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  5. › Digia: Nokia verkauft Qt

Spielball von von seltsamen Firmen

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  1. Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: ChristianG 07.03.11 - 12:46

    Mal hier mal da mal dort.

    Hat die Community überhaupt was zu melden?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.11 12:48 durch ChristianG.

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  2. Re: Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: M 07.03.11 - 14:28

    Nö, hat sie nicht - macht aber auch nix .. kann es kaum erwarten das Qt nicht mehr weiter entwickelt wird und offiziell an die KDE übergeht. :)

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  3. Re: Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: Enyaw 07.03.11 - 15:03

    ob das jetzt so sinnvoll ist?
    Das hat imo zur Folge, dass weniger Entwickler Interesse an Qt haben.

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  4. Re: Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: p14nk41ku3hl 07.03.11 - 18:33

    Im schlimmsten Fall ist Digia mal wieder sowas wie eine "Strohfirma von Microsoft" und Qt endet dabei wie Unix bei SCO ...

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  5. Re: Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: Anonymer Nutzer 07.03.11 - 20:05

    ach net schon wiiiiieeeeeddddeeeeerrrrr SCO ;)

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  6. Re: Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: p14nk41ku3hl 07.03.11 - 20:58

    Die Geschichte wiederholt sich immer ...
    Siehe Ägypten und deren Stasi ...
    Mit Windows 8 auf ARM wird es ähnlich verlaufen wie damals mit Mac vs PC in den 80er. Die schlafende Mehrheit, all die, die derzeit Stock und steif den Sinn von Tablet-Computern wie dem iPad abstreiten, werden sich in 2013 an den Ladenregalen gegenseitig die Finger abbeißen, um an ein Windows 8 Tab Edition Gerät zu kommen. Zu Millionen werden sie die Saturns stürmen.

    Geschichte wiederholt sich immer ...

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  7. Re: Spielball von von seltsamen Firmen

    Autor: Sermon 08.03.11 - 04:38

    M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö, hat sie nicht - macht aber auch nix .. kann es kaum erwarten das Qt
    > nicht mehr weiter entwickelt wird und offiziell an die KDE übergeht. :)

    Du scheinst nicht ganz zu verstehen, dass man bei Projekten einer
    gewissen Größenordnung viel Geld in die Hand nehmen muß, um sie
    am laufen zu halten.

    d.h. Ohne Sponsor ist Qt...und in konsequenter Folge KDE,
    sehr schnell Geschichte.

    Besonders dann, wenn ein Rechtsstreit droht.Und der ist in diesem
    Fall eigentlich vorprogrammiert. Denn diese sog. "neuen Eigentümer"
    der kommerziellen Verwertungsrechte werden früher oder später auf
    Kollisionskurs mit dem "freien Teil Qt" gehen.Das ist ganz ohne
    hellseherische Fähigkeiten vorhersehbar.

    Und die Vorstellung, "Die Community" - bestehend aus lauter engagierten
    Hobbycodern - würde ohne Geld ein Pojekt wie Qt am leben erhalten und
    sich auch noch mit Herrscharen von Anwälten herumschlagen können, ist
    schon mehr als abenteuerlich.

    Dabei spielt es keine Rolle, welche Verträgen und Vereinbarungen
    bisher über Qt festgelegt und festgeschrieben wurden.Für Anwälte
    ist das einfach nur ein gutes Geschäft. Deshalb wird geklagt
    auf "Teufel komm raus"...selbst gegen Verträge die "juristisch wasserdicht"
    sind.Für Anwälte ist das völlig irrelevant...aber *Die Community* muss erst
    einmal die finanziellen Mittel und den Willen aufbringen, um sich dagegen
    zu wehren.


    Und damit ist auch der Ausgang der Geschichte vorgezeichnet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.11 04:51 durch Sermon.

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