...wird eigentlich extra erwähnt, dass sich die Engine auch für Onlinerollenspiele eignet?
weil nicht jede engien das kann?
Aber was unterscheidet ein Onlinerollenspiel von einem sagen wir mal Onlineshooter?
Vielleicht die Masse an Objekten - Monstern - Playern - NPCs und die Grösse der Welt? Oh mann....
Eine Engine die nur für Egoshooter konzipiert ist könnte bei zuvielen Entitäten schnell mal einbrechen. Eine MMO ausgelegte Engine kann vermutlich mehr Entitäten darstellen ohne gleich schlapp zu machen.
Ich bin kein DAU, sondern einer der seine Zeit nicht in einem Onlinerollenspiel verschwendet.
Und was hat das jetzt mit der Sache zu tun?
Neuere Rollenspiele sind in der Regel nicht linear und haben einen weitaus größeren Spielraum was die Interaktion mit Gegenständen angeht. Außerdem ist es bei Shootern unüblich, daß sich der Charakter weiterentwickelt (Levels).
Lalaaaa schrieb:
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> Neuere Rollenspiele sind in der Regel nicht linear und haben einen weitaus
> größeren Spielraum was die Interaktion mit Gegenständen angeht. Außerdem
> ist es bei Shootern unüblich, daß sich der Charakter weiterentwickelt
> (Levels).
Och mir fällt da gleich direkt Fallout ein...
Es gibt mehr als nur ein Shooter Spiel, wo man sich im Laufe des Spieles weiterentwickeln/ausbauen kann ;)
wenn dich jemand auf der strasse nach dem weg fragt, ist deine antwort auch so unfreundlich im sinne von: wie kann man nur so dumm sein und sich in ner fremden stadt nicht auskennen?
Nur das Fallout kein Shooter ist sondern ein Rollenspiel. Es ist schon schlimm wenn man selber nicht weiß was man Spielt aber erst mal mitreden muss.
spielemacher schrieb:
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> Nur das Fallout kein Shooter ist sondern ein Rollenspiel. Es ist schon
> schlimm wenn man selber nicht weiß was man Spielt aber erst mal mitreden
> muss.
Ja natürlich ist das ein Rollenspiel, weil man ja soviel "Rollenspiel" betreibt...
Als ob das bisschen ausbauen der Fähigkeiten usw. ein Spiel direkt zum Rollenspiel macht...
Im Gegensatz zu dir habe ich Fallout 3 durchgespielt und es besteht "NUR" aus geballere!
Das ist definitiv ein Shooter, egal wie manch einer es nennen möchte!
In Medal of Honor Airborne kann man auch die Waffen ausbauen und Upgraden und bestimmen zu welchem Punkt man zuerst fliegt mit dem Fallschirm! Das macht es trotzdem auch nicht gleich zum Rollenspiel...
Selbst wenn man in jedem Spiel eigentlich eine "Rolle" einnimmt, definiert das Wort "Rollenspiel" eigentlich eine Fokussierung auf Interaktionselemente. Wenn ich mir aber Fallout 3 und Konsorten ansehe, da ist das ballern "deutlich" im Vordergrund...
Mit Fallout 1 oder 2 hat 3 sowieso nurnoch wenig zutun! 3 wirkt auch weitaus oberflächiger, dafür halt mit einer "besseren Grafik".
Selbst Oblivion hat teilweise noch Shooter Elemente, auch wenn das dann doch schon noch mehr Rollenspiel ist. Dort ist man aber auch nicht nur auf geballere fokussiert.
stell doch mal dein sinnloses Gelaber ab.
Deinen Beitrag kann man auch auf "bla bla ich hab Recht bla bla" reduzieren.
Und am Ende schreibst du dann richtig "Shooter Elemente".
Das Fallout diese hat wird kaum jemand bestreiten.
Enyaw schrieb:
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> stell doch mal dein sinnloses Gelaber ab.
Unterlasse dieses Kindergartenniveau bitte, danke!
> Und am Ende schreibst du dann richtig "Shooter Elemente".
