freue mich schon ziemlich auf die entwicklungen im bereich der grafikkarten unterstützung unter linux.
bis zum ende des jahres werden wir mit ein wenig glück opensource treiber sehen, die opengl3.2 für alle aktuellen ati karten unterstützen und zudem noch brauchbares powermanagement bieten werden.
dann kann man endlich fglrx vom rechner runterschmeißen und wird in 90% alle anwendungsfälle zufrieden sein.
die treiber zwar nicht die gleiche geschwindigkeit wie die fglrx treiber bieten, aber dafür eine viel engere einbindung in den desktop erlauben.
damit wird der linux desktop einiges an "polish" erhalten und einfach stimmiger wirken.
dem ist nicht viel zuzufügen - ich will auch ne neue graka (hab ne uralte ati firegl 9000 mobility)
Ich vermute sogar fast, dass die OSTreiber schneller sind als die fglrx.
Nun müsste nur noch der AGPMode und KMS vernüftig funktionieren und einem non-tainted kernel steht nichts mehr im Wege :-)
ja, wenn ich mal wieder Hardware brauche dann auf jeden Fall AMD. Keine lahmen Intels mehr und kein proprietäres Nvidia Geraffel
Archer Linuxer Mensch schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich vermute sogar fast, dass die OSTreiber schneller sind als die fglrx.
>
Nein. Die sind z.Z. weitaus langsamer und es ist auch nicht abzusehen, dass das gleiche Performancelevel wie bei fglrx erreicht wird. Laut den Entwickler ist das Ziel, etwa auf 60-70% der fglrx-Performance zu kommen.
> Nein. Die sind z.Z. weitaus langsamer und es ist auch nicht abzusehen, dass
> das gleiche Performancelevel wie bei fglrx erreicht wird. Laut den
> Entwickler ist das Ziel, etwa auf 60-70% der fglrx-Performance zu kommen.
Andererseits dürften stabile (bzw. vorhandene) Treiber mehr Grafik-Entwickler anziehen. Einige von denen werden dann sicher auch die Treiber weiter verbessern.
MfG
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.