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So ein Schrott

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  1. So ein Schrott

    Autor MessDetector 09.02.08 - 00:19

    Da hat wohl jemand tief in die BuzzWord Kiste gegriffen.
    Das Framework hat irgendwie nichts was andere nicht haben.
    Die Vergleichstabelle ist mal falsch von vorne bis hinten. Und ganz allgemein, wenn ich mir Typo3 so ansehe weiss ich auch warum dieses Stück Code auch wieder so dämlich ist.

  2. Re: So ein Schrott

    Autor ttp 09.02.08 - 11:37

    MessDetector schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da hat wohl jemand tief in die BuzzWord Kiste
    > gegriffen.
    > Das Framework hat irgendwie nichts was andere
    > nicht haben.
    > Die Vergleichstabelle ist mal falsch von vorne bis
    > hinten. Und ganz allgemein, wenn ich mir Typo3 so
    > ansehe weiss ich auch warum dieses Stück Code auch
    > wieder so dämlich ist.

    *Gääähhn* Hier Dein Keks

  3. Re: So ein Schrott

    Autor Cosmox 10.02.08 - 21:51

    ttp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MessDetector schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Da hat wohl jemand tief in die BuzzWord
    > Kiste
    > gegriffen.
    > Das Framework hat
    > irgendwie nichts was andere
    > nicht haben.
    >
    > Die Vergleichstabelle ist mal falsch von vorne
    > bis
    > hinten. Und ganz allgemein, wenn ich mir
    > Typo3 so
    > ansehe weiss ich auch warum dieses
    > Stück Code auch
    > wieder so dämlich ist.
    >
    > *Gääähhn* Hier Dein Keks
    >


    "Wenn ich mir Typo3 so ansehe...", lol, der ist gut. Komm in 3 Monaten wieder wenn du dir Typo3 mal oberflächlich angeschaut hast, dann darfste mitreden.

    Greetings Cosmox

  4. in drei monaten hat man in plone alles gelernt

    Autor ollgo 11.02.08 - 09:30

    haha, das ist ja genau das lächerliche an dieser t3 "gemeinde" - die denken noch, das wäre ein Qualitätsmerkmal, wenn irgendwas so fürchterlich verwurstelt und kompliziert ist.

    und das ist ja auch der grund, warum sich die ganzen Agenturen sich das Krallen - weil der Kunde doch wieder anrufen muss, selbst bei kleinsten Änderungen.

    ich kann nur jedem, der ernsthaft an einem CMS interessiert ist, sich nicht auf diesen t3 schwachsinn einzulassen!

  5. Re: in drei monaten hat man in plone alles gelernt

    Autor Onur Pekdemir 11.02.08 - 10:29

    ollgo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > haha, das ist ja genau das lächerliche an dieser
    > t3 "gemeinde" - die denken noch, das wäre ein
    > Qualitätsmerkmal, wenn irgendwas so fürchterlich
    > verwurstelt und kompliziert ist.

    Hm. Ohne hier irgendwem zu nahe treten zu wollen, ABER:
    Schon mal in Erwägung gezogen, dass durch die allgemeine Komplexität des Themas CMS ein gewisser Schwierigkeitsgrad einfach nicht wegdiskutierbar ist? Ich meine: Klar, es gibt haufenweise super-einfache, total hippe und einfach zu installierende CMS mit vielen duften Features. Aber eben nur sehr sehr wenige, die so viel Handlungs- und Gestaltungsfreiraum lassen wie Typo3 wenns drauf ankommt. Man muss es ja auch nicht für jedes Mini-Projekt verwenden (obwohl: Wenn man's erstmal geschnallt hat sind auch bzw. insbesondere kleine und einfache Sites mit T3 im handumdrehen realisierbar).

    Ich persönlich hab seinerzeit weniger als 2 Monate gebraucht um mit Typo3 meine erste vollständige CMS Website in Betrieb zu nehmen (und zwar eine wirklich komplexe, kommerzielle Site mit haufenweise Extra-Wurst-Wünschen seitens des Kunden).


    > und das ist ja auch der grund, warum sich die
    > ganzen Agenturen sich das Krallen - weil der Kunde
    > doch wieder anrufen muss, selbst bei kleinsten
    > Änderungen.

    Völliger Unsinn. Wenn man das Backend von Typo3 nach Fertigstellung des Projekts sauber eindampft (und das geht wirklich prima mit T3) und am Besten eine knappe schriftliche Anleitung dazu aushändigt, hat man in der Regel für seeehr lange Zeit Ruhe (und zwar auf beiden Seiten).

