Im Ansatz ist das natürlich sehr nett, aber ich frage mich wie sie die Wechselwirkungen mit anderen Extensions vermeiden wollen.
Wenn sie z.B. einen Test zum Thema Tabbed Browsing machen funkt sicher bei nicht wenigen ein halbes Duzend Extensions mit rein, weil man den nackten Firefox ja eigentlich kaum sinnvoll nutzen kann.
Der Gedanke an sich ist sicher nicht verkehrt, aber ob dabei wirklich verwertbare Informationen heraus kommen wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln.
Das stimmt. Ich benutze z.B. Tabgroups und sortiere meine Tabs in einer Leiste über der Tableiste in Gruppen. Z.B. Golem.de.
Das ganze liefert aber sowieso sehr fragwürdige Daten.
Erstens erreichen sie nur eine sehr begrenzte Zielgruppe der Browsernutzer (nämlich nur die Firefox Benutzer, also passen sie ihren Browser nur an an die bestehende Zielgruppe an, nicht an Opera, Safari oder IE Nutzer).
Zum zweiten ist die Clientel derer, die so ein Addon überhaupt installieren würden ein mehr als spezielles. Genau die Daten die sie bräuchten bekommen sie nicht, nur weiterhin von Technologie-Enthusiasten.
Und wie Du schon richtig sagst, das erheben von Daten durch Addons wird sicherlich mehr als fehlerhaft sein. Es sei denn sie filtern nochmal und brechen die Daten auf bestimmte Kategorien herunter (also Addon-spezifisches Verhalten).
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