Statement wird ausgeführt, Ergebnis kommt zurück.
Dann wird das Ergebnis im Memcached gespeichert, wobei das Statement der Schlüssel ist.
Genial.
Darauf muss man erstmal kommen...
War bestimmt ein immenser Entwicklungsaufwand :-)
Komplexität erreicht es erst, wenn basierend auf geändertend Daten gecachte Daten verworfen werden müssen.
Ein langlebiger Context eines O/R Mappers macht fast genau das gleiche (und mehr - nix mit festen Selects - man ist komplett frei in der Query-Gestaltung und dem Handling im Cache/Proxy mit besonderen Bezug auf das ChangeTracking).
Ich persönlich finde einen Proxy sicherlich (teilweise) im DA-Layer sinnvoll, jedoch gibt es dazu auch je nach Plattform (meiner Meinung nach bessere) alternativen.
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