Ich liebe den GDB :)
Und er liebt uns! ;-)
Richtige Programmierer machen keine Fehler oder benutzen printf.
Richtige Programmierer kennen nur den Interrupt 21.
Wofür man bei Python überhaupt Debugger braucht ist mir allerdings noch schleierhaft.
Die "Standard"-Methode der Python-"Entwickler" sieht doch immer noch vor Wagenladungen von Stacktraces in die Konsole zu kippen.
Richtige Programmierer kennen nichtmal Mnemonics

Der Erklärbär schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Richtige Programmierer kennen nichtmal Mnemonics
Ich BIN Programmierer und kenne nichtmal Mnemonics :0
dann bist du entweder total hardcore drauf und codierst tatsächlich noch schön binär oder kennst die wurzeln deines berufs nicht, was eher schade wäre :-/
Na? Gestern im Unterricht eine ganze Website "programmiert"?
@hehehahu: "Nur" frisch ausgelernt. Nach einer kurzen Google-Recherche ist alles klar - ich hab den Begriff tatsächlich noch nie gebraucht oder gelernt, obwohl ich mich privat schon mit Assembler beschäftigt habe.
@Der Erklärbär: Nix besseres zu tun als blöd daherzureden? Es soll gerüchterweise Uni-Professoren geben, die IP-Adressen größer 255 bezeichnen...
> Wofür man bei Python überhaupt Debugger braucht ist mir allerdings noch
> schleierhaft.
Die braucht man für Python aus den gleichen Gründen, aus denen man sie für andere Sprachen braucht: Breakpoints, Watches, Stacktraces.
> Die "Standard"-Methode der Python-"Entwickler" sieht doch immer noch vor
> Wagenladungen von Stacktraces in die Konsole zu kippen.
Ich finde das durchaus praktisch. Wenn ein Programm in nativem Code abschmiert, sieht man nur "Segmentation Fault" oder "Aborted" und wenn man dann wissen will, wo der Fehler aufgetreten ist, muss man das Programm nochmal im Debugger starten und hoffen, dass der Fehler reproduzierbar ist. Bei Python hat man dank automatischem Stacktrace immerhin schon einmal eine grobe Ahnung.
Insofern: ja, richtig, in Python braucht man den Debugger *seltener*, was aber nicht heißt, dass ihn gar nicht braucht.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 58 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.