BBC hat genau das Richtige gemacht
und nicht diese blödsinnigen Copyleft-
Lizenzen wie GPL etc. verwendet.
Dafür sollte man mal DANKE sagen!
DANKE!
GPL macht für mich absolut Sinn für Massensoftware. BSD & Co. ist eher was für kleine Projekte, die kaum jemand kennt und benutzt.
Außerdem: Javascript-Code ist sowieso Open Source. Oder hast du einen JS-Compiler?
> GPL macht für mich absolut Sinn für Massensoftware. BSD & Co. ist eher was für kleine Projekte, die kaum jemand kennt und benutzt.
Oder damit Geld verdienen wollen.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Traumol schrieb:
-------------------------------------------------------
> BBC hat genau das Richtige gemacht
> und nicht diese blödsinnigen Copyleft-
> Lizenzen wie GPL etc. verwendet.
Darüber lässt sich im Allgemeinen vorzüglich streiten, in diesem Fall aber nicht. Frameworks oder Bibliotheken unter die GPL zu setzen macht absolut keinen Sinn, da wäre - wenn es denn eine GNU-Lizenz sein soll - die LGPL besser geeignet.
> Oder damit Geld verdienen wollen.
mit der Arbeit anderer Leute.
so-isses schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Oder damit Geld verdienen wollen.
>
> mit der Arbeit anderer Leute.
Geht mit der GPL auch ganz vorzüglich.
Ist nur noch nicht ins Hirn mancher
vorgedrungen.
so-isses schrieb:
> BSD & Co. ist eher was für
> kleine Projekte, die kaum jemand kennt und
> benutzt.
Das ist natürlich auch Blödsinn.
>>> Oder damit Geld verdienen wollen.
>> mit der Arbeit anderer Leute.
> Geht mit der GPL auch ganz vorzüglich. Ist nur noch nicht ins Hirn mancher vorgedrungen.
Ja geht. Bloss anders.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
>> Oder damit Geld verdienen wollen.
> mit der Arbeit anderer Leute.
Ist das nicht bereits heute so? Manchmal mehr, manchmal weniger direkt.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.07.09 14:25 durch Der Kaiser!.
Der Kaiser! schrieb:
-------------------------------------------------------
> >>> Oder damit Geld verdienen wollen.
>
> >> mit der Arbeit anderer Leute.
>
> > Geht mit der GPL auch ganz vorzüglich. Ist
> nur noch nicht ins Hirn mancher vorgedrungen.
> Ja geht. Bloss anders.
Klar anders.
Viele große Unternehmen nutzen z.B. GPL-
Software und sparen damit Millionen ein.
Die GPL-Gläubigen bestrafen also nur ihre
eigenen Programmiererkollegen, obwohl sie
eigentlich was ganz anderes wollen.
Die, die Lizenzen ohne Copyleft nutzen,
haben es also eher kapiert, dass sie sich
mit der GPL eigentlich ins eigene Fleisch
schneiden.
Aber vielleicht wachen sie ja irgendwann
mal auf.
> Die GPL-Gläubigen bestrafen also nur ihre eigenen Programmiererkollegen, obwohl sie eigentlich was ganz anderes wollen.
Ja und nein. Schliesslich profitieren sie auch davon wenn jemand "externes" den Code verbessert.
> Die, die Lizenzen ohne Copyleft nutzen, haben es also eher kapiert, dass sie sich mit der GPL eigentlich ins eigene Fleisch schneiden.
Ich denke es muss dahingehen das die Gemeinschaft dafür aufkommt*, schliesslich hat die Gemeinschaft auch davon einen Nutzen.
*Vielleicht durch eine Stiftung? Oder Grundeinkommen, dann wird das mit dem Gehalt nebensächlich.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.