1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Software-Entwicklung
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » EFF: TI soll…

Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor Qbert 14.10.09 - 12:39

    Bitte mir mal erklären: Warum muss man ein Taschenrechner(!)-Betriebssystem schützen?
    Verkauft TI Software-Updates oder sowas?
    Oder muss man +,-,* und / einzeln als "additional content" kaufen?
    Oder noch ne Idee: man kann mit gehackten Taschenrechnern schwarzkopierte Mathehausaufgaben lösen?
    Aber ehrlich: wenn mich jemand über die wahren Hintergründe aufklären könnte, war ich dankbar.

  2. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor JAp 14.10.09 - 12:41

    Jap, TI verkauft kommerzielle Software für die Taschenrechner.
    Es gibt aber auch so genug kostenlose software auf basis Basic oder ASsembler (MirageOS) auch nette spiele wie doom und so ist schon lustig

  3. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor Qbert 14.10.09 - 12:45

    Vielen Dank!
    Das erklärt es. Und Doom auf nem TI..strange..ich glaube, ich muss mir die Dinger mal angucken.

  4. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor Martin F. 14.10.09 - 12:46

    Doom gibt’s mit Rockbox auch für diverse Musikspieler.

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!

  5. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor linus 14.10.09 - 13:32

    und Linux?

  6. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor Ainer v. Fielen 14.10.09 - 14:27

    Meinst Du sowas wie ein "TIbuntu"?

    ___________

    "Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"

    - Autor unbekannt -

  7. GCC für den TI92 u.a.

    Autor MS-Admin 14.10.09 - 14:38

    gibt es schon seit Ewigkeiten und tut's auch gut.

  8. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor Verträge 14.10.09 - 18:06

    Ich denke TI fürchtet eher um die Verträge bzw. Zulassungen mit den Bildungsbehörden. Die Taschenrechner sind von den Bildungsbehörden ja für einige Schulen/Studienrichtungen in diversen Bundesländern zugelassen (oder Staaten in den USA). Wenn sich jetzt jedoch eine andere Software mit neuen Funktionen, die nicht von der Behörde geprüft wurde aufgespielt wird, ist die Genehmigung hinfällig. TI könnte so ein riesen-Geschäft entgehen wenn die Rechner der Serie ihre offizielle Prüfungszulassung verlieren würden.

  9. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor L3G0 14.10.09 - 22:36

    Verträge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke TI fürchtet eher um die Verträge bzw. Zulassungen mit den
    > Bildungsbehörden. Die Taschenrechner sind von den Bildungsbehörden ja für
    > einige Schulen/Studienrichtungen in diversen Bundesländern zugelassen (oder
    > Staaten in den USA). Wenn sich jetzt jedoch eine andere Software mit neuen
    > Funktionen, die nicht von der Behörde geprüft wurde aufgespielt wird, ist
    > die Genehmigung hinfällig. TI könnte so ein riesen-Geschäft entgehen wenn
    > die Rechner der Serie ihre offizielle Prüfungszulassung verlieren würden.

    Dies wird dann daran liegen, das man die Taschenrechner vor der Abiturprüfung auf den Werkszustand zurücksetzt, dies Funktioniert bei meinem TI-Nspire über den Resetknopf, welcher allerdings über Software Läuft. Dies schliese ich darauf, das ich mich errinere das er vor ein Paar updates einfach neustartete wen man Reset gedrückt hat, wie ein PC.

    Wen man nun ne Custom Firmware draufspielt könne man nen Fake Löschauftrag reincoden, welcher so tut als wird alles gelöscht und dann keine Datei mehr anzeigt, bis man eine Tastenkombination eingibt...

    Ob es bei diesem Model wo der Schlüssel veröffentlicht auch so ist, weis ich jedoch nicht.

  10. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor nuffy 15.10.09 - 00:22

    Wenn man ein wenig weiterspinnt... Taschenrechner werden auch in Unternehmen eingesetzt, die mobile Berechnungen durchführen, oder eben an Unis und bei Wissenschaftlern. Vielleicht sogar bei der Nasa? Who knows where. Jetzt stell Dir mal vor, es wäre möglich diese Taschenrechner zu manipulieren, sodass berechnungen falsch sind und die Folgen daraus wären fatal und vielleicht sogar katastrophal. Der Schaden könnte in die Millionen gehen, wer steht dann dafür gerade? Natürlich das Unternehmen, welche die Rechner (mit Leaks) baut. Sich also dahingehend zu abzusichern ist in erster Linie also auch reiner Selbstschutz vor einer drohenden Firmenkatastrophe.

    Stell Dir mal vor, jemand würde das Betriebssystem von Deinen Bankautomaten veröffentlichen?

  11. Re: Warum eigentlich ein Schutz für Taschenrechner?

    Autor Martin F. 15.10.09 - 00:35

    nuffy schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > Stell Dir mal vor, jemand würde das Betriebssystem von Deinen Bankautomaten
    > veröffentlichen?

    Die laufen doch mit Windows.

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr

  4. Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr

  5. Kommentare: 58 | letzter Beitrag 18:36 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lollipop Chainsaw angespielt: Blond und brutal
Lollipop Chainsaw angespielt
Blond und brutal

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

  1. Spielepublisher in Not dtp Entertainment meldet Insolvenz an
  2. US-Umsätze im März 2012 Spielemarkt schrumpft weiter
  3. Starlight Inception Lucas-Arts-Veteran kämpft für das Weltraum-Action-Genre

Samsung XE300: Google Chromebox versehentlich ausgeliefert
Samsung XE300
Google Chromebox versehentlich ausgeliefert

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

  1. Googles Aura Chromium OS mit klassischem Desktop

Bernd Schlömer: Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten
Bernd Schlömer
Twittern und Mailen für die Piratenpartei im Dienst verboten

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

  1. Hartmut Semken Berliner Piratenparteichef tritt zurück
  2. Schulschwänzen Piratenpartei gegen elektronisches Klassenbuch
  3. Piratenpartei NRW "Wir bringen einen Schuss Chili ins Parlament"

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49