Verstehe ich das richtig und man kann damit relativ schnell und einfach eigene Android-Apps zusammenklicken (ist ja im Prinzip Delphi) und eine apk erstellen? Stelle ich mir ganz praktisch vor, um für mich selbst paar Aufgaben zu erledigen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
dafür würde ich eher den google app inventor nutzen
http://code.google.com/p/app-inventor-releases/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ehm.....wenn du pascal kannst?
finde ich aber schwachsinnig - benutz doch einfach java wie jeder normale mensch auch....
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ehm.....wenn du java kannst?
finde ich aber schwachsinnig - benutz doch einfach brainfuck wie jeder normale mensch auch....
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ja Pascal kann ich noch, warum sollte ich dann für ne Einkaufszettel-App Java lernen? :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ja Pascal kann ich noch, warum sollte ich dann für ne Einkaufszettel-App
> Java lernen? :-)
Wir hatten beides in der Schule. Und ich hatte damit gerechnet Pascal nie wieder zu verwenden... - aber anscheinend gibts ja doch noch viele Leute die das machen. Krass.
%0|%0
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Pascal habe ich auch noch so halbwegs drauf (damals in der Schule Turbo bzw. Borland Pascal, später für privat Free-Pascal).
Also wieso ich jetzt Java lernen sollte weiß versteh ich auch nicht.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, Pascal hat halt doch ein paar wichtige Features drin. Beispielsweise kannst Du dabei Integerüberläufe abfangen. Du hast halt die Geschwindigkeit von C mit richtiger Objektorientierung, ohne die irrsinnige Komplexität von C++. Und zusätzlich hast Du noch die Möglichkeit auf typische Fehler automatisch testen zu lassen.
Pascal litt halt daran, dass es lange Zeit mit Turbo Pascal und Delphi gleich gesetzt wurde. Beide waren zu teuer und besonders Delphi hatte wirklich schlimme Praxisprobleme.
Was übrigens auch ganz nett ist, ist dass Lazarus den Compiler in der GUI mit einkompiliert hat (zusätzlich zum Kommendozeilencompiler). Somit kann der Editor den Quellcode parsen und es gibt beispielsweise Optionen um die Deklaration eines Elementes zu suchen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, für Hobbybastelkram. Wenn ich mit Programmierung mein Geld verdienen würde, würde ich vermutlich nicht Pascal verwenden :-)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Allerdings spräche selbtverständlich nichts dagegen, mit Lazarus sehr schnell kleine GUI-basierte Helferlein/Tools für sich und seine Kollegen zu programmieren, ohne jemandem eine Laufzeitumgebung aufzwingen zu müssen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Naja, für Hobbybastelkram. Wenn ich mit Programmierung mein Geld verdienen
> würde, würde ich vermutlich nicht Pascal verwenden :-)
Hobbybastelkram ?
ich entwickle seit über 20 Jahren Software, seit über 10 Jahren bin ich selbstständig und habe bis heute fast alles mit Pascal entwickelt, darunter sind CRM Lösungen an denen täglich an die 100 Läute gleichzeitig arbeiten. Seit dem ich von Delphi auf Lazarus umgestiegen bin, kann ich die Programme ohne jegliche Änderungen auf so ziemlich alles portieren das es zur Zeit gibt. Zumindest auf Linux, Windows und Solaris, was anderes brauchte ich noch nicht, bin mir aber sicher das es auch dort funktioniert.
Also wenn das Hobbybastelkram ist
@ freepascal, lazarus
lasst euch keinen Quatsch einreden, ihr macht den genialsten Job !!!
lG peter
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Himmerlarschundzwirn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Naja, für Hobbybastelkram. Wenn ich mit Programmierung mein Geld verdienen
> würde, würde ich vermutlich nicht Pascal verwenden :-)
Hallo Himmerlarschundzwirn,
also ich verdiene mein Geld mit Software Entwickeln und das schon über 20 Jahre. Delphi ist eines der besten Entwicklungswerkzeuge für Windows die ich kenne und eingesetzt habe (ca. 4 Jahre). Aber der Version 5 ist es sogar sehr stabil. Ach ja in Delphi kann man auch Applikationen "mehr oder weniger zusammenklicken", das geht aber auch mit den meisten "Ernsthaften" Tools, z.B. Visual Studio :-).
Der Unterschied zwischen beiden ist Primär das Delphi das mächtigerere Tools ist und VS ein größere Verbreitung und mehr "renome" hat ...
Gruß,
rkern
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 336 | letzter Beitrag 13:42 Uhr
Kommentare: 235 | letzter Beitrag 07:42 Uhr
Kommentare: 165 | letzter Beitrag 13:41 Uhr
Kommentare: 156 | letzter Beitrag 02:51 Uhr
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 08:00 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Steve Wilhite, früherer Mitarbeiter von Compuserve, hat einen Webby Award für die Entwicklung des Grafikformates Gif erhalten. Aus diesem Anlass hat der Erfinder noch einmal auf der korrekten Aussprache beharrt.

Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.