Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux Desktops…

Konstruktive Kritik vs. Dampf ablassen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Konstruktive Kritik vs. Dampf ablassen

    Autor: fork 13.11.12 - 16:50

    Ich lese hier mal wieder das konstruktive Kritik und Dampfablassen nicht vereinbar sein oder das Dampfablassen nicht konstruktiv ist.

    Also ich finde solche Meinungsäußerungen schon auch sehr konstruktiv. Als begeisterter Linuxer sage ich, dass Linux _für mich_ auf dem Desktop noch lange nicht so weit wie z. B. Apple ist und auch noch nicht mal den Komfort, die Einfachheit und die Stabilität - don't forget it's my opinion/experience - von einem Windows XP hat. Natürlich hat Linux auch auf dem Desktop viele Fähigkeiten, die vorgenanntem XP weit voraus sind. Doch was mir für ein Benutzersystem wichtig ist, ist vor allem das wirklich stabile Basissystem. Damit meine ich, dass ein halbwegs heller Computerbenutzer durch sein Desktopsystem die Möglichkeiten an die Hand bekommen sollte es zu benutzen und einzurichten.

    Das war schon vor 10 Jahren so und jetzt ist es imho immer noch so. Und wenn es in 20 Jahren noch so scheint, dann würd' ich's auch dann noch aussprechen, ob wir denn bei GNOME 11 und KDE 23 angekommen sind oder nicht.

    Ich verpasse mal immer wieder dem einen oder anderen ein Linux(z. Zt. Mint/Ubuntu) und merke schon, dass das schon auch immer wieder Haken und Ösen sind, bei denen man zwingend den Admin braucht oder eben viel Zeit und Geduld für Problemlösung.

    Auf der anderen Seite sehe ich Menschen, die sich in Scharen Aufkleber von angebissenen Äpfeln auf Ihr Auto kleben und bei jeder Gelegenheit von Ihrem tollen Apple-Gerät(en) erzählen, was zwar schon auch nervig ist, aber doch auch eine Aussage über das Produkt macht.

    Man kann natürlich in den Chor derjenigen einstimmen, die Applebenutzer allesamt als doof, geistig minderbemittelt und blind beschimpfen. Ich sehe hier aber Massen von Menschen, die froh und begeistert sind, weil Sie nun endlich einen Gerät (Computer/Tablet-PC/Telefon/MP3-Player) haben, das Sie nicht mehr total zur Verzweiflung bringt wie alles, was davor gewesen ist, sondern weils einfach ist und funktioniert.

    Fazit:

    Deutliche emotionale Nackenschläge für die Entwickler/Desktopprojekte sind gut. Sagt ja keiner, dass es einfach ist ein Desktopsystem umzusetzen. Sagt auch keiner, dass diese unglaubliche Leistung der OSS-Projekte nicht bewundernswert ist.

    Wie auch immer:

    Der User entscheidet ob das System für Ihn Scheiße ist oder gut.

    Und das will man doch als Entwickler eigentlich wissen, oder nicht?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Software Developer - Cloud Services (m/w)
    Bosch Software Innovations GmbH, Berlin
  2. Project Manager (m/w)
    Gelato Group via Academic Work Germany GmbH, Oslo (Norwegen)
  3. IT-Systemadministrator (m/w)
    Omnicare IT Services GmbH, Unterföhring
  4. Teamleitung (m/w) Software
    Continental AG, Markdorf

Detailsuche



Top-Angebote
  1. FILM-TIEFPREISWOCHE: ÜBER 9.000 TITEL REDUZIERT
  2. 3D-Blu-rays reduziert
    (u. a. Jurassic Park 11,97€, Die Hobbit Trilogie 49,97€, Hotel Transsilvanien 9,97€)
  3. NEU: 10 Blu-rays für 50 EUR (nur 5€ pro Film!)
    (u. a. Watchmen, Hulk, Ohne Limit, Iron Man 3, RED 2, Mission Impossible Phantom Protokoll, Hänsel...

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Open Source: Sticken! Echt jetzt?
Open Source
Sticken! Echt jetzt?
  1. München CSU-Stadträte wettern über Limux
  2. Guadec15 "Beiträge zu freier Software sind zu schwer"
  3. Guadec15 "Open-Source-Software braucht Markenrechte"

Game Writer: Warum Quereinsteiger selten gute Storys für Spiele schreiben
Game Writer
Warum Quereinsteiger selten gute Storys für Spiele schreiben
  1. Swapster Deutsche Börse plant Handelsplattform für Spieler
  2. Ninja Theory Hellblade und eine Heldin mit Trauma
  3. Unterwasser Aquanox sucht Community

Uberchord ausprobiert: Besser spielen statt Highscore jagen
Uberchord ausprobiert
Besser spielen statt Highscore jagen
  1. Play Music Googles Musikdienst bekommt kuratierte Playlisten
  2. GTA 5 Rockstar-Editor bald für PS4 und Xbox One
  3. DAB+ WDR schaltet seine Mittelwellensender ab

  1. Frankfurt: Betreiber modernisieren Mobilfunknetz der U-Bahn
    Frankfurt
    Betreiber modernisieren Mobilfunknetz der U-Bahn

    In der U-Bahn in Frankfurt arbeiten die Konkurrenten Vodafone, Deutsche Telekom und Telefónica beim Netzausbau zusammen. Auch Verstärker und Antennen in den Stationen und Tunneln nutzt man gemeinsam.

  2. 3D-Varius: Pauline, die Geige aus dem 3D-Drucker
    3D-Varius
    Pauline, die Geige aus dem 3D-Drucker

    Diese Geige sieht nicht nur unkonventionell aus, sie wurde auch auf unkonventionelle Weise hergestellt: Laurent Bernadac hat sie von einem 3D-Drucker aufbauen lassen. Vorbild war ein klassisches Instrument.

  3. Vectoring: Telekom zählt eigenes 50 MBit/s nicht als 50 MBit/s
    Vectoring
    Telekom zählt eigenes 50 MBit/s nicht als 50 MBit/s

    Die Telekom will um die Hauptverteiler Vectoring einsetzen, was technisch bedingt die Konkurrenz ausschließt. Bei der Zählung der Haushalte, die dann besser dastehen, weil sie noch keine Datenrate von 50 MBit/s erhalten, wurden die Telekom-50-MBit/s-Haushalte mitgezählt.


  1. 19:06

  2. 18:17

  3. 17:16

  4. 16:36

  5. 15:27

  6. 15:24

  7. 14:38

  8. 14:09