Ich hab nich ganz verstanden was das jetzt möglich macht.
"platformübergreifend" ""nativ" ""portabel" sind ja ganz interessante Wörter, aber was wird damit praktisch möglich?
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Das bedeutet, dass Chrome Programme ausführen kann. Je nach dem wie gut die Programme werden, benötigt man dann ggf. Win/Mac/Linux nicht mehr, sondern ein Chrome / Chrome OS / Chrome Book reicht.
Also so der Plan, denke ich.
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Du kannst damit Rechenaufwendig Dinge wie z.B. Spiele nativ in z.B. C++ schreiben. Das ganze kompilierst du dann zu LLVM-Bytecode.
Der Browser lädt dann den plattformunabhängigen LLVM-Bytecode herunter, kompiliert ihn für die entsprechende Architektur und führt Ihn aus.
(P)NaCl sorgt außerdem dafür, dass der Code keine Dummheiten anstellt und schön in seiner Sandbox bleibt.
Allerdings ist zu beachten, dass PNaCl (die LLVM-Variante) noch nicht verfügbar ist. Der "normale" NaCL benötigt noch eine Binary für jede unterstützte Architektur.
Wenn du mal eine Stunde Lebenszeit übrig hast, kannst du dir http://www.youtube.com/watch?v=L8m9U7p_Ntk zu Gemüte führen. Dort wird erklärt die die Sandbox funktioniert. Da sind ein paar echt geniale Kniffe dabei.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 09:07 durch michiw.
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Also is das nur für den Browser Chrome und das OS Chrome gedacht.
Damit werden dann komplexe Browser Anwendungen möglich, richtig?
Nette Idee, doch halte ich seit dem Chrome Book nicht viel von dem Projekt.
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