Da sowas bei Google nicht beschraenkt wird, haben Softwareentwickler dort mehr Freiheiten. Das kommt den Anwendern zugute. Ausserdem nutzt es den Anwendern, dass die App bei Google nicht jedes mal Zugriff auf die gesamten Kontodaten bekommt. Es ist also eine Win-Win-Situation fuer alle Beteiligten, Apps so schnell wie moeglich nach G+ zu portieren und die Anwender am besten gleich mitzunehmen. Ok, dann muss die Werbung eben ausserhalb der Apps stattfinden. Die Argumente ueberzeugen jedenfalls.
Ich nutze bereits heute G+ mehr als jedes andere Social Net, obwohl es Beta ist.
edit:typo
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.11 16:04 durch Der Kommunist.
Erinnert irgendwie an das Programm dem Apple Appstore verboten wurde zu erwähnen, dass es einen vorderen Platz in der Android Developer Challenge belegt hat.
Ist doch egal, das Schlachtvieh nimmt doch alles hin solange es leicht zu konsumieren ist. Wer in der IT was auf sich hält ist in keinem pseudosozialen Netzwerk registriert und die tumbe Masse registriert nichtmal die Tiefe des Lochs, das sie sich selber graben.
fenrir_1 schrieb:
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> Wer in der IT was auf sich hält ist in keinem pseudosozialen Netzwerk registriert
Xing?
Jesus is coming. Look busy.
Ich seh das ähnlich.
Das Verhalten von Facebook ist einfach nur peinlich!
Die sollen einfach daran arbeiten besser zu sein, als die Konkurrenz und gut ists. Solche Verbote behindern einfach nur ... und ich denke auch, dass Facebook für dieses Verhalten auf die Nuss bekommt ... denn ... da sie eigentlich fast monopolistische Züge aufweisen, gelten da ein paar spezielle Regeln ...
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'Zitate in der Signatur sind wirklich albern und überflüssig.'
P. Machinery
fenrir_1 schrieb:
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> Wer in der IT was auf sich hält ist in keinem
> pseudosozialen Netzwerk registriert und die tumbe Masse registriert
> nichtmal die Tiefe des Lochs, das sie sich selber graben.
Aber wenn ich mich in keinem "pseudosozialen Netzwerk" anmelde, folge ich damit nicht auch wieder nur der tumben Masse der möchtegernelitären IT-Elite, die mir vorschreibt, dass ich das besser nicht tun sollte? ;)
Wenn du dich selbst nicht außerhalb des Kontextes einer Bewegung sehen kannst, wirst du nie etwas anderes als ein Mitläufer sein.
Und von "vorschreiben" kann wohl kaum die Rede sein...
Die Frage ist doch, wer welche Daten von mir hat und was ich dort angebe. Wenn sich "Freunde" bei Facebook / Google zum Horst machen oder ungewollte Daten von sich preisgeben (alles, was man einstellt, ist grundsätzlioch da und für interessierte verfügbar), ist das deren Problem.
Von mir wird man dort nur Dinge lesen, die eh schon unter meinem Klarnamen zugeordnet werden können (wie etwa politische Ansichten). Nutzt du für jedes Newsgrouppost X-No-Archive?
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