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Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

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  1. Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: tomacco 14.03.12 - 11:54

    Diese Entwicklertools sind ja schön und gut und helfen Entwicklern sicher prima weiter - aber müssen die unbedingt integriert werden? Wenn das Auslagern in Addons, wie es wohl bisher war, einen schlankeren Browser zur Konsequenz hätte, hielte ich das für sinnvoll...

  2. Re: Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: /mecki78 14.03.12 - 12:31

    tomacco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Entwicklertools sind ja schön und gut und helfen Entwicklern sicher
    > prima weiter - aber müssen die unbedingt integriert werden? Wenn das
    > Auslagern in Addons, wie es wohl bisher war, einen schlankeren Browser zur
    > Konsequenz hätte, hielte ich das für sinnvoll...

    Sehe ich genauso. Seit Version 3.5 hat Mozilla angefangen immer mehr Zeugs in den Browser einzubauen, der nur für einen sehr begrenzten Nutzerkreis wirklich interessant ist. Diese Funktionalität hätte man problemlos als Extension realisieren können. Selbst wenn man sie bei jeder Neuinstallation dabei haben möchte wäre das auch kein Problem. Firefox sucht nach Extension nicht nur im Nutzer Profil Ordner, sondern auch in einem bestimmten Ordner im Firefox Installationsverzeichnis (bei MacOS X im App Bundle), d.h. legt man eine Extension dorthin, steht sie sofort allen Nutzern zur Verfügung. Mozilla hätte also alle diese optionale Funktionalität als Add-Ons realisieren können und diese einfach direkt mit dem Fx zusammen ausliefern können. Der Vorteil gegenüber jetzt wäre dann aber der: Wer die Extension nicht braucht, kann sie im Add-On Manager abschalten und beim nächsten Start von Fx wird sie nicht mehr geladen (zumindest für diesen einen Nutzer), d.h. der Start wird schneller, der Browser braucht weniger RAM und die UI ist weniger überladen. Auch bleibt diese Einstellung über Browser Updates erhalten, d.h. einmal abeschaltet bleibt sie auch abgeschaltet.

    /Mecki

  3. Re: Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: slashwalker 14.03.12 - 13:12

    tomacco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Entwicklertools sind ja schön und gut und helfen Entwicklern sicher
    > prima weiter - aber müssen die unbedingt integriert werden? Wenn das
    > Auslagern in Addons, wie es wohl bisher war, einen schlankeren Browser zur
    > Konsequenz hätte, hielte ich das für sinnvoll...

    Nervt mich auch, zumal sie kürzlich das Kontextmenü geändert haben und sich somit die FF Entwicklertools und Firebug in die Quere kommen. Das gewohnte "Element untersuchen" öffnet nicht mehr Firebug sondern die IMFAO bescheidenere FF Version.

  4. Re: Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: ursfoum14 14.03.12 - 13:35

    tomacco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Entwicklertools sind ja schön und gut und helfen Entwicklern sicher
    > prima weiter - aber müssen die unbedingt integriert werden? Wenn das
    > Auslagern in Addons, wie es wohl bisher war, einen schlankeren Browser zur
    > Konsequenz hätte, hielte ich das für sinnvoll...


    Ich bin dafür. Ich finde es gut. Denn so landet die geschichte Nativ in den Firefox und nicht mit irgendwelchen CPU Lastigen Scripten. Wobei ich mir nicht sicher bin, das nicht einiges davon trotzdem auf Scriptbasis abläuft.

  5. Re: Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: slashwalker 14.03.12 - 13:40

    ursfoum14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomacco schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Entwicklertools sind ja schön und gut und helfen Entwicklern
    > sicher
    > > prima weiter - aber müssen die unbedingt integriert werden? Wenn das
    > > Auslagern in Addons, wie es wohl bisher war, einen schlankeren Browser
    > zur
    > > Konsequenz hätte, hielte ich das für sinnvoll...
    >
    > Ich bin dafür. Ich finde es gut. Denn so landet die geschichte Nativ in den
    > Firefox und nicht mit irgendwelchen CPU Lastigen Scripten. Wobei ich mir
    > nicht sicher bin, das nicht einiges davon trotzdem auf Scriptbasis abläuft.

    Ja, aber wie schon erwähnt dürften die meisten User, die nur surfen, diese Erweiterungen nicht benötigen. Also wenn schon nativ, dann bitte über einen Haken während dem Setup. Im FF 2 damals gab es auch eine Option (weiß gar nicht mehr was das war) die nur über das benutzerdefinierte Setup installiert wurde.

    Wer die Tools brauch, soll den Haken setzen, der Rest bekommt einen schlankeren FF.

  6. Re: Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: /mecki78 14.03.12 - 17:09

    ursfoum14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn so landet die geschichte Nativ in den
    > Firefox und nicht mit irgendwelchen CPU Lastigen Scripten.

    1) Firefox selber ist zum größten Teil in JavaScript geschrieben. Der native Code dient hauptsächlich dazu die XUL Umgebung bereit zu stellen: Event Handling (Maus, Tastatur), Netzwerk Code, UI Code (Fenster, Buttons, Zeichenoperationen), Dateizugriffe, Decoding (Audio, Video, Bilder), Parsing (XML, HTML, CSS, JavaScript), Interpretieren und Kompilieren (JavaScript Code), Entschlüsselung/Verschlüsselung von Daten und Zugriff auf weitere OS spezifische Funktionalität. Große Teile der eigentlich Applikationslogik sind hingegen reines JS.

    2) Verbieten niemand einem AddOn nativen Code zu nutzen. Faktisch nutzen sogar einige AddOns nativen Code. Ein AddOn kann dynamische Libraries beinhalten (.dll/.so/.dylib), diese können vom JS Code aus dynamisch geladen und dann die enthaltenen Funktionen aufgerufen werden, die dann genauso schnell laufen wie jeder andere native Code auch. Natürlich muss eine Library für jedes unterstützte Betriebssystem vorhanden sein; in der Regel mindestens Windows, Linux und MacOS X, denn diese unterstützt Mozilla offiziell, alle anderen Systeme sind nicht offiziell unterstützt, auch wenn Firefox auch für andere Systeme erhältlich ist. Man kann natürlich das AddOn auch so schreiben, dass es auf Systemen für die es eine Library gibt diese auch verwendet und auf allen anderen Systemen auf eine JS Implementierung ausweicht. Ein Beispiel für ein AddOn mit Library ist LastPass, das z.B. nativen Code benutzt, um bestimmte Ver-/Entschlüsselungsoperation zu beschleunigen und um IPC zwischen dem Firefox AddOn und AddOns für andere Browser zu verwirklichen (so dass man in allen Browsern bei LP angemeldet ist, sobald man sich in einem Browser anmeldet).

    /Mecki

  7. Re: Ich wünschte mir, sie würden den FF nicht so vollstopfen

    Autor: wurzelpete 20.03.12 - 16:19

    Weil ich selbst gerade erst danach gesucht habe und dabei auf diesen Thread hier gestossen bin:

    "Möchte man, aus welchen Gründen auch immer, den Page Inspector nicht verwenden, kann man diesen auch deaktivieren:

    Dazu mittels about:config die Konfigurationseinstellungen des Firefox aufrufen, und im Filter den Schlüssel

    devtools.inspector.enabled

    aufrufen.

    Diesen mittels Doppelklick von true auf false umschalten und den Firefox neu starten.

    Der Page Inspector ist nun dauerhaft deaktiviert. "

    Quelle:
    http://technikblog.gerhard-kerner.at/index.php?/archives/18-Firefox-Page-Inspector-deaktivieren.html

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