ich bin zwar kein Genie und kein Programmierer, finde Unix aber dennoch einfach genial!!!
Das Buch hab ich mir im 1. Semester gekauft und steht noch heute bei mir im Regal.
Auch wenn ich von der C Programmierung (das letzte Mal unter Solaris.. ärks) weg bin - MacAlistair war einer der ganz Großen Köpfe in unserer Branche.
R.i.p.!
Allerdings. Von der Bedeutung für die IT-Welt noch um eine Stufe größer als Steve Jobs. RIP
Ja das ist wahr. Und ich finde es erstaunlich das sich bei Jobs alle Medien draufgestürzt haben und zu Ritchie findest du kaum einen Artikel. Verkehrte Welt ebend
Loolig schrieb:
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> Das Buch hab ich mir im 1. Semester gekauft und steht noch heute bei mir im
> Regal.
> Auch wenn ich von der C Programmierung (das letzte Mal unter Solaris..
> ärks) weg bin - MacAlistair war einer der ganz Großen Köpfe in unserer
> Branche.
>
> R.i.p.!
Bei mir auch. Das beeindruckende daran ist auch heute noch, dass dieses recht dünne Buch, ein C-Compiler und die kleine Standardbibliothek ausreicht. Damit konnte man theoretisch ALLES machen. Ein paar Jahre später - muss wohl um 98 gewesen sein - kaufte ich mein erste Java Buch. Über 1200 Seiten, dennoch bin ich sehr schnell an die Grenzen gestoßen. Ich habe C noch bis vor wenigen Jahren intensiv benutzt. Danke Dennis.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.11 16:59 durch S-Talker.
Eine Stufe höher als Jobs ist aber sehr vorsichtig ausgedrückt.
Ritchie ist zu nicht geringen Teilen dafür verantwortlich, dass MacOS überhaupt in der jetzigen Form existiert. Oder Linux.
Oder auch Windows.
Der Mann hat im Gegensatz zu Jobs Grundlagen geschaffen und nicht nur verkauft.
RIP, dmr!
Amüsierter Leser schrieb:
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> Der Mann hat im Gegensatz zu Jobs Grundlagen geschaffen und nicht nur
> verkauft.
Was macht man mit Grundlagen, wenn sie niemand verkauft? ;-)
Andererseits kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso manche hier so sehr auf Jobs fixiert sind, dass sie nicht mal in Anbetracht des Todes eines Pioniers wie Ritchie von was anderem schreiben können als von Jobs?
irata schrieb:
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> Amüsierter Leser schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Der Mann hat im Gegensatz zu Jobs Grundlagen geschaffen und nicht nur
> > verkauft.
>
> Was macht man mit Grundlagen, wenn sie niemand verkauft? ;-)
Sie unentgeldlich nutzen?
> Andererseits kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso manche hier so sehr
> auf Jobs fixiert sind, dass sie nicht mal in Anbetracht des Todes eines
> Pioniers wie Ritchie von was anderem schreiben können als von Jobs?
Weil die meisten Jobs "angehimmelt" oder gehasst haben. Daher auch so viele Kommentare, Ritchie ist nunmal viel unbekannter und auch nicht verhasst ;-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.11 17:49 durch y.m.m.d..
irata schrieb:
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> > Der Mann hat im Gegensatz zu Jobs Grundlagen geschaffen und nicht nur
> > verkauft.
>
> Was macht man mit Grundlagen, wenn sie niemand verkauft? ;-)
Weitergeben?
> Andererseits kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso manche hier so sehr
> auf Jobs fixiert sind, dass sie nicht mal in Anbetracht des Todes eines
> Pioniers wie Ritchie von was anderem schreiben können als von Jobs?
Ich beschrieb den Gegensatz zu Jobs. Zufälligerweise starben beide in der gleichen
Woche. Ist doch klar, dass man das irgendwie zusammenbringt.
Ich beschrieb, dass ich Ritchies Leistungen für hoch erachte, auch oder besonders
im Vergleich zu jemanden, der so viel bekannter geworden ist und der nach durch
Tod nochmals soviel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.
