Nö, leider doch nicht :(
Viele Leute wissen ja leider gar nicht, was das eigentlich ist...
Ich werde es nie verstehen, aber die Leute werden vermutlich noch 2030 C(++) mit all seinem historisch bedingten Unzulänglichkeiten benutzen. 1970 forever!
Die heutigen c und c++ Versionen sind aber auch nicht mehr die von 1970. Außerdem sind modernere Sprachen auch ganz schön populär.
Das Linux-Konzept ist doch auch aus den 70ern (aka Unix). Passt doch.
Was bitte spricht denn dagegen, heute und 2030 C(++) zu benutzen?
Erleuter doch mal bitte die "historisch bedingten Unzulänglichkeiten", damit wir nicht dumm sterben müssen ;)
Vor allem, was wäre denn die Alternative? Also ich kann nicht behaupten, dass mir Assembler für alles da lieber wäre...
Weltherrschaft bestimmt nicht, funktionale Programmierung verwendet man nur für spezielle sachen. Ich hoffe aber dass sie bald ineinander integrieren werden. Wie es mit C# und F# gemacht worden ist, warte... gibt es in C# nicht diese Lambdafunktion für funkt. Programmierung?
Das Problem an C# ist, soweit mir bekannt ist, dass es schlicht keinen Compiler dafür gibt. Nichtmal für x86!!!
Ich hab da lediglich eine Laufzeitumgebung und ein tool, das mir den nötigen Bytecode erstellt.
Aus dem Grund bin ich auch kein C#-Experte und kann dir zu Lambdafunktionen nix sagen.
C# kann noch so interessant und modern sein, ohne Compiler ist es leider meist nutzlos :(
ein nonboon schrieb:
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> C# kann noch so interessant und modern sein, ohne Compiler ist es leider
> meist nutzlos :(
C# ist weder interessant noch modern.
Die interessanten Sprachen sind Haskell, OCaml (meinetwegen auch der .NET-Dialekt F#), Scala, Erlang. Gerade auch in Hinblick auf die zukünftigen Anforderungen in Sachen Parallelisierbarkeit. Funktionale Programmiersprachen sind da einfach die Lösung, vor allem wenn sie das Actor Model unterstützen wie Scala und Erlang.
"Bis heute wird das Konzept "Rad" aus der Steinzeit mit all seinen historisch bedingten Unzulänglichkeiten benutzt. Steinzeit forever!"
<ernst>
1. Dir ist aber schon bewusst, dass sich seit 1970 einiges an der Sprache verändert hat?
2. Was spricht denn dagegen Bewährtes als Grundlage für Weiterentwicklungen zu verwenden? IMHO sind kleine Verbesserungen die nach und nach erfolgen besser als ein radikaler Neuanfang
ein nonboon schrieb:
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> Was bitte spricht denn dagegen, heute und 2030 C(++) zu benutzen?
Nur C, nicht C++
O-Ton von Linus
"In fact, in Linux we did try C++ once already, back in 1992. It sucks. Trust me - writing kernel code in C++ is a BLOODY STUPID IDEA.
"The fact is, C++ compilers are not trustworthy. They were even worse in
1992, but some fundamental facts haven't changed: 1) the whole C++ exception handling thing is fundamentally broken. It's _especially_ broken for kernels. 2) any compiler or language that likes to hide things like memory allocations behind your back just isn't a good choice for a kernel. 3) you can write object-oriented code (useful for filesystems etc) in C, _without_ the crap that is C++."
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