Es gibt live-Emulation wie sie z.b. QEMU oder JAVA-Bytecode (.NET-Bytecode ?) macht.
Diese kann um kvm-qemu oder JIT ergänzt werden.
Oder transformation die man einmal statisch macht oder wenn man es in den Code-L123-Cache lädt (Transmeta iirc, aktuelle Intel vielleicht auch).
Was oder welche Optionen möglich sind, wird aus dem Bericht nicht klar.
Interessant für (günstige) ARM-NetBooks wären Programme, die x86-binaries in ARM-Code konvertieren.
Oder vielleicht auch alte Symbian-Programme, wo man kein Update kriegt oder dafür nicht bezahlen will weil man es schon mal gekauft hat.
Golem hat auch in Verbindung mit Transmeta und Code-"Transformation"/Rewriting/Morphing über diesen Russischen Professor geschrieben.
Früher war das aufwendig. Aber wenn die meisten CPUs zu 99.99999 der Zeit kaum was zu tun haben, ist die Rechenleistung für ReCoding einfacher/normaler Anwendungen gut genug.
Noch kewler wären natürlich Recompilings von GPU-Libs für Spiele oder h.264 oder ganz spezielle Anwendungen. D.h. man hat ein Spiel mit NVidia-Optimierungen und recompiled bestimmte Libs (ruhig mit Hint-Listen aus dem Internet) und dann flutscht es unter ATI vielleicht auch.
Vielleicht auch nicht. Aber wenn die Sachen etwas älter sind, ist es ja nur böser Wille der Progger, keine ATI-Version für alte/neue Karten herauszurücken.
(ATI und NVIDIA und AMD und Intel usw. könnt ihr gerne austauschen je nachdem wer Euch lieber ist)
Ich versteh kein Wort...
Siga24398274 schrieb:
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Das heisst also: ohne das passende Buzzword kannst du nicht bei Wikipedia spicken um damit dann deinen Geschwurbelgenartor zu füttern.
Da scheidet sich also der Pro vom Proll :-P
Eine Library ist oft eher Realtime.
Teile des Textes lassen aber vermuten, das ein "um-compiler" der aus einem x86-Exe ein ARM-Exe macht, gemeint sein könnte.
Oder vielleicht beides...
Meine Ideen zu Meta-FS lassen sich auch für CPUs umsetzen.
Optimierung endlicher Automaten heisst das (dafür interessante) Stichwort.
Jung, trinkt weniger Glühwein :-D
Dem ist nichts hinzuzufügen. Selten soviel falsches Halbwissen gelesen.
Ein Emulator braucht keinen Compiler.
JIT gibts nur für interpret. Code zur Optimierung.
usw.-
Siga24398274 schrieb:
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> Es gibt live-Emulation wie sie z.b. QEMU oder JAVA-Bytecode (.NET-Bytecode
> ?) macht.
> Diese kann um kvm-qemu oder JIT ergänzt werden.
>
> Oder transformation die man einmal statisch macht oder wenn man es in den
> Code-L123-Cache lädt (Transmeta iirc, aktuelle Intel vielleicht auch).
>
> Was oder welche Optionen möglich sind, wird aus dem Bericht nicht klar.
>
> Interessant für (günstige) ARM-NetBooks wären Programme, die x86-binaries
> in ARM-Code konvertieren.
>
> Oder vielleicht auch alte Symbian-Programme, wo man kein Update kriegt oder
> dafür nicht bezahlen will weil man es schon mal gekauft hat.
>
> Golem hat auch in Verbindung mit Transmeta und
> Code-"Transformation"/Rewriting/Morphing über diesen Russischen Professor
> geschrieben.
>
> Früher war das aufwendig. Aber wenn die meisten CPUs zu 99.99999 der Zeit
> kaum was zu tun haben, ist die Rechenleistung für ReCoding
> einfacher/normaler Anwendungen gut genug.
>
> Noch kewler wären natürlich Recompilings von GPU-Libs für Spiele oder h.264
> oder ganz spezielle Anwendungen. D.h. man hat ein Spiel mit
> NVidia-Optimierungen und recompiled bestimmte Libs (ruhig mit Hint-Listen
> aus dem Internet) und dann flutscht es unter ATI vielleicht auch.
> Vielleicht auch nicht. Aber wenn die Sachen etwas älter sind, ist es ja nur
> böser Wille der Progger, keine ATI-Version für alte/neue Karten
> herauszurücken.
