Naja, soviel zu frei. Das gibt dem Autor die Möglichkeit den Code samt Patches wieder zu schließen.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Nein, alles was unter der GPL steht kann nicht mehr "geschlossen" werden. Und sobald es einmal unter der GPL veröffentlicht wurde kann es ja problemlos geforkt werden.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Der Einsender akzeptiert, dass die Patches Public Domain sind.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wo liegt denn daran das Problem?
Die Entwicklerfirma veröffentlicht ein komplettes und gutes Programm als Open Source. Falls du nun in dem Open Source Programm einen Fehler findest und selbst einen Patch dafür schreibst, würde es die Entwicklerfirma bevorzugen, wenn du deinen Patch als "public domain" veröffentlichst.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Der Entwickler sichert sich das Recht zu prop. das Produkt weiter zu entwickeln, auch zu lizensieren & verkaufen, gesteht den Mitarbeitern aber nicht dasselbe Recht zu.
Wäre der Kram BSDL oder ähnlich wäre allen Entwickeln zum. sofort klar, worauf sie sich einlassen.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
bstea schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Der Entwickler sichert sich das Recht zu prop. das Produkt weiter zu
> entwickeln, auch zu lizensieren & verkaufen, gesteht den Mitarbeitern aber
> nicht dasselbe Recht zu.
Der Hauptentwickler des Programms hat wohl mit Abstand die meiste Arbeit zu dem Programm geleistet.
> Wäre der Kram BSDL oder ähnlich wäre allen Entwickeln zum. sofort klar,
> worauf sie sich einlassen.
Hängst du so sehr an deinen Rechten zu einem poppeligen Patch?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Entweder ich unterstütze: Mit meinem Code wird kein Geld verdient oder Kodo.
Aber den Ursprungsentwickler eine Hintertür ermöglichen, zurück zum alten Modell samt Fortschritt zu kehren und damit noch Kasse zu machen, die ich anderen verweigere, ist ziemlich schäbig.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Open Source bedeutet nicht das man kein Geld mehr machen kann.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Naja, soviel zu frei. Das gibt dem Autor die Möglichkeit den Code samt Patches wieder zu schließen.
Geht zwar in dir richtige Richtung aber ganz verstanden hast du es nicht.
Es gibt ihm die Möglichkeit die Lizenz zu ändern ohne bei dutzenden oder hunderten Autoren wegen des Urheberrechts das möglicherweise mit dem Patch entstanden ist / wäre um Erlaubnis fragen zu müssen. Zumindest wenn die Autoren überhaupt auf ihr Urheberrecht verzichten können.
Das er sich diese Möglichkeit offen halten möchte hat er ja angekündigt:
> Dabei muss es aber nicht bleiben: Odgaard geht davon aus, dass einige Teile des
> Codes auch für nicht freie Projekte interessant sein können und erwägt, später zu
> einer weniger restriktiven Lizenz zu wechseln.
Rational gesehen ist das der Beste weg, und angesichts dessen was er bisher erschaffen hat halte ich persönlich das auch für gerechtfertigt.
Man muss ja keinen Patch einreichen wenn einem das nicht passt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Also wenn ich ein Wettrennen veranstalte und dann alle Reifen meiner Gegner zersteche, sind deren Siegchancen dann noch genauso groß wie der meine?
Im Prinzip ist das eine duale Lizenzierung, ihr arbeitet für lau an den Projekt, dafür schenke ich euch auch Teile des Codes. Im Prinzip müsste man gleich das Projekt forken.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Also wenn ich ein Wettrennen veranstalte und dann alle Reifen meiner Gegner zersteche, sind deren Siegchancen dann noch genauso groß wie der meine?
Wie bereits gesagt eigentlich behält er sich im Gegenteil vor, durch das ändern Lizenz sogar noch attraktiver für "die Konkurenz" zu werden.
Siehe mein anderer Kommentar.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
developer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Naja, soviel zu frei. Das gibt dem Autor die Möglichkeit den Code samt
> Patches wieder zu schließen.
>
> Geht zwar in dir richtige Richtung aber ganz verstanden hast du es nicht.
> Es gibt ihm die Möglichkeit die Lizenz zu ändern ohne bei dutzenden oder
> hunderten Autoren wegen des Urheberrechts das möglicherweise mit dem Patch
> entstanden ist / wäre um Erlaubnis fragen zu müssen. Zumindest wenn die
> Autoren überhaupt auf ihr Urheberrecht verzichten können.
>
Offensichtlich hast du es immer noch nicht begriffen. Es geht darum keine Konkurrenz zu schaffen, die sich irgendwie bereichern könnte. Der einzige Profiteur ist der Autor selbst und die verbliebenen Noch-Anwender. Aber genau das sagt er selbst, wenn man nur zuhören würde:
"Be clear about what license applies to your patch: The files within this repository are under the GPL 3 (or later) but (as the original creator) we are still allowed to create non-free derivatives. However, if patches are given to us under GPL then those cannot make it into any non-free derivatives we may later wish to create. So to make it easier for us (and avoid any legal issues) we prefer if patches are released as public domain."
[Merkwürdige Verdrehung der Tatsachen.]
Was an unfreien Produkten ist denn so schwer zu verstehen?
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich hab meine Aussage auf den im Golem Artikel vermerkten möglichen Wechsel auf eine andere Lizenz bezogen und in dem Kontext möchte ich bitte meine Aussage verstanden wissen.
Nun offentsichtlich hast du vollkommen falsche Vorstellungen von Open Source.
http://www.golem.de/news/linus-torvalds-open-source-ist-was-fuer-egoisten-1206-92498.html
Du gehst hier mit Idealen der Freien Software Bewegung hausieren und forderst Dinge ein die weder dir noch einem anderen zustehen.
Wenn Sich Menschen zusammenfinden die zusammen etwas nach ihren Ideal bauen und das für die ganze Welt frei geben ist das eine Sache.
Das heißt noch lange nicht das alle anderen es auch so machen müssen.
Wie du bereits gepostet hast, wurde darauf hingewiesen, dass man sich diese Möglichkeit gerne offen lassen würde. Jemand der einen Patch einreicht weiß also worauf er sich einlässt.
Wem das nicht passt der lässt es, das steht jedem offen, ok?
Und das mit dem Konkurrenz vom Hals halten, was ist bitte daran auszusetzen wenn sie verhindern möchten, dass jemand anderes einfach den Code nimmt kompiliert, umlabelt und für die Hälfte verkauft?
Die verdienen damit ihre Brötchen, und würde das auch weiter gerne tun.
Und genau das schreiben sie auch.
Durch das öffnen des Codes geben sie dir die Möglichkeit dir das tool anzupassen wie du Lust hast, aber es ist vollkommen legitim wenn sie nicht wollen, dass du es danach als Konkurrenzprodukt verkaufst.
Wenn du damit nicht klar kommst lass einfach die Finger weg und gut ist.
DU hast die freiheit es einfach zu ignorieren, also nutz die doch auch bitte.
Danke
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 331 | letzter Beitrag 14:19 Uhr
Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:37 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 11:35 Uhr
Kommentare: 109 | letzter Beitrag 14:19 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.