Mal ernst gefragt - wenn Mozilla beispielsweise Telefoneinstellungen verändern will, brauchen sie rechte. Um das Android-SDK als beispiel heranzuziehen, bräcuhte eine universelle WebAPI wie die von Mozilla also quasi ALLE permissions, um funktionieren zu können(wenn mich mein wissen nicht trügt, ist es derzeit bei Android nicht möglich, zur Laufzeit permissions zu erbitten, die nicht im manifest niedergeschrieben sind und damit bereits zur installationszeit feststehen).
Daraus ergibt sich natürlich eine viel breitere angriffsmöglichkeit, immerhin könnte man webApps entwickeln, die gezielt plattformspezifische schwächen in ihren policies ausnutzen.
Mal ganz abgesehen davon, dass dieses SDK wohl bei iOS geräten nicht funktionieren dürfte, da ich mir kaum vorstellen kann, dass Apple ein derartiges Framework auf seinen Geräten erlaubt.(Also funktionieren würde es schon, aber wohl nur mit jailbreak). Ohne iOS Geräte fehlt Mozilla allerdings ein wesentlicher Teil im Mobilfunkmarkt, insbesondere wenn es um Umsätze geht. Denn nach wie vor ist imho der iOS Markt umsatzkräftiger, einfach weil man kein hirn braucht, um etwas zu kaufen(und keine kreditkarte)
das gleich Problem hattenn sie unter IOS mit Fennec.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 58 | letzter Beitrag 18:36 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.