Es ist das Jahr 2011 und trotzdem scheint es NICHT möglich zu sein mit einer neuen Sprache nicht alle Fehler zu wiederholen ...
Na toll, die schlimmsten Teile von Java kombiniert mit den schlimmsten Teilen von JavaScript. Das ist auch ne Leistung!
soc schrieb:
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> Es ist das Jahr 2011 und trotzdem scheint es NICHT möglich zu sein mit
> einer neuen Sprache nicht alle Fehler zu wiederholen ...
>
> Na toll, die schlimmsten Teile von Java kombiniert mit den schlimmsten
> Teilen von JavaScript. Das ist auch ne Leistung!
was redest du für einen schwachsinn?
typensicherheit ist "schlimm" oder was?
na, an einem von dir geschriebenen quellcode werde ich zum glück nie arbeiten müssen!
1) offensichtlich gibts trotzdem "var" (siehe Point-beispiel auf http://www.dartlang.org/ )
2) geschwungene klammern und strichpunkte sind seeehr nervig, ganz besonders auf deutschen keyboards ... bin da mehr ein fan von python -> neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz nebenbei schön lesbaren code.
YoungManKlaus schrieb:
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> 1) offensichtlich gibts trotzdem "var" (siehe Point-beispiel auf
> www.dartlang.org )
Ja, für den statischen Typ "Dynamic". Hat C# auch, dennoch kann man typsicher entwickeln.
>Dart programmers can optionally add static types to their code. Depending on programmer preference and stage of application development, the code can migrate from a simple, untyped experimental prototype to a complex, modular application with typing. Because types state programmer intent, less documentation is required to explain what is happening in the code, and type-checking tools can be used for debugging.
> 2) geschwungene klammern und strichpunkte sind seeehr nervig, ganz
> besonders auf deutschen keyboards ... bin da mehr ein fan von python ->
> neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz
> nebenbei schön lesbaren code.
Das ist eine subjektive Meinung und keine Tatsache. Ich sehe es genau anders rum.
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"Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke" - Das Ministerium für Wahrheit
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.11 13:00 durch elgooG.
Ich kenne Python nicht, aber einrücktiefe = block mag lesbaren Code erzwingen erinnert mich aber an YAML und das war so ziemlich das schlimmst an Usability das mit jemals untergekommen ist.
YoungManKlaus schrieb:
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> 1) offensichtlich gibts trotzdem "var" (siehe Point-beispiel auf
> www.dartlang.org )
> 2) geschwungene klammern und strichpunkte sind seeehr nervig, ganz
> besonders auf deutschen keyboards ... bin da mehr ein fan von python ->
> neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz
> nebenbei schön lesbaren code.
Von was redest Du? Das macht jetzt mal gar keinen Sinn...
Nochmal zum Verständnis: Dart hat kein statisches Typsystem, auch wenn es so aussieht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.11 13:18 durch soc.
> > Es ist das Jahr 2011 und trotzdem scheint es NICHT möglich zu sein mit
> > einer neuen Sprache nicht alle Fehler zu wiederholen ...
> >
> > Na toll, die schlimmsten Teile von Java kombiniert mit den schlimmsten
> > Teilen von JavaScript. Das ist auch ne Leistung!
>
> was redest du für einen schwachsinn?
Das sollte man lieber dich fragen?
> typensicherheit ist "schlimm" oder was?
Die Typensicherheit hat er gar nicht erwähnt. Zudem ist Dart doch gar nicht statisch typisiert, die Typisierung ist „optional“.
> na, an einem von dir geschriebenen quellcode werde ich zum glück nie
> arbeiten müssen!
Ich hoffe vor allem, dass du zu unser aller Glück überhaupt nie an Quellcode arbeiten musst. :-P
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
> Ich kenne Python nicht, aber einrücktiefe = block mag lesbaren Code
> erzwingen erinnert mich aber an YAML und das war so ziemlich das schlimmst
> an Usability das mit jemals untergekommen ist.
Und das lag an den syntaxrelevanten Whitespaces oder doch eher an was anderem?