    > ich kann nur jedem, der ernsthaft an einem CMS
    > interessiert ist, sich nicht auf diesen t3
    > schwachsinn einzulassen!

    Und ich kann nur jedem dazu raten, sich doch noch mal ein paar weitere Meinungen einzuholen. Typo3 wird seit Jahren gehegt und gepflegt, ist sicher und stabil, ausbaufähig und skalierbar, hat viele einzigartige Features die einem im späteren Verlauf eines Projektes weiterhelfen können und so weiter und so fort. Die Software selbst ist eh kostenlos. Und wer ein paar Euro übrig hat, sollte sich im Zweifelsfall einfach ein gutes Buch dazu holen und sich ein bisschen einarbeiten (ich hatte damals das Buch "Praxiswissen Typo3" von Robert Meyer - das war ganz gut).

    Aloha,
    Onur Pekdemir
    ( http://www.3d-glow.de )

  6. Re: So ein Schrott

    Autor Bülent Özdemir 13.02.08 - 13:30

    > Die Vergleichstabelle ist mal falsch von vorne bis
    > hinten. Und ganz allgemein, wenn ich mir Typo3 so
    Kannst Du das vielleicht auch noch belegen? Mit Behauptungen allein ist noch kein Beweis geführt. Vielleicht sind andere in der Lage Deine Bedenken zu teilen, wenn Du das etwas konkretisierst.

    > ansehe weiss ich auch warum dieses Stück Code auch
    > wieder so dämlich ist.
    Das verstehe ich auch nicht so ganz. Software kann generell nicht dämlich sein, wenn ich den Sinn dieses Wortes richtig im Kopf habe.

    Und btw, es heißt TYPO3 nicht Typo3.

    Viel Erfolg
    Bülent.

  7. Re: in drei monaten hat man in plone alles gelernt

    Autor TYP(R)O3 14.02.08 - 08:33

    Na, wenn Du länger als 3 Monate brauchst um TYPO3 zu erfassen, dann existiert das tatsächliche Problem wohl eher zwischen Tastatur und Stuhl...


  8. Re: in drei monaten hat man in plone alles gelernt

    Autor Ralf Kersting 04.03.08 - 11:19

    > Aber eben nur sehr sehr wenige, die so viel
    > Handlungs- und Gestaltungsfreiraum lassen wie
    > Typo3 wenns drauf ankommt.

    Kann ich bestätigen: Viele Möglichkeiten = viel lernen. Aber mein erstes Projekt wird auch nächste Woche in der Version 1.0 fertig - ich habe vor sechs Wochen angefangen, T3 zu lernen. Und später kommen die Feinheiten hinzu.
    Ich habe vorher andere CMS versucht (Joomla!, PragmaMX, plone, Contenido). Entweder viel zu wenig Anleitungen zu finden oder unvollständige Anleitungen oder zu wenig Features/Erweiterungen oder unübersichtlich. Nee, danke, dann doch lieber ein paar Tage mehr Kopfrauchen und dafür ein vernünftiges System, das ordentliche Erweiterungen bietet.

    Zum Lernen kann ich die DVD von Thomas Kötter "Einstig in TYPO3 4.0" (Galileo-Computing) empfehlen. Werde mir später noch ein Buch zulegen, um auch bis zur Extension-Entwicklung vorzudringen.
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ansonsten entstehen 98 % aller Fehler 2 mm über der Tastatur.

    >
    > Ich persönlich hab seinerzeit weniger als 2 Monate
    > gebraucht um mit Typo3 meine erste vollständige
    > CMS Website in Betrieb zu nehmen (und zwar eine
    > wirklich komplexe, kommerzielle Site mit
    > haufenweise Extra-Wurst-Wünschen seitens des
    > Kunden).
    >
    > > und das ist ja auch der grund, warum sich
    > die
    > ganzen Agenturen sich das Krallen - weil
    > der Kunde
    > doch wieder anrufen muss, selbst
    > bei kleinsten
    > Änderungen.
    >
    > Völliger Unsinn. Wenn man das Backend von Typo3
    > nach Fertigstellung des Projekts sauber eindampft
    > (und das geht wirklich prima mit T3) und am Besten
    > eine knappe schriftliche Anleitung dazu
    > aushändigt, hat man in der Regel für seeehr lange
    > Zeit Ruhe (und zwar auf beiden Seiten).
    >
    > > ich kann nur jedem, der ernsthaft an einem
    > CMS
    > interessiert ist, sich nicht auf diesen
    > t3
    > schwachsinn einzulassen!
    >
    > Und ich kann nur jedem dazu raten, sich doch noch
    > mal ein paar weitere Meinungen einzuholen. Typo3
    > wird seit Jahren gehegt und gepflegt, ist sicher
    > und stabil, ausbaufähig und skalierbar, hat viele
    > einzigartige Features die einem im späteren
    > Verlauf eines Projektes weiterhelfen können und so
    > weiter und so fort. Die Software selbst ist eh
    > kostenlos. Und wer ein paar Euro übrig hat, sollte
    > sich im Zweifelsfall einfach ein gutes Buch dazu
    > holen und sich ein bisschen einarbeiten (ich hatte
    > damals das Buch "Praxiswissen Typo3" von Robert
    > Meyer - das war ganz gut).
    >
    > Aloha,
    > Onur Pekdemir
    > ( www.3d-glow.de )
    >


