Die wollen natürlich, dass Spieleentwickler mehr auf die CPU optimieren als auf GPUs.
Besonders jetzt wenn mit OpenCL oder CUDA von Nvidia es bald möglich sein wird auch CPU Aufgaben der GPU zuzuweisen.
Deswegen sollte man das sehr mit Vorsicht betrachten.
OpenCL und CUDA sollte man auf jeden Fall nicht nach dieser Intel schon fast Wutrede an die bösen Spieleentwickler vernachlässigen.
Da sagen vielleicht einige, dass man bei Spielen eh die Grafikkarte ganz gut auslastet.
Aber es gibt immer mehr den Trend nach mehreren GPU-Karten, sei es Crossover, SLI oder eine Karte in dem 2 GPUs verbaut sind.
Und wenn man so ein System hat könnte natürlich auch die 2 Grafikkarte CUDA oder OpenCL Berechnungen durchführen und es gibt ja auch noch einige schwache GPUs in Motherboards. Die könnte man auch dafür benutzen.
Also Intel hat ganz viel Angst vor OpenCL & CUDA :)
Ein weiterer Vorteil bei OpenCL und & CUDA ist es doch auch, dass man diese Technik auch in Spielkonsolen einsetzen kann.
Das heißt PS3, Xbox360 und PC gleiche Programmiersprache.
Und das mögen Spielehersteller SEHR GERNE.
Besonders Valve.
opencl läuft nicht auf spielekonsolen und kann auch nicht laufen da die gpus es nicht unterstützen.
allenfalls könnten die cpus mit enl angesprochen werden was aber wenig sinn auf performance sicht macht.
cuda läuft generell nicht.
motherboard und cpu integrierte gpus können aus verschiedenen gründen nicht effizient genutzt werden wenn sie nicht völlig unabhänig vom eigentlichen programm laufen da sie es sonst ausbremsen.
gpus sind prinzipiell deutlich schneller als cpus und bieten mehr rohleistung, allerdings werden cpu features wie sse, avx und weitere nicht ausreichend unterstützt, daher werden cpus selbst bei "100%" auslastung nicht völlig ausgelastet und so natürlich leistung verschwendet.
um es auf den punkt zu bringen cpu und gpu haben beide ihre daseinsberechtigung und liefern mehr als genug leistung, allerdings sind gpus bei €/leistung und teilweise auch bei watt/leistung deutlich besser platziert.
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