> YoungManKlaus schrieb:
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> > 1) offensichtlich gibts trotzdem "var" (siehe Point-beispiel auf
> > www.dartlang.org )
> > 2) geschwungene klammern und strichpunkte sind seeehr nervig, ganz
> > besonders auf deutschen keyboards ... bin da mehr ein fan von python ->
> > neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz
> > nebenbei schön lesbaren code.
IT-Experte, aber TOFU?
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
> > 2) geschwungene klammern und strichpunkte sind seeehr nervig, ganz
> > besonders auf deutschen keyboards ... bin da mehr ein fan von python ->
> > neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz
> > nebenbei schön lesbaren code.
> Das ist eine subjektive Meinung und keine Tatsache. Ich sehe es genau
> anders rum.
Tatsache ist doch wohl vor allem, dass eine ähnliche Code-Formatierung wie in Python auch bei den Sprachen mit den geschwungenen Klammern empfohlen wird, nur mit zusätzlichen Zeichen in manchen Leerzeilen. Eine Sprache, die es erlaubt, diese Zeichen wegzulassen, kann dann nur besser sein.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
Dann ist die Sprache EasyWebScript sicher das richtige für dich. Schau einmal auf
http://www.youtube.com/user/EasyWebScript
vorbeit. Diese Sprache arbeitet auch mit Einrückungen.
YoungManKlaus schrieb:
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> 1) offensichtlich gibts trotzdem "var" (siehe Point-beispiel auf
> www.dartlang.org )
Es gibt sogar mittlerweile unter C++ offiziell "auto" als Schlüsselwort zur Unterstützung von Typeninferenz.
Siehe [en.wikipedia.org]
>Es gibt sogar mittlerweile unter C++ offiziell "auto" als Schlüsselwort zur Unterstützung von Typeninferenz.
Dass Dart Typinferenz bietet, lese ich aber nirgends. Es ist immer die Rede von optionaler Typisierung, und die ist dann explizit. (So wie das auch bei ActionScript 3 oder neueren ECMAScript Proposals der Fall ist)
> bin da mehr ein fan von python -> neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz nebenbei schön lesbaren code.
Klar. Die Fakultätsfunktion ohne Einrückung in Python:
def fakultaet(x): return x * fakultaet(x - 1) if x > 1 else 1
wikipedia: Es ist jedoch darauf zu achten, die Einrückungen im gesamten Programmtext gleich zu gestalten. Die gemischte Verwendung von Leerzeichen und Tabulatorzeichen kann zu Problemen führen, da der Pythoninterpreter Tab-Stops im Abstand von acht Leerzeichen annimmt. Je nach Konfiguration des Editors können Tabulatoren optisch mit weniger als acht Leerzeichen dargestellt werden, was zu Syntaxfehlern oder ungewollter Programmstrukturierung führen kann. Als vorbeugende Maßnahme kann man den Editor Tabulatoren durch eine feste Anzahl von Leerzeichen ersetzen lassen. Die Python-Distribution enthält in der Standardbibliothek das Modul tabnanny, welches die Vermischung von Tabulatoren und Leerzeichen erkennen und beheben hilft.
Layout/Leerzeichen als Semantik einer (Programmier-)Sprache ist alles andere als schön.
--
Dare to be stupid!
Missingno. schrieb:
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> Klar. Die Fakultätsfunktion ohne Einrückung in Python:
> def fakultaet(x): return x * fakultaet(x - 1) if x > 1 else 1
Ja und? Das ist nur eine einzige Anweisung, ergo gehört es auch nur auf eine Zeile.
> wikipedia: Es ist jedoch darauf zu achten, die Einrückungen im gesamten
> Programmtext gleich zu gestalten. Die gemischte Verwendung von Leerzeichen
> und Tabulatorzeichen kann zu Problemen führen, da der Pythoninterpreter
> Tab-Stops im Abstand von acht Leerzeichen annimmt. Je nach Konfiguration
> des Editors können Tabulatoren optisch mit weniger als acht Leerzeichen
> dargestellt werden, was zu Syntaxfehlern oder ungewollter
> Programmstrukturierung führen kann.
In der Praxis ist das kein echtes Problem.
