Lange wird sich Apple nicht mehr mit Java rumplagen müssen. Oracle hat eine eigene Mac-OS-X-Version des Java Runtime Environments in Form des JDKs veröffentlicht. Auch für andere Plattformen gibt es eine neue Java-Version.
lisgoem8 | 30.04.12 09:30 30.04.12 15:48
msdong71 | 27.04.12 14:49 27.04.12 19:23
marvin42 | 27.04.12 15:12 27.04.12 17:00
eisbart | 27.04.12 15:43 27.04.12 15:43
Wendel | 27.04.12 14:25 Das Thema wurde verschoben.
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 259 | letzter Beitrag 21:03 Uhr
Kommentare: 228 | letzter Beitrag 20:41 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 13:35 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.