Will man es sich nicht mit Google als Sponsor verscherzen, indem man Android Konkurrenz macht? Wenn es endlich eine Vernünftige Touch/Stift-Eingabe für Linux gibt, wäre das ein klarer Fortschritt, ganz egal, auf welchem Gerät das System läuft.
Gruß, LX
Ich schätze mal, die haben keine Lust auf eine Klagewelle durch Apple, HTC und Google. Die kämpfen mit ziemlich harten Bandagen, da hat ein so relativ kleines Unternehmen keine Chance. Höchstens, wenn sich einer der Global Player dahinterstellt - sagen wir mal, IBM wollte Smartphones bauen und würde Ubuntu nutzen wollen. Ohne Protegé eines Sponsors zu werden wäre das sicherlich zu riskant.
Beim GUI mit einem drittel/hälfte oder viertel der Pixel auszukommen, ist auch mühselig.
Da würde ich auch meine Schwerpunkte woanders legen bzw. an den lokalen Problemen (Desktop) arbeiten.
Die Sache mit dem schlanken Desktop-"Skin" hätte man vielleicht auch anders hinbekommen, ist aber zumindest eine gute idee und die anderen hätten sich eine Scheibe davon abschneiden können. Eigentlich eine Schande, das die FOSSler erst jetzt nach 3-4 Jahren diese mickrigen 600-Zeilen-Displays gezielt unterstützen.
Und eigentlich nicht FOSSler sondern die wenigen anständigen Usability-Orientierten Mainstream-Distro-Progger (geexbox, fli4l usw sind auch User-orientiert, aber halt appliances und grml ruled bei Usability eh, aber hat eine andere Zielgruppe).
An sich richtig, aber an dieser Stelle erfordern Smartphone-Konzepte hauptsächlich eine Änderung im User-Interface, nicht aber in der Touchscreen-Eingabe an sich. Wie Nokia mit Maemo gezeigt hat, lassen sich GUI-Paradigmen vom KDE-Desktop zumindest teilweise aufs Handy übertragen.
Gruß, LX
einen Designer sollten die Gnomis sich eher an Board nehemen das Lila ist nicht gerade ein augenschmeichler ...
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 73 | letzter Beitrag 18:32 Uhr
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 58 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.