1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Software-Entwicklung
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Erster Meilenstein…

Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

    Autor Gizzmo 11.03.10 - 10:09

    Der Browser stellt eine API zur Verfügung, die kleine Jetpacks dann nutzen können.
    Der gigantische Vorteil wäre: Jeder Browserhersteller könnte diese API zur Verfügung stellen (er müsste sie natürlich implementieren) - und so könnte man jede Extension auf jedem Browser nutzen, der Jetpack spricht.

    Geht jetzt leider nicht mehr, da die API mit den Jetpacks ausgeliefert wird.

  2. Re: Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

    Autor Dr Obvious 11.03.10 - 10:19

    Warum sollten die Browserhersteller das wollen?

  3. Re: Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

    Autor Gizzmo 11.03.10 - 10:32

    Dr Obvious schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten die Browserhersteller das wollen?

    Hab ich doch schon geschrieben:
    "so könnte man jede Extension auf jedem Browser nutzen, der Jetpack spricht"

    Viele kommen doch nicht mehr vom Firefox los, weil es ihre 20 Lieblingsextensions nicht für Browser X gibt.

  4. Re: Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

    Autor Dr Obvious 11.03.10 - 11:15

    Naja, ob das wirklich sooo viele sind, weiss ich nicht, glaub ich aber auch nicht. Und ansonsten ist es genau wie bei allen anderen Dingen auch, wo der Endbenutzer sagt "das wär cool, wenn die Teile alle untereinander kompatibel wären" ... es ist schlichtweg nicht gewollt. Du sollst ja bei deinem Hersteller bleiben. Leichter Wechsel ZU den Herstellern heisst auch leichter Wechsel weg von den Herstellern. Da wird sich keiner drauf einlassen, egal welche Branche und welches Produkt.

  5. Re: Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

    Autor Mindfuck 11.03.10 - 11:48

    Gizzmo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht jetzt leider nicht mehr, da die API mit den Jetpacks ausgeliefert
    > wird.

    Das ändert rein gar nichts. Die API zum Browser bleibt gleich und kann von jedem nachgebaut werden. Genau genommen macht es das ganze sogar noch einfach.

  6. Re: Schade... der erste Ansatz hatte Vorteile

    Autor nepumuk 12.03.10 - 15:34

    Das ist doch gehüpft wie gesprungen, hier ging es hauptsächlich um die Architektur und wie der Updateprozess zu verbessern ist. Der eingentliche Code, den der Extension Entwickler schreibt, bleibt davon unberührt.

    Also wäre es denkbar (wenn ein anderer Browser die API unterstützen würde) einfach Tool, das Jetpack + Code packt, durch ein anderes auszutauschen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr

  4. Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr

  5. Kommentare: 58 | letzter Beitrag 18:36 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Lockheed Martin: US-Soldaten in Afghanistan bekommen Exoskelett
Lockheed Martin
US-Soldaten in Afghanistan bekommen Exoskelett

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

  1. Rüstung Ramsch-Technik aus China in US-Waffensystemen

Project Glass: Videoaufnahme mit der Google-Brille
Project Glass
Videoaufnahme mit der Google-Brille

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

  1. Gedämpfte Erwartungen Google-Brille mit reduziertem Interface
  2. Google-Brille Ein Blick, ein Foto
  3. Project Glass Googles Datenbrille auch für Fehlsichtige

PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49