Bitte mir mal erklären: Warum muss man ein Taschenrechner(!)-Betriebssystem schützen?
Verkauft TI Software-Updates oder sowas?
Oder muss man +,-,* und / einzeln als "additional content" kaufen?
Oder noch ne Idee: man kann mit gehackten Taschenrechnern schwarzkopierte Mathehausaufgaben lösen?
Aber ehrlich: wenn mich jemand über die wahren Hintergründe aufklären könnte, war ich dankbar.
Jap, TI verkauft kommerzielle Software für die Taschenrechner.
Es gibt aber auch so genug kostenlose software auf basis Basic oder ASsembler (MirageOS) auch nette spiele wie doom und so ist schon lustig
Vielen Dank!
Das erklärt es. Und Doom auf nem TI..strange..ich glaube, ich muss mir die Dinger mal angucken.
Doom gibt’s mit Rockbox auch für diverse Musikspieler.
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und Linux?
Meinst Du sowas wie ein "TIbuntu"?
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"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
gibt es schon seit Ewigkeiten und tut's auch gut.
Ich denke TI fürchtet eher um die Verträge bzw. Zulassungen mit den Bildungsbehörden. Die Taschenrechner sind von den Bildungsbehörden ja für einige Schulen/Studienrichtungen in diversen Bundesländern zugelassen (oder Staaten in den USA). Wenn sich jetzt jedoch eine andere Software mit neuen Funktionen, die nicht von der Behörde geprüft wurde aufgespielt wird, ist die Genehmigung hinfällig. TI könnte so ein riesen-Geschäft entgehen wenn die Rechner der Serie ihre offizielle Prüfungszulassung verlieren würden.
Verträge schrieb:
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> Ich denke TI fürchtet eher um die Verträge bzw. Zulassungen mit den
> Bildungsbehörden. Die Taschenrechner sind von den Bildungsbehörden ja für
> einige Schulen/Studienrichtungen in diversen Bundesländern zugelassen (oder
> Staaten in den USA). Wenn sich jetzt jedoch eine andere Software mit neuen
> Funktionen, die nicht von der Behörde geprüft wurde aufgespielt wird, ist
> die Genehmigung hinfällig. TI könnte so ein riesen-Geschäft entgehen wenn
> die Rechner der Serie ihre offizielle Prüfungszulassung verlieren würden.
Dies wird dann daran liegen, das man die Taschenrechner vor der Abiturprüfung auf den Werkszustand zurücksetzt, dies Funktioniert bei meinem TI-Nspire über den Resetknopf, welcher allerdings über Software Läuft. Dies schliese ich darauf, das ich mich errinere das er vor ein Paar updates einfach neustartete wen man Reset gedrückt hat, wie ein PC.
Wen man nun ne Custom Firmware draufspielt könne man nen Fake Löschauftrag reincoden, welcher so tut als wird alles gelöscht und dann keine Datei mehr anzeigt, bis man eine Tastenkombination eingibt...
Ob es bei diesem Model wo der Schlüssel veröffentlicht auch so ist, weis ich jedoch nicht.
Wenn man ein wenig weiterspinnt... Taschenrechner werden auch in Unternehmen eingesetzt, die mobile Berechnungen durchführen, oder eben an Unis und bei Wissenschaftlern. Vielleicht sogar bei der Nasa? Who knows where. Jetzt stell Dir mal vor, es wäre möglich diese Taschenrechner zu manipulieren, sodass berechnungen falsch sind und die Folgen daraus wären fatal und vielleicht sogar katastrophal. Der Schaden könnte in die Millionen gehen, wer steht dann dafür gerade? Natürlich das Unternehmen, welche die Rechner (mit Leaks) baut. Sich also dahingehend zu abzusichern ist in erster Linie also auch reiner Selbstschutz vor einer drohenden Firmenkatastrophe.
Stell Dir mal vor, jemand würde das Betriebssystem von Deinen Bankautomaten veröffentlichen?
nuffy schrieb:
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> Stell Dir mal vor, jemand würde das Betriebssystem von Deinen Bankautomaten
> veröffentlichen?
Die laufen doch mit Windows.
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