Im Falle von Oblivion, da dort auch andere Elemente weitgreifender umgesetzt wurden. Richtig!
> Das Fallout diese hat wird kaum jemand bestreiten.
Fallout 3 hat bei weitem mehr als nur "Elemente", da Fallout 3 sich fast komplett als Shooter präsentiert...
Schon traurig das Du das Spiel durch gespielt hast und nichts von Ihm mitbekommen hast.
Ein Rollenspiel zeichnet sich dadurch aus das man einen Character erstellt mit individuellen Eigenschaften und diese im Verlauf des Spieley weiter ausbaut und/oder neue hinzufügt. Und genau das macht man in Fallout 3. Nur weil mal nicht mit Schwert und Bogen gekämpft wird, so wie in einem großteil der Rollenspiele, sondern es moderner angesiedelt ist. Ist es dennoch ein Rollenspiel. Und falls Du es trotz durch Spielen immer noch nicht glaubst dann frag doch einfach einmal bei Bethesda nach als was die es Klassifizieren.
Ich finde es wirklich traurig das heute fast nur noch die Gewalt in Videospielen Ausschlag geben ist und alles was mit Pistolen, Gewähren usw. zu tun hat einfach nur stumpf und ohne jedes verständniss gespielt wird. Wenn ich mir so die Spiele Charts ansehe schaudert es mich immer wieder. Kein Wunder das es kaum noch innovative Spiele gibt, wenn nur noch die Gewalt und der Detail grad zählt. Dazu kommt dann noch das EA mit seinen nie enden wollenden Neuauflagen immer wieder die Charts anführt. Das letzte Spiel das mich wirklich begeistert hat war im übrigen Assassin's Creed.
Spielemacher schrieb:
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> Schon traurig das Du das Spiel durch gespielt hast und nichts von Ihm
> mitbekommen hast.
> Ein Rollenspiel zeichnet sich dadurch aus das man einen Character erstellt
> mit individuellen Eigenschaften und diese im Verlauf des Spieley weiter
> ausbaut und/oder neue hinzufügt. Und genau das macht man in Fallout 3. Nur
> weil mal nicht mit Schwert und Bogen gekämpft wird, so wie in einem
> großteil der Rollenspiele, sondern es moderner angesiedelt ist. Ist es
> dennoch ein Rollenspiel. Und falls Du es trotz durch Spielen immer noch
> nicht glaubst dann frag doch einfach einmal bei Bethesda nach als was die
> es Klassifizieren.
Das ist mir förmlich egal, als was die es klassifizieren. Es geht auch nicht darum mit welchen Waffen gekämpft wird. Ob diese nun altertümlich oder modern sind spielt ja keine große Rolle in der Frage ob es nun ein Rollenspiel ist oder nicht. Wenn ich aber Stunden einem anderen beim Spielen zuschaue und das Spiel die ganze Zeit nur Shooter lastig ist, dann kann ich für mich schon sagen dass es eher einer ist. Rollenspielen und Storys usw. erleben ist da nicht sehr viel. Meistenteils handelt man um sich ein bisschen auszurüsten mit NPC's und danach wird weitergeballert...
Vom eigentlichen Rollenspiel ist da also wirklich nicht mehr viel übrig geblieben und deswegen kann ich es auch nicht als "wahres Rollenspiel" respektieren :)
Dafür ist es dann einfach viel zu oberflächlich und zu stark fokussiert auf den Shooter Part alleine. Großartig andersartige Interaktionsmöglichkeit sieht man da nicht, was ein Rollenspiel aber eigentlich ausmacht.
> Ich finde es wirklich traurig das heute fast nur noch die Gewalt in
> Videospielen Ausschlag geben ist und alles was mit Pistolen, Gewähren usw.
> zu tun hat einfach nur stumpf und ohne jedes verständniss gespielt wird.
> Wenn ich mir so die Spiele Charts ansehe schaudert es mich immer wieder.