> (ATI und NVIDIA und AMD und Intel usw. könnt ihr gerne austauschen je
> nachdem wer Euch lieber ist)
Student schrieb:
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> Dem ist nichts hinzuzufügen. Selten soviel falsches Halbwissen gelesen.
Ich glaube, Du gehörst zu denen, die alles sehr präzise formuliert haben wollen.
Leute wie Du programmieren sicher die nächsten SAP-Versionen und Hartz4-Software und den Nachfolger von Gematik und TollCollect und Herkules/Hermes... .
Schön das Du das volle Verständnis für Deine Kunden hast, die technisch nicht so bewandert sind wie Du und denen die perfekte Software programmieren wirst. Oder wenn Du schlipsträger wirst, deine Handlanger-Progger die das totale Fehlerkorrigierende Verständnis haben.
Sehr bezeichnent, das hier bisher keiner verkündet hat, ob es eine Lib für Realtime oder eher ein Compiler/Um-Kodierer für eine "pre-compiled" Transformation von beispielsweise x86 auf ARM ist.
Siga24398274 schrieb:
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[...]
Schreibst du eigentlich nebenbei auch die Skripte für Hollywood-Scifi-Filme?
"Der transversal modulierte phasendegenerierte Elektronentransceiver ist differentiell gegenpolig. Sofort disassemblen und die Firewall rerouten!"
der artikel verweist auf die libcpu-seite, da kannst du alles selber nachlesen.
Siga297450975 schrieb:
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> Leute wie Du programmieren sicher die nächsten SAP-Versionen und
> Hartz4-Software und den Nachfolger von Gematik und TollCollect und
Dir hats die "Hartz4 Software" aber angetan... kaum ein Posting von Dir ohne Hartz4 Software... was ist los mit Dir? Musst du damit arbeiten, oder hast probleme jeden Monat pünktlich Dein Geld zu bekommen, und Dein Arbeitsbeamter alles auf die Software schiebt?
fsafas schrieb:
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> Siga297450975 schrieb:
> -----------------------------------------------------------------
> > Leute wie Du programmieren sicher die nächsten SAP-Versionen und
> > Hartz4-Software und den Nachfolger von Gematik und TollCollect und
>
> Dir hats die "Hartz4 Software" aber angetan... kaum ein Posting von Dir
> ohne Hartz4 Software... was ist los mit Dir? Musst du damit arbeiten, oder
> hast probleme jeden Monat pünktlich Dein Geld zu bekommen, und Dein
> Arbeitsbeamter alles auf die Software schiebt?
YMMD!
Long story made short: Das Ding modifiziert keinen Code, es führt ihn aus. Und es ist theoretisch egal ob es jetzt x86, ARM, RISC, MIPS oder sonstiger Code ist.
Was man dann drumherum baut und wie die Performance aussieht, ist eine andere Sache.
Laß ihn doch. Lesen ist so anstrengend. *g*
Allerdings, dieses Gefasel darüber, nVidia-optimierte Spiele so "umzukompilieren", daß sie auch "unter ATI laufen", das ist schon starker Tobak. ;-)
das ist nicht starker tobak, sondern herrlicher unfug ;) das zeugt von einer traumwelt, durch gefährliches halbwissen gebildet. sowas öffentlich kund zu tun grenzt schon ein leichtsinn.
geil auch das argument, dass cpu's ja "99.99999" idlen. erstens fehlt da prozent (load meinte er wohl hoffentlich nicht?!) und dass man dadurch genug rechenleistung für emulation hätte -> brüller :D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.09 09:27 durch tunnelblick.
Früher hat man am Amiga den Apple mit MacOS oder C64 emuliert und brauchte alle Rechenzeit, die man kriegen konnte.
Heute die Anwendungen lasten die CPU aber kaum aus.
Man emuliert also keinen Rechner, sondern nur eine Software um z.b. einen Tauchcomputer auszulesen oder Elster-Erklärung abzugeben.
Oder man emuliert auf einem Android eine iPhone-App oder Symbian-App, die irgendwas erledigt, wo man kein neues Nokia oder AppleHandy für kaufen will.
Selbst wenn die Emulation nur halb so langsam ist als auf dem original-CPU, brauchen sie verhältnismäßig wenig Rechenleistung und sind schnell genug.
Darauf was das 99% bezogen...
Aber wir sehen und hören und bezahlen täglich, welche Software wir Euch zu verdanken haben.