Für mich war Dennis Ritchie durchaus eine Inspiration, eine Orientierung.
An der Anzahl der Beiträge hier, sieht man, dass sich mehr Menschen von einem
Mann mit Rollkragenpulli und MP3 Player in der Hosentasche beeindrucken lassen. ;-)
Respekt! Privat war mir C dann doch zu Aufwändig in der Entwicklung...vor allem wenn es um graphische Oberflächen ging..dann doch schon lieber C++ ;)
Hab sein Buch erst vor ein paar Monaten mal wieder gelesen, gute Arbeit, guter Mann.
S-Talker schrieb:
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> Bei mir auch. Das beeindruckende daran ist auch heute noch, dass dieses
> recht dünne Buch, ein C-Compiler und die kleine Standardbibliothek
> ausreicht. Damit konnte man theoretisch ALLES machen.
So einen Unsinn kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung hat, wovon er redet.
y.m.m.d. schrieb:
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> irata schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> > Was macht man mit Grundlagen, wenn sie niemand verkauft? ;-)
>
> Sie unentgeldlich nutzen?
Unentgeltliche Software auf unentgeltlicher Hardware?
Wo bekomme ich das?
Amüsierter Leser schrieb:
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> Für mich war Dennis Ritchie durchaus eine Inspiration, eine Orientierung.
> An der Anzahl der Beiträge hier, sieht man, dass sich mehr Menschen von
> einem
> Mann mit Rollkragenpulli und MP3 Player in der Hosentasche beeindrucken
> lassen. ;-)
Mach einfach ein paar schlechte Bemerkungen über Ritchie, und schon gibt es unzählige Kommentare. Das ist auch noch schön respektlos gegenüber einem Toten.
Bei Jobs hat es auch funktioniert.
Und die Aufmerksamkeit der Medien schafft ihr euch selbst.
Hello_World schrieb:
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> > Bei mir auch. Das beeindruckende daran ist auch heute noch, dass dieses
> > recht dünne Buch, ein C-Compiler und die kleine Standardbibliothek
> > ausreicht. Damit konnte man theoretisch ALLES machen.
> So einen Unsinn kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung hat, wovon er
> redet.
Man kann praktisch alles machen oder worauf willst Du hinaus?
irata schrieb:
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> > > Was macht man mit Grundlagen, wenn sie niemand verkauft? ;-)
> > Sie unentgeldlich nutzen?
> Unentgeltliche Software
> Wo bekomme ich das?
aptitude install gcc
> auf unentgeltlicher Hardware?
Keiner hat davon gesprochen, dass Du Hardware geschenkt bekommst.
Amüsierter Leser schrieb:
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> Keiner hat davon gesprochen, dass Du Hardware geschenkt bekommst.
Doch, oder wie soll ich an die Software kommen, wenn niemand die Hardware verkauft?
irata schrieb:
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> Amüsierter Leser schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> Andererseits kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso manche hier so sehr
> auf Jobs fixiert sind, dass sie nicht mal in Anbetracht des Todes eines
> Pioniers wie Ritchie von was anderem schreiben können als von Jobs?
Jetzt hat die Applehasser Fraktion auch einen Toten mit dem sie hausieren können...
Und weil es die Tage schon nicht genug Diskussionen gab erwähnt man kurzerhand wie schlecht alles andere ist (Jobs) und wie gut das man "Fan" von etwas noch Großartigarem ist (Ritchie), damit man schön beruhigt schlafen gehen kann oder eben alle Appleboysngirls anlockt um wieder reißerische möchtegern Polemik auszukotzen.
Auf Papier? *g*
Können wir diese Henne-Ei-Spielchen vielleicht sein lassen? Es muß doch nicht sein. Zwei Menschen sind gestorben und hier geht die Keilerei darüber los, welcher nun "wichtiger" war. So ein Schmarrn ...
Hello_World schrieb:
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> S-Talker schrieb:
> > Damit konnte man theoretisch ALLES machen.
> So einen Unsinn kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung hat, wovon er
> redet.
So einen Unsinn kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung hat, wovon er redet ;)
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