Colinux, Images compressen mit ntfs (und mit dd gelegentlich mit Nullen füllen) usw. läuft auch gut.
Verschiedene images für verschiedene kunden geht auch problemlos usw...
Für php/perl/lamp... sehr angenehmer als WAMP(e).
coLinux Funktioniert aber nicht auf einem 64bit Windows.
Siga9876 schrieb:
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> Colinux, Images compressen mit ntfs (und mit dd gelegentlich mit Nullen
> füllen) usw. läuft auch gut.
>
> Verschiedene images für verschiedene kunden geht auch problemlos usw...
>
> Für php/perl/lamp... sehr angenehmer als WAMP(e).
stimmt coLinux wird unter 64bit nicht funktionieren - denke das liegt drann, dass die Treiber nicht signiert sind.
Persönlich verwende ich derzeit "Pubuntu" - oder jetzt neu: "Portable Ubuntu Remix". Läuft selbst unter XP 32bit auf nem EEE1000H flüssig (mit untertackteten CPU) - und das erfüllt alle meine (bescheidenen) Anforderungen an ne Entwicklung unter "unix"
QDOS schrieb:
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> stimmt coLinux wird unter 64bit nicht funktionieren - denke das liegt
> drann, dass die Treiber nicht signiert sind.
DAs ist aber kein Argument. Die VirtualBox Treiber sind auch nicht Signiert und sie Funktionieren. Und jemand der coLinux nutzen will wird wohl auch in der Lage sein das zu Deaktivieren.
hab nicht gesagt, dass das ein Argument ist - sondern wollte nur meine Vermutung über das Problem ausdrücken.
Tatsächlich denke ich, dass eine Anfrage an das coLinux-Team über den Support von 64bit eine gute Idee wäre... - denke ich werde auch heute noch ne Anfrage absetzen
BTW. finde ich es nicht gerade praktikabel, wenn man Schutzmechanismen eines OS deaktiviert, nur um ein Programm auszuführen.
In der Vergangenheit hieß es leider immer das die Verbreitung von Windows x64 zu gering sei für einen Port. Neben bei das hört man auch bei ffmpeg (Hier ist auch immer schön, man benutzt vdpau aber weigert sich DXVA zu unterstützen) oder Pidgin.
QDOS schrieb:
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> hab nicht gesagt, dass das ein Argument ist - sondern wollte nur meine
> Vermutung über das Problem ausdrücken.
> Tatsächlich denke ich, dass eine Anfrage an das coLinux-Team über den
> Support von 64bit eine gute Idee wäre... - denke ich werde auch heute noch
> ne Anfrage absetzen
>
> BTW. finde ich es nicht gerade praktikabel, wenn man Schutzmechanismen
> eines OS deaktiviert, nur um ein Programm auszuführen.
> ffmpeg (Hier ist auch immer schön, man benutzt vdpau aber weigert sich DXVA zu unterstützen)
Der Grund könnte einfach sein, dass die Systeme, auf denen ffmpeg läuft, gar kein DXVA haben. Ich beschwere mich ja auch nicht, dass man bei DirectSound nicht ALSA zur Ausgabe verwenden kann.
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Der Molch macht's.
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ffmpeg gibt es auch für Windows und Nvidia als auch ATI bieten DXVA Unterstützung. Unter Linux gibt es vdpau nur für Nvidia. Und soll vdpau nun Entfernt werden weil es die API nicht unter Windows gibt?
Der braune Lurch schrieb:
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> > ffmpeg (Hier ist auch immer schön, man benutzt vdpau aber weigert sich
> DXVA zu unterstützen)
>
> Der Grund könnte einfach sein, dass die Systeme, auf denen ffmpeg läuft,
> gar kein DXVA haben. Ich beschwere mich ja auch nicht, dass man bei
> DirectSound nicht ALSA zur Ausgabe verwenden kann.
-..- schrieb:
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> ffmpeg gibt es auch für Windows und Nvidia als auch ATI bieten DXVA
> Unterstützung. Unter Linux gibt es vdpau nur für Nvidia.
Stiummt nicht.
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