"Das liegt vor allem an der Dominanz von iOS im mobilen Web."
Möööp. Das liegt einzig an der hirnverbrannten, engstirnigen Einstellung von den "Webentwicklern", die meinen irgendwelche weitab von jeglichem Standard befindlichen CSS-Funktionen in produktiven Seiten einsetzen zu müssen und ihren Code selbst dann nicht anpassen, wenn es die experimantelle Funktion dann irgendwann mal zu einem abgewandelten Standard ohne Prefix geschafft hat. Muss man ja nicht ändern, funktioniert ja immernoch fabelhaft mit altem Verhalten und Prefix im geilen Webkit-Browser.
Wenn man sich mal einige Diskussionen zum Thema anguckt wird man an der Intelligenz von einigen Webentwicklern stark zweifeln und deren verkommene Fanboy-Charaktere mit ihren Kindergartenmethoden erkennen. Da beschweren sich doch manche ernsthaft, dass sie für ihre Dummheit belohnt werden und ihre Fehler nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar sind und wollen nun aus Trotz "erst recht nicht mehr in Opera testen", weil ihre Seiten nicht mehr nur auf ihrem tollen elitären iPhone korrekt aussehen.
Da fasst man sich doch an den Kopf. Genauso abartig wie der Aufschrei der iPhone-User als es Instagramm für Android gab und dann natürlich der ganze Dienst "versaut" sei, da nun angeblich schlechte Originalbilder mit 17 Farb- und Effektfiltern versehen hochgeladen wurden, statt den überragenden iPhone-Bildern mit den gleichen 17 Farb- und Effektfiltern. Solche Leute sollte man allesamt in einen Sack stecken und solange mit dem Knüppel drauf einprügeln, bis sie ihre Engstirnigkeit verloren haben.
Das traurige am Thema ist, dass so ein Schritt notwendig ist, damit die Seiten für User weniger kaputt aussehen und keine IE6-Marktdominanz für Webkit entsteht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.12 10:57 durch Uschi12.
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