...das die WPF nicht auf Mono portieren/in Mono einbauen.
WPF ist GTK um längen voraus und eignet sich deutlich besser zum Entwickeln als GTK/WindowsForms.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Absolut deiner Meinung! Jeder der sich schon mal mit GTK herumgeärgert hat bzw. WPF benutzt hat, denk so, glaube ich.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
derJimmy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Absolut deiner Meinung! Jeder der sich schon mal mit GTK herumgeärgert hat
> bzw. WPF benutzt hat, denk so, glaube ich.
/+1
WPF ist ein modernes Stück Technik, dass ich nicht mehr missen möchte. Um so ärgerlicher ist es, dass es rein auf Windows beschränkt ist.
Zumindest die XAML-Struktur würde ich sehr gerne übernehmen, aber auch hier gibt es nichts was zumindest großteils kompatibel wäre.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hi
Xamarin muss mit Mono Geld verdienen - wenn das mit WPF geht werden sie es machen.
Da das sicher nicht wirklich geht bleibt nur eins:
Ein Community Projekt ausserhalb von Xamarin starten und maintainen. Wird aber wahrscheinlich keiner machen. Ebensowenig wie jemand ein SWT pendant für C# entwickelt hat in den letzten 10 Jahren - schade eigentlich.
Für WPF scheint auch unter Windows das Mindesthaltbarkeitsdatum mit Windows 8 abgelaufen zu sein - mir ist es etwas schleierhaft wo MS die nächsten Jahre hinsteuert. Ist fast so als wäre Merkel der heimliche CEO von MS.
> ...das die WPF nicht auf Mono portieren/in Mono einbauen.
>
> WPF ist GTK um längen voraus und eignet sich deutlich besser zum Entwickeln
> als GTK/WindowsForms.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
detructor15 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> WPF ist GTK um längen voraus und eignet sich deutlich besser zum Entwickeln
> als GTK/WindowsForms.
Das WPF-Konzept ist schlicht aus dem HTML-Ökosystem entsprungen. Was mich eher wundert ist, dass sich vor WPF kaum einer für solche Lösungen interessiert hat. Außer Mozilla, mit ihrem XUL. Aber das hat das Entwickeln zur Kotzparade gemacht...
Android hat ebenfalls eine eigene XML-Sprache. Aber da musste Google unbedingt dafür sorgen, dass jedes verdammte Attribut zu einem expliziten Namensraum gehört. Was das Ganze zur redundanten Doppelpunkt-Salat führt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
1e3ste4 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> detructor15 schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > WPF ist GTK um längen voraus und eignet sich deutlich besser zum
> Entwickeln
> > als GTK/WindowsForms.
>
> Das WPF-Konzept ist schlicht aus dem HTML-Ökosystem entsprungen. Was mich
> eher wundert ist, dass sich vor WPF kaum einer für solche Lösungen
> interessiert hat. Außer Mozilla, mit ihrem XUL. Aber das hat das Entwickeln
> zur Kotzparade gemacht...
>
> Android hat ebenfalls eine eigene XML-Sprache. Aber da musste Google
> unbedingt dafür sorgen, dass jedes verdammte Attribut zu einem expliziten
> Namensraum gehört. Was das Ganze zur redundanten Doppelpunkt-Salat führt.
Wenn schon dann XHTMl, aber eigentlich hat es damit auch nicht besonders viel zu tun, abgesehen von der XML-Basis.
Adobe FLEX dürfte schon vorher da gewesen sein, aber im Grunde ist es doch unerheblich. Oberflächen mit XML zu beschreiben bietet sich schon alleine wegen des strukturierten Aufbaus und der Verschachtelung von Oberflächen an. Anders als in Code gegossene Oberflächenbeschreibungen ist es außerdem sehr gut lesbar.
Das XML nun stärker auftritt liegt wohl auch daran, dass das MVC-Model und alle damit verwandten Models auch bei Desktopanwendungen inzwischen sehr viel Akzeptanz gewonnen haben. Früher fand man die gesammte GUI-Logik (und noch sehr viel mehr) direkt in der Oberfläche. Heutzutage kann man sich den Overhead bei der Trennung von Oberfläche und Oberflächenlogik leicht leisten.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 315 | letzter Beitrag 03:11 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 18.05. 21:33
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

Zwei Hersteller von Windows-RT-Tablets haben die Preise ihrer Geräte gesenkt, für einige deutlich. Dell senkt die Preise direkt um ein Drittel und Microsoft gibt das ziemlich teure Type oder Touch Cover dazu. Die nächste RT-Generation soll sogar noch billiger werden.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.