1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Software-Entwicklung
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Google: Native Client für…

Was genau bedeutet das nun?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was genau bedeutet das nun?

    Autor savejeff 23.01.13 - 08:54

    Ich hab nich ganz verstanden was das jetzt möglich macht.
    "platformübergreifend" ""nativ" ""portabel" sind ja ganz interessante Wörter, aber was wird damit praktisch möglich?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Was genau bedeutet das nun?

    Autor Docmiller 23.01.13 - 08:58

    Das bedeutet, dass Chrome Programme ausführen kann. Je nach dem wie gut die Programme werden, benötigt man dann ggf. Win/Mac/Linux nicht mehr, sondern ein Chrome / Chrome OS / Chrome Book reicht.

    Also so der Plan, denke ich.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Was genau bedeutet das nun?

    Autor michiw 23.01.13 - 09:05

    Du kannst damit Rechenaufwendig Dinge wie z.B. Spiele nativ in z.B. C++ schreiben. Das ganze kompilierst du dann zu LLVM-Bytecode.

    Der Browser lädt dann den plattformunabhängigen LLVM-Bytecode herunter, kompiliert ihn für die entsprechende Architektur und führt Ihn aus.

    (P)NaCl sorgt außerdem dafür, dass der Code keine Dummheiten anstellt und schön in seiner Sandbox bleibt.

    Allerdings ist zu beachten, dass PNaCl (die LLVM-Variante) noch nicht verfügbar ist. Der "normale" NaCL benötigt noch eine Binary für jede unterstützte Architektur.

    Wenn du mal eine Stunde Lebenszeit übrig hast, kannst du dir http://www.youtube.com/watch?v=L8m9U7p_Ntk zu Gemüte führen. Dort wird erklärt die die Sandbox funktioniert. Da sind ein paar echt geniale Kniffe dabei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 09:07 durch michiw.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Was genau bedeutet das nun?

    Autor savejeff 23.01.13 - 09:14

    Also is das nur für den Browser Chrome und das OS Chrome gedacht.
    Damit werden dann komplexe Browser Anwendungen möglich, richtig?

    Nette Idee, doch halte ich seit dem Chrome Book nicht viel von dem Projekt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Prism-Skandal: Edward Snowden will Asyl in Island
Prism-Skandal
Edward Snowden will Asyl in Island

Der Mann, der den Prism-Skandal aufgedeckt hat, möchte in Island Schutz vor der Verfolgung durch die US-Regierung suchen. Das hat die Regierung Islands offiziell bestätigt.

  1. Edward Snowden NSA-Hacker verursachen weltweit Systemabstürze
  2. Ex-US-Vizepräsident Cheney verdächtigt Edward Snowden der Spionage für China
  3. NSA Geheimdienste lassen sich Sicherheitslücken liefern

Hosting: Runde Mac Pro liegen im Weinregal des Rechenzentrums
Hosting
Runde Mac Pro liegen im Weinregal des Rechenzentrums

Als Apple den neuen Mac Pro vorstellte, fragten sich viele, wo denn der neue Rechner am besten aufgehoben ist: auf oder unter dem Schreibtisch. Ein Rechenzentrumsbetreiber bringt 270 Stück liegend in einem Schrank unter.

  1. Apple Neuer Mac Pro ist rund und schwarz
  2. XMac Mini Server 2H Mac Mini im Servergehäuse mit PCI-E-Slots
  3. Werbemanager Ken Segall "Apple würdigt sich mit iPhone-Produktnamen selbst herab"

Satoru Iwata: Nintendo schließt Preissenkung für Wii U aus
Satoru Iwata
Nintendo schließt Preissenkung für Wii U aus

Nintendo-Chef Satoru Iwata räumt schwere Fehler bei der Vermarktung der Wii U ein - unter anderem fehle immer noch ein echtes Vorzeigespiel. Einer Preissenkung erteilt der Manager aber eine Absage.

  1. Nintendo 3DS Neue Firmware erweitert Mii-Lobby
  2. Nintendo Katzen-Luigi und Mario Kart 8, aber keine neuen Helden
  3. Mario & Co. Nintendo legt sich mit Let's-Playern an

  1. Augmented Reality: Avatar live in concert
    Augmented Reality
    Avatar live in concert

    3D-Projektionen sind nur der Anfang, Forscher träumen von völlig neuen Konzerterlebnissen durch Augmented Reality. Noch ist die Technik dem Publikum aber wohl einen Schritt voraus - die Musikbranche ist skeptisch.

  2. Prism: NSA setzt auf Spionagehilfe aus dem Silicon Valley
    Prism
    NSA setzt auf Spionagehilfe aus dem Silicon Valley

    Zur Analyse großer Datenmengen suchen die US-Geheimdienste die Expertise von Startups und Konzernen. Auch Skype soll ein geheimes Team für eine bessere Kooperation mit den Behörden gebildet haben, der Exsicherheitschef von Facebook wechselte zur NSA.

  3. Netzneutralität: Google, Microsoft und Facebook zahlen für Datentraffic
    Netzneutralität
    Google, Microsoft und Facebook zahlen für Datentraffic

    Es gibt Geheimabkommen zwischen den großen Internetkonzernen und den US-Netzbetreibern gegen die Netzneutralität. Für einige Millionen US-Dollar erhalten Google, Microsoft und Facebook eine bevorzugte Datendurchleitung.


  1. 12:10

  2. 12:09

  3. 12:07

  4. 12:01

  5. 11:57

  6. 11:49

  7. 11:04

  8. 10:22