Wer soll denn bitte 500 $ pro Lizenz dafür zahlen wollen? Da können sich doch ein paar Abnehmer, die jeweils mehrere Lizenzen benötigen würden, einfach zusammen tun und das selbst entwickeln.
500 $ sind einfach zu viel. Den Kinect-Sensor und einen Beamer bracht man auch noch und muss beide erst mal installieren. Dazu noch eine weiße Fläche an der Wand. Außerdem sieht das projizierte Bild im Video total gebeugt und damit hässlich aus. Muss das so sein, damit es funktioniert? Ganz hoch auf dem Bild kommt der Typ im Video ja auch nicht, wie man beim "PDF editing" gesehen hat. Und für 680 ¤ gibt es schon 42 Zoll Touchscreens (106,7 cm Bildschirmdiagonale genauer gesagt), für die man oben genanntes nicht noch extra anschaffen muss. Man soll ja schon 500 $ für eine Software-Lizenz zahlen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
__destruct() schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wer soll denn bitte 500 $ pro Lizenz dafür zahlen wollen? Da können sich
> doch ein paar Abnehmer, die jeweils mehrere Lizenzen benötigen würden,
> einfach zusammen tun und das selbst entwickeln.
>
> 500 $ sind einfach zu viel. Den Kinect-Sensor und einen Beamer bracht man
> auch noch und muss beide erst mal installieren. Dazu noch eine weiße Fläche
> an der Wand. Außerdem sieht das projizierte Bild im Video total gebeugt und
> damit hässlich aus. Muss das so sein, damit es funktioniert? Ganz hoch auf
> dem Bild kommt der Typ im Video ja auch nicht, wie man beim "PDF editing"
> gesehen hat. Und für 680 ¤ gibt es schon 42 Zoll Touchscreens (106,7 cm
> Bildschirmdiagonale genauer gesagt), für die man oben genanntes nicht noch
> extra anschaffen muss. Man soll ja schon 500 $ für eine Software-Lizenz
> zahlen.
Außerdem geht bei dem Touchscreen nicht die teure Lampe flöten, wie es bei Beamern üblich ist.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 315 | letzter Beitrag 03:11 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.