> Layout/Leerzeichen als Semantik einer (Programmier-)Sprache ist alles
> andere als schön.
Begründung? Wie gesagt, in der Praxis treten diese Probleme praktisch nie auf.
RazorHail schrieb:
> typensicherheit ist "schlimm" oder was?
ne, aber der java garbage collector is schlimm.
Sag mal welche?
YoungManKlaus schrieb:
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> 2) geschwungene klammern und strichpunkte sind seeehr nervig, ganz
> besonders auf deutschen keyboards ... bin da mehr ein fan von python ->
> neue zeile = neuer befehl, einrücktiefe = block ... erzeugt auch ganz
> nebenbei schön lesbaren code.
Seh ich genauso, mittlerweile bin ich voll genervt, wenn ich mal wieder mit ner anderen Programmiersprache arbeiten muss. "dart" fällt dann wohl auch in die Kategorie der Sprachen, die mich absolut kalt lassen.
GodsBoss schrieb:
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> Tatsache ist doch wohl vor allem, dass eine ähnliche Code-Formatierung wie
> in Python auch bei den Sprachen mit den geschwungenen Klammern empfohlen
> wird, nur mit zusätzlichen Zeichen in manchen Leerzeilen. Eine Sprache, die
> es erlaubt, diese Zeichen wegzulassen, kann dann nur besser sein.
Sehe ich nicht so. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Formatierungsrichtlinien und Syntaxregeln.
Klammern umfassen explizit was ein Codeblock ist und was nicht. Anonyme Methoden mit mehren kurzen Anweisungen kann ich auch so definieren, ohne unnötige Codezeilen zu erstellen, was besonders im Zusammenhang mit Lambda-Expressions vorteilhaft ist.
BTW: Wieso sollte ich eine Klammer in eine Leezeile schreiben? Der Code wird dadurch unnötig länger und unlesbar, wie eben so mancher Pyhton-Code.
if (X) {
//...
} else {
//...
}
sieht immer noch viel besser aus als ein ausschweifendes:
if (x)
{
//...
}
else
{
//...
}
Und wieso sollte man nicht schreiben können:
if (x) {y++; z++}
---
"Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke" - Das Ministerium für Wahrheit
> > Tatsache ist doch wohl vor allem, dass eine ähnliche Code-Formatierung
> wie
> > in Python auch bei den Sprachen mit den geschwungenen Klammern empfohlen
> > wird, nur mit zusätzlichen Zeichen in manchen Leerzeilen. Eine Sprache,
> die
> > es erlaubt, diese Zeichen wegzulassen, kann dann nur besser sein.
>
> Sehe ich nicht so. Es besteht ein großer Unterschied zwischen
> Formatierungsrichtlinien und Syntaxregeln.
>
> Klammern umfassen explizit was ein Codeblock ist und was nicht. Anonyme
> Methoden mit mehren kurzen Anweisungen kann ich auch so definieren, ohne
> unnötige Codezeilen zu erstellen, was besonders im Zusammenhang mit
> Lambda-Expressions vorteilhaft ist.
Ich bin ja ein Fan von "Eine Anweisung, eine Zeile". Da weiß man, woran man ist. ;-)
> BTW: Wieso sollte ich eine Klammer in eine Leezeile schreiben? Der Code
> wird dadurch unnötig länger und unlesbar, wie eben so mancher Pyhton-Code.
>
> if (X) {
> //...
> } else {
> //...
> }
>
> sieht immer noch viel besser aus als ein ausschweifendes:
>
> if (x)
> {
> //...
> }
> else
> {
> //...
> }
>
Das sagst du dem Falschen, so sind nunmal häufig die Coding-Richtlinien (geschweifte Klammern in eigenen Zeilen).
> Und wieso sollte man nicht schreiben können:
>
> if (x) {y++; z++}
Kann man. Man kann auch alles in eine Zeile schreiben. Oder auf Einrückungen verzichten. Aber das muss nunmal nicht übersichtlicher sein. ;-) Dieses Beispiel würde ich übrigens so schreiben:
if (x){
y++;
z++;}
Vergleich das mal mit dem passenden Python-Code:
if x:
y+=1
z+=1
Na sowas! ;-)
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.
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