oder?
Abgesehen davon ist JavaScript schon bei seiner Einführung her eine moderne Sprache gewesen. ECMAScript-262 3rd Edition, der bis zur fünften Edition übliche Standard, ist von Dezember 1999. Dort waren schon Closures drin, die z.B. in PHP erst mit Version 5.3 im Dezember 2009 eingeführt wurden, zehn Jahre später. Die prototypenbasierte Vererbung in JavaScript erlaubt zudem die Implementation klassenbasierter Vererbung (ob das sinnvoll ist, sei mal dahingestellt), wie sie in diversen Bibliotheken eingesetzt wird.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Bis auf die Syntax, die unpassender Weiße an C orientiert ist, ist JavaScript ne echt geile Sprache. Ich mag die Idee mit den Prototypes, die Dynamik und, seit V8, die Geschwindigkeit.
Wer meint das es verboten gehört ist entweder:
- blöd genug zu urteilen bevor er die Sprache kennt
- nicht in der Lage umzudenken
- oder von C "verseucht"
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