...klingt nach etlichen Größenordnungen zu wenig.
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ruedigerr schrieb:
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> ...klingt nach etlichen Größenordnungen zu wenig.
Die Überschrift ist, obwohl mit einem Fragezeichen versehen, jenseits von allem, was heute vorstellbar ist. Im Text kommt auch raus, dass nichts Neues unter Sonne geschah und es wird eine Hardeware vorgestellt, die den Begriff "Echtzeit" auch gut vermeiden kann.
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ruedigerr schrieb:
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> ...klingt nach etlichen Größenordnungen zu wenig.
Man müsste wissen wie viele denn so benötigt werden.
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nille02 schrieb:
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> ruedigerr schrieb:
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> -----
> > ...klingt nach etlichen Größenordnungen zu wenig.
>
> Man müsste wissen wie viele denn so benötigt werden.
Nach meinem Wissen, das allerdings ein paar Jahre auf dem Buckel hat, für jeden Pixel in dem zu berechnenden Bild, einen.
Hier vielleicht mehr dazu im zweiten Abschnitt:
http://www.wissenschaft-online.de/astrowissen/astro_rt.html
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.13 08:24 durch Endwickler.
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Endwickler schrieb:
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> Nach meinem Wissen, das allerdings ein paar Jahre auf dem Buckel hat, für
> jeden Pixel in dem zu berechnenden Bild, einen.
Nein, natürlich ERHEBLICH mehr, denn Lichtstrahlen werden z.b. an diffusen oder Glasoberflächen geteilt (einer für die Reflexion, einer für die Transmission).
Ebenso muss für die Berechnung von diffusen Schatten zu jeder Lichtquelle ein ganzes Bündel an Strahlen errechnet werden.
80 Mio. Lichtstrahlen pro Sekunde wäre irgendwie realistischer.
EDIT: Ahja, da hammers ja, es sind 80 Mio/s:
https://www.caustic.com/series2/index.html
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.13 10:21 durch ichbinsmalwieder.
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ichbinsmalwieder schrieb:
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> Endwickler schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Nach meinem Wissen, das allerdings ein paar Jahre auf dem Buckel hat,
> für
> > jeden Pixel in dem zu berechnenden Bild, einen.
>
> Nein, natürlich ERHEBLICH mehr, denn Lichtstrahlen werden z.b. an diffusen
> oder Glasoberflächen geteilt (einer für die Reflexion, einer für die
> Transmission).
> Ebenso muss für die Berechnung von diffusen Schatten zu jeder Lichtquelle
> ein ganzes Bündel an Strahlen errechnet werden.
>
> 80 Mio. Lichtstrahlen pro Sekunde wäre irgendwie realistischer.
>
> EDIT: Ahja, da hammers ja, es sind 80 Mio/s:
> www.caustic.com
Danke für diesen Hinweis. Das macht natürlich einen kleinen Unterschied aus, ob es 80 oder 80 Millionen sind. Mit 80 Millionen ist der Begriff "Echtzeit", wenn man ihn auch als "schnell" versteht, viel realistischer interpretier- und auf diese Karte anwendbar.
Ichs telle mir gerade vor, wenn die nachricht "Bundesregierung will 80 Militär-Ausbilder nach Mali schicken" auch die 80 durch 80 Millionen ersetzt. :-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.13 10:29 durch Endwickler.
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Da bleibt eigentlich nur die Frage, wann mit dem Tracing aufgehört wird :)
Z.B. im Falle von Viewing Portals nach wievielen Rekursionen.. Oder auch wie genau der Endwert sein darf/kann/muss.
"So" sagen 80 mio/s erst mal nicht viel aus..
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Vielen Dank, für die Aufklärung. Dann klingt das Produkt doch schon mal sehr gut und mit 30W/h ist es es auch noch kein "sparsam" (verglichen zu den herkömmlichen GPUs).
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Clown schrieb:
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> Da bleibt eigentlich nur die Frage, wann mit dem Tracing aufgehört wird :)
> Z.B. im Falle von Viewing Portals nach wievielen Rekursionen.. Oder auch
> wie genau der Endwert sein darf/kann/muss.
> "So" sagen 80 mio/s erst mal nicht viel aus..
Das hängt ja auch von der Szene ab.
Trifft der Strahl direkt auf eine stumpfe, einfach beleuchtete Fläche, muss nur noch zur (punktförmigen) Lichtquelle getracet werden und fertig.
Mit flächenförmigen Lichtquellen, Reflexionen und Transparenzen sieht die Geschichte GANZ anders aus.
So oder so, Echtzeit-Raytracing in der Qualität wie man (prerendered) Raytracing so kennt, wird noch längere Zeit ein Wunschtraum bleiben, davon bin ich überzeugt.
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