Früher hat man am Amiga den Apple mit MacOS oder C64 emuliert und brauchte alle Rechenzeit, die man kriegen konnte.
Heute die Anwendungen lasten die CPU aber kaum aus.
Man emuliert also keinen Rechner, sondern nur eine Software um z.b. einen Tauchcomputer auszulesen oder Elster-Erklärung abzugeben.
Oder man emuliert auf einem Android eine iPhone-App oder Symbian-App, die irgendwas erledigt, wo man kein neues Nokia oder AppleHandy für kaufen will.
Selbst wenn die Emulation nur halb so langsam ist als auf dem original-CPU, brauchen sie verhältnismäßig wenig Rechenleistung und sind schnell genug.
Darauf was das 99% bezogen...
Aber wir sehen und hören und bezahlen täglich, welche Software wir Euch zu verdanken haben.
es gibt bereits einen x86 zu arm de/neu kompilierer - der funktioniert aber nur für spezifische programme, meistens games aus einer serie, d.h. die programme die für z.B. DOS geschrieben wurden laufen unter ARM - und auch viel schneller als emuliert. mal im openpandora.org forum schauen da wurde das mal gezeigt
Siga239074247 schrieb:
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> Früher hat man am Amiga den Apple mit MacOS oder C64 emuliert und brauchte
> alle Rechenzeit, die man kriegen konnte.
das ist heute genauso.
> Heute die Anwendungen lasten die CPU aber kaum aus.
so?
> Man emuliert also keinen Rechner, sondern nur eine Software um z.b. einen
> Tauchcomputer auszulesen oder Elster-Erklärung abzugeben.
und der läuft in welchem kontext?! in welchem os? kinders...
> Oder man emuliert auf einem Android eine iPhone-App oder Symbian-App, die
> irgendwas erledigt, wo man kein neues Nokia oder AppleHandy für kaufen
> will.
nee. so einfach läuft das nicht. in welchem environment soll denn die iphone-app laufen?
> Selbst wenn die Emulation nur halb so langsam ist als auf dem original-CPU,
> brauchen sie verhältnismäßig wenig Rechenleistung und sind schnell genug.
> Darauf was das 99% bezogen...
das mit dem "schnell" genug wird sich erst zeigen müssen!
> Aber wir sehen und hören und bezahlen täglich, welche Software wir Euch zu
> verdanken haben.
wer ist denn euch?!
Hier gehts um CPU-Bedarf und nicht um Hauptspeicher.
Wenn ich OpenOffice oder FireFox starte, belegen die viel Speicher, aber die Load-Anzeige oder bei Windows der Monitor (mit strg-alt-del gestartet hat der in der Taskleiste/SysTray eine CPU-Load-Anzeige und nicht nur das Fenster) steigt nicht nennenswert hoch.
Wenn Du Spiele o.ä. emulieren willst, na gut.
Aber ANWENDUNGEN wie Elster, Datev, Quicken, M$-Money, AlfBanco, Opera, FireFox ... brauchen normalerweise nicht dauernd nennenswert Rechenleistung.
Sonder-Ausnahme-Programme(S-A-P) vielleicht mal ausgenommen.
Photoshop, Videos recoden usw. braucht auch Leistung.
Mit xnview ein paar Bilder drehen und beschneiden und für Ebay/... bearbeiten geht aber auch auf einem älteren PC oder Netbook.
Und Sachen wie Lingopad(? Wörterbuch) hätte ich (so lange Gnu/BSD nichts besseres liefert was kein Problem wäre, weil die Wörterbücher iirc oft kostenfrei sind) auch gern auf einem Arm-Netbook o.ä. wenn ich einen hätte.
Oder umgekehrt ARM-Anwendungen von Android/WebOS/(Iphone eher nicht weil man vielleicht zu viel vom OS emulieren müsste)/Symbian/J2ME hätte ich oft schon gerne auf dem Desktop.
Die guten Anwendungen sind klein und sehr schnell und bequem und effizient zu nutzen am Handy. Die miesen Anwendungen sind übel langsam zu bedienen.
ARM-Anwendungen von ... war natürlich fehlerhaft bevor Leute ihr geringes SubInformatik-Wissen herumposen und denken, es ginge hier um Rechtschreibfehler finden oder Trivialfragen wie in der Schule oder Marines-Test beantworten.
ARM-Anwendungen oder welche von J2ME/WebOs/Symbian/... auf dem Desktop laufen lassen und dafür z.b. Emulieren oder besser Transcoden war gemeint.
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