  9. Re: So ein Schrott

    Autor mklappstuhl 28.09.08 - 00:44

    Ich möchte dazu nicht Viel sagen aber größtenteils sind deine Äußerungen doch einfach oberflächliche, subjektive Meinungsäußerungen ;-).

    Ich gebe zu, dass ich TYPO3 bei meinen ersten CMS-Erfahrungen auch nach einigem Probieren wieder in die Ecke gestellt habe, dennoch bin ich wieder zurück.

    Wer behauptet, dass das Backend unkomfortabel sei hat schlicht und ergreifend Unrecht. Ich denke das werden Redakteure bestätigen.

    Nach den wenigen Monaten die ich mich nun mit TYPO3 beschäftige, könnte ich mit TemplaViolá innerhalb weniger Minuten eine allgemeine Design-Vorlage umsetzen.

    Mehrsprachigkeit.

    Und zu guter letzt eine wirklich tolle Community und damit meine ich nicht das man Etwas in Foren 2mal erklärt sondern einfach auch der menschliche Aspekt. Das mag komisch klingen aber wer die Videos von der Snowboard-Tour und Ähnlichem gesehen hat, weiß wovon ich rede.
    Ich denke der Community Teil wird bei vielen CMS' nur zur Problemlösung verwendet.

    Beste Grüße,
    Martin

    P.S.: Auch wenn es Viele gibt, vermute ich das der Artikel nicht von einem begeisterten TYPO3 User geschrieben wurde.

  10. Re: So ein Schrott

    Autor bluex 28.08.09 - 05:14

    ich habe mit contenido angefangen .. als erstes einsteiger cms war es ganz ok aber man stösst schnell an die grenzen wenn sich ein projekt weiter entwickelt. dann sah ich mir typo3 an und war geschockt... dieses hässlige backend (3.8).. es war absolut nichts fürs auge und warlich etwas undurchsichtig, weil es einfach anders aufgebaur war als andere cms. nach diesem schock hab ich mir dann mein eigenes cms gestrickt, bis dann einer ankam und umbedingt typo3 haben wollte .... ich habe mich 3 moante damit beschäftigt bis die erste seite so lief wie der kunde es wünschte. und seit dem hab ich alles mit typo3 gemacht. es ist nicht kompliziert .. es stecht einfach nur eine andere logik dahinter, die das ganze so unglaublich flexibel macht ... und für den endkunden kann man die adminestration absolut genau auf seine bedürfnisse zu schneiden.

    das es so viele agenturen gibt die damit gut verdienen liegt in erster linie wohl eher an der grossen nachfrage. ^^ und daran das man damit so ziemlich alles umsetzen kann.

  11. Re: So ein Schrott

    Autor momo80 07.11.10 - 23:07

    Bei uns im Dorf sagt man, WER NICHT TANZEN KANN behauptet der Boden sei schief

  12. Re: So ein Schrott

    Autor Anti TYPO3 02.12.10 - 14:14

    Ich habe mich inzwischen auch schon mit mehreren CMS (TYPO3, Contao, Silverstripe und ezPublish) beschäftigt und bin der Überzeugung, dass TYPO3 zu kompliziert aufgebaut ist. Das könnte man alles viel einfacher gestalten. Um eine Kleinigkeit umzusetzen muss man oft viel zu viele Sachen anpassen usw.

    Meiner meinung nach:
    - Silverstripe (viel Code um nichts)
    - ezPublish (Sehr mächtig, aber sehr kompliziert)
    - TYPO3 (Absoluter Schrott und total veraltet, die meisten Kunden blicken nicht, wie man das bedient)
    - Contao (Sehr starke Konkurrenz für TYPO3, da die Bedienung für den Kunden sehr einfach und übersichtlkich ist. Kann ich nur weiter empfehlen!)

    FAZIT: TYPO3 ist eine alte Schrottmühle :P
    EMPFEHLUNG: http://contao.org

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