Vor vielen vieln Jahren hatte ich der Schule einen Texas. Einen TI-42 glaube.
Der funktionierte Jahrelang treu. War mit in mehr zufrieden als mit den Casio den ich nach ihm kaufte.
Aber warum kaufte ich einen neuen von Casio.
Der TI hatte plötzlich das verlangen aus 1 + 1 = 7 oder 9 zu machen.
Bei Multiplikation kamen gleichen 5 steillige ergenisse heraus.
Einzig 1 mal 1 konnte der nocht richtig. Oder doch nciht. Ok zulange her.
Als er also kaputt war machte ich ihn mal auf und sah was was ich zum erstemal im leben sah. Eine praktisch rollbare Plantine, die aber scheinbar nicht ganz fest war.
ich kann mir nur vorstellen das durch viel Bewegung sich wohl irgendwo eine Leiterbahn gelöst hatte.
Allerdings warum der Chip falsch rechnete, ist mir immer noch unklar. Denn eigentlich hängt ja nur die ein und ausgabe auf dem flexiblen Material. Das erklärt nicht warum auf dem Display dann wirre Ergebnisse kamen. Zahlen wohlgemerkt keien ungewöhnlichen Sonderstriche.
Naja. Ein paar jahre war er gut. Aber ein Taschenrechner der plötzlich nicht mehr richtig rechner kann, ist mal was ganz neues.
Der Casio danach. War auch nicht optisch das ware. Der Deckel ging schon nach kurzer Zeit kaputt (so ein Klappdeckel der nach hinten ging).
Die Software war auch etwas liederlich gemacht. (optisch immer flackern bei eingaben usw. Also ständig ein (in basic gesprochen) cls und dann wieder print))
Aber rechnen tut er noch heute.
Ich habs dann nochmal mit einem Casio versucht. Der Grafiksorte mit Algebra-Funktionen. (den liebe ich sogar noch heute :-) )
Ein Freund von mir hat nebenbei einen TI. Auch Grafisch. Bisschen schneller als der Casio. Doch eines hat der auch was der Casio nie hatte. Softwareabstürze ohne ende. Dafür aber konnte man dem Teil besser spielen.
Wenn aufgrund der Biegung einige Leiterbahnen durchgeborchen wurden, dann lag an einigen Stellen des ALU eben mal eine Eins mal eine Null an und daher kam es zu der falschen Berechnung.
Die Chips sind ja nicht so groß, wie in modernen Computern :)
Wer keinen ClassPad oder Nspire braucht, der sollte auf die fx-9860G Serie von Casio setzen - das sind mit Abstand die modernsten nicht-CAS-fähigen GTR und mit den neuen GII-Modellen wird ein hintergrundbeleuchtetes Display nun zum Standard - such sowas mal bei der Konkurrenz!
http://www.casio-europe.com/de/calc/sgr/produkte/detail/FX-9860GII%20SD/
http://www.casio-europe.com/de/calc/sgr/produkte/detail/FX-9860G%20Slim/
Boah, das Menü sieht immer noch genauso aus wie bei meinem alten FX-9750G, den ich anno 1997 schon in der Schule benutzte...
Ich erinnere mich noch mit Schrecken an dieses Pseudobasic, bei dem Variablen nur einen Buchstaben lang sein durften und Sprunglabel nur Zahlen und Timersteuerung für Animationen gab's auch nicht...
Gut, die Displayauflösung ist scheiße, aber der Rest ist moderne Hardware (für einen GTR). Immer wieder lustig, wie lahm die TI- und HP-Rechner im Vergleich sind... hihi.
Sind die wirklich schneller geworden? Ich erinnere mich, dass damals mein 9750 Text Buchstabe für Buchstabe "geplottet" hat. Das sah wie auf einem alten Typenraddrucker aus, wie die Buchstaben erschienen. Und für ein simples y=sin(x) brauchte der auch 3 Sekunden. Ich habe ja damals neidisch auf die TI92-Besitzer geschaut, war fürs Studium auch kurz davor, einen Voyage 200 zu holen (Nachfolger vom TI92-II), aber im Nachhinein bin ich froh darüber, mich für einen HP49G+ entschieden zu haben. Schon wegen der UPN ;)
Ich habe seit ca. 1990 einen TI-68 und meines Erachtens nach rechnet der immer noch richtig. Zumindest simple Sachen kann er noch, komplexe Berechnungen führe ich irgendwie nicht mehr so recht durch.
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