> Kein Wunder das es kaum noch innovative Spiele gibt, wenn nur noch die
> Gewalt und der Detail grad zählt. Dazu kommt dann noch das EA mit seinen
> nie enden wollenden Neuauflagen immer wieder die Charts anführt. Das letzte
> Spiel das mich wirklich begeistert hat war im übrigen Assassin's Creed.
Kann ich nicht bestätigen. Gewalt ist für mich nicht ausschlaggebend. Es ist unterhaltend, da man dort etwas erleben kann das im realen Leben unmöglich wäre und Folgen nach sich ziehen würde die man nicht will. Virtuell ist das genauso wie in Romanen oder Spielfilmen, Brutalität virtuell ohne Folgen oder wirklich verletzte. Aber viel Abwechslungsreichtum in den Geschichten wie es zu was kommt und den Settings. Als Beispiel für Innovation zB. sei da mal "Dead Space" genannt von EA :)
EA auch wenn ich die Firma wegen ihrer DRM Befürwortung nicht wirklich mag, muss ich sagen hat "spieltechnisch" schon des öfteren hier oder da mal ein relativ innovatives Spiel herausgebracht! :)
Natürlich haben sie auch Mainstream Dauerbrenner, welche natürlich immer gefragt sind. Alleine schon deswegen, weil du halt aus deiner Sicht bestimmte Dinge für ausgelutscht empfindest, andere jüngere Spieler aber auch mal größer werden und diese Sachen für "die" dann frisch sind! :P
Es gab schon WW2 Spiele für Commodore 64 und es gibt sie heute noch (Als Beispiel). Früher wurden sie von einer anderen Generation gespielt. Genau diese sagt sich heute "irgendwann ist doch mal gut". Die Damals jüngeren sind aber die heute Erwachsenen und für die ist das Thema deswegen frischer, weil die eben nicht alles von vorher mitbekommen haben so wie ältere Generationen noch! :)
Eben darum laufen diese Dauerthemen Releases bei EA auch, da jedes Jahr ein neuer Schub Menschen 18 wird usw.
Diese spielen dann erlaubt Spiele, die sie vorher noch nicht konnten. Für die ist das dann Neuland in der Weise und nicht so verbraucht in ihren Augen, wie es dies in deinen ist :)
Das einzige was mich an EA tierisch stört ist deren DRM Hochzeit und Release Politik...
EA hat aber und das muss ich mir auch eingestehen, das eine oder andere Top Studio in den Fingern, welche recht gute innovative Spiele entwickeln!
Das alles ist natürlich auch immer eine Sache des Betrachters. Ob ein Produkt nun gefällt oder eben nicht. Es kann nie allen gleichzeitig und gleich gut gefallen, da Geschmäcker verschieden sind :)
Ich hoffe nur, das sie bald von ihrem "Wir bringen es als Beta raus und lassen es beim Kunden reifen" Bananensoftware und DRM Trip loskommen. Das es endlich wieder höher qualitative Spiele für das hart erarbeitete Geld gibt...
In einem Shooter wird einem das Zielen nicht vom Spiel abgenommen und es werden auch keine Treffer "erwürfelt". Genau dieses geschieht in Fallout 3 und deswegen bezeichnet man es auch als Rollenspiel.
Sischer schrieb:
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> In einem Shooter wird einem das Zielen nicht vom Spiel abgenommen und es
> werden auch keine Treffer "erwürfelt". Genau dieses geschieht in Fallout 3
> und deswegen bezeichnet man es auch als Rollenspiel.
Wobei dieser Zielmodus wo man nicht selbst schießen muss, sondern das erwürfelt wird auch wieder freiwillig ist. Es ist kein fester Bestandteil, sondern eine Option! :)
Man kann auch ohne diese Specialtaste einfach wie in jedem Shooter rumlaufen und auf die Monster schießen! ^^
Ich habe ja beide Modis schon gesehen ;)
Man könnte es Shooter "mit RollenspielELEMENTEN" nennen :)
Aber durch und durch ist es sicher kein Rollenspiel und nichtmal annähernd so wie zB. Oblivion oder "Das schwarze Auge" usw. :P
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