1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Prozedurale Schöpfung…

Leider schnell ernüchternd

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Leider schnell ernüchternd

    Autor: Reiter auf dem MIPS 13.12.12 - 19:27

    Wenn man erstmal rausgefunden hat, das es in all den generierten Gebäuden und Höhlen nichts wirklich neues zu entdecken gibt, wird das schnell langweilig. Natürlich kann man echten Content mit ein bisschen generiertem Content aufblasen, aber gerade bei so großen Welten wird das leicht verwässert, am Ende entstehen leblose Landschaften.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: Husare 13.12.12 - 19:38

    Und deine Erfahrungen mit einer prozedural generierten Welt kommen genau woher? Bitte komme mir nicht mit Minecraft, das Spiel ist kein RPG und ist zu aller erst ein Überlebens-Spiel.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: theonlyone 13.12.12 - 23:52

    Es eignet sich am besten für Weltraumspiele, da ist nunmal fast alles nicht befüllt, man erstellt aber sehr gute Weltraum und Planeten.

    Du kannst natürlich ausgearbeitete "Quests" mit einfließen lassen, das ändert vom Prinzip nicht viel, die werden eben als Blöcke behandelt.

    Bestimmte Quest NPC nahezu "zufällig" zu platzieren und die Quest funktionsfähig zu behalten aber die Umgebung dynamisch zu erzeugen ist schon etwas großartiges.

    Klar ist, für die Demos ist das nicht sinnvoll so komplex zu werden, es geht nur darum zu zeigen das man mit sehr wenig vordefinierten Werten sehr glaubhafte Welten automatisch erzeugen lassen kann, blässt man seine Algorithmen immer weiter auf sind auch Gebäude möglich, ganze Städte die generiert werden, ganze Wälder inklusive Tiere die ihre "Tagesabläufe" haben und per KI nicht nach Script reagieren, sondern immer an den Spieler angepasst.


    Klar ist auch, ein Spiel ist extrem gescriptet, es wird genau nach Drehbuch gespielt, das wird man auch immer so machen, es ist aber absolut denkbar auch dynamisch Quests zu erzeugen mit einem solchen Algorithmus und das bringt einem gleich "unendlich" Quests, viel viel mehr als wenn jede vorher genau von einem Menschen per Hand erstellt werden muss.


    Beispiele für komplexe Themen gibt es auch.

    Eine Städte Simulation z.b. könnte immer eine neue Stadt erzeugen, in der man im Prinzip sein leben lebt, alles nach Algorithmen, nichts ist gescriptet, alles hat seine KI und die Gegend verändert sich dynamisch, wie sich eine Stadt eben auch verändert mit der Zeit. Und jede Stadt bei jedem Spieler sieht anders aus.

    Die Logik gilt zu aller erst mal dem erzeugen von Umgebungen, die sind extrem aufwendig mit der Hand zu machen, die Inhalte könnte man auch "generieren", aber das ist nochmal ne ganze Ecke komplexer, wenn die Aufgaben abhängig von der Umgebung sind und viele KI NPC mit einbeziehen und natürlich "sinnvolle" Texte und Geschichte enthalten sollen, so eine enorme Algorithmen anzahl um das zu machen gibt es "noch" nicht, wohl auch nicht sinnvoll diesen enormen Aufwand reinzustecken, da muss man viel Grundlagenforschung betreiben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: Hotohori 14.12.12 - 02:16

    Reiter auf dem MIPS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man erstmal rausgefunden hat, das es in all den generierten Gebäuden
    > und Höhlen nichts wirklich neues zu entdecken gibt, wird das schnell
    > langweilig. Natürlich kann man echten Content mit ein bisschen generiertem
    > Content aufblasen, aber gerade bei so großen Welten wird das leicht
    > verwässert, am Ende entstehen leblose Landschaften.

    Das ist eben der Punkt, man fängt bei PG mit der Landschaft an, verständlicher weise, und die Details wie der Spiel Content sind zum Schluss dran, wenn dann die Zeit ausgeht fehlt es eben genau an dem.

    Man kann mit PG aber definitiv auch den Spiel Content selbst machen, das ganze dann mit dem Rest abzustimmen ist dann halt wieder kniffliger und damit aufwendiger.

    PG mag es leichter machen große Spielwelten zu generieren, aber wenn es dann um den kleineren Inhalt geht macht es eben doch sehr sehr viel Arbeit. Landschaft ist da noch das einfachste, darum beginnt man auch damit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: dabbes 14.12.12 - 10:41

    Ganz einfach: Kostendruck der Entwickler.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: elgooG 14.12.12 - 11:00

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reiter auf dem MIPS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man erstmal rausgefunden hat, das es in all den generierten
    > Gebäuden
    > > und Höhlen nichts wirklich neues zu entdecken gibt, wird das schnell
    > > langweilig. Natürlich kann man echten Content mit ein bisschen
    > generiertem
    > > Content aufblasen, aber gerade bei so großen Welten wird das leicht
    > > verwässert, am Ende entstehen leblose Landschaften.
    >
    > Das ist eben der Punkt, man fängt bei PG mit der Landschaft an,
    > verständlicher weise, und die Details wie der Spiel Content sind zum
    > Schluss dran, wenn dann die Zeit ausgeht fehlt es eben genau an dem.
    >
    > Man kann mit PG aber definitiv auch den Spiel Content selbst machen, das
    > ganze dann mit dem Rest abzustimmen ist dann halt wieder kniffliger und
    > damit aufwendiger.
    >
    > PG mag es leichter machen große Spielwelten zu generieren, aber wenn es
    > dann um den kleineren Inhalt geht macht es eben doch sehr sehr viel Arbeit.
    > Landschaft ist da noch das einfachste, darum beginnt man auch damit.

    PG ist während der Produktion auf jeden Fall eine gute Idee um eine große detailierte Landschaft zu generieren. Das ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll sondern bietet auch spielerisch sehr viel mehr.

    Was die Generierung nach der Produktion betrifft bin ich auch skeptisch. Leider lässt sich nur schwer ein spannender Questfaden dynamisch generieren. Hier muss Feingefühl her, denn kein Algorithmus zur Zeit bieten kann.

    Man kann aber auch spezielle Queststationen vorgeben und dann nur noch dynamisch in die Landschaft setzen lassen. Dann sind wichtige Punkte "handgemacht" und die Zwischenräume eben generiert. Ich denke das war zB bei Diablo 2 auch so.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: Frenji 14.12.12 - 11:08

    jap

    Gemafreie Musik

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: Husare 14.12.12 - 12:16

    Tut mir Leid das ich dich nicht verstehe, aber inwiefern ist das eine Antwort auf meine Frage?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Leider schnell ernüchternd

    Autor: Hotohori 14.12.12 - 14:17

    Ja, das gute an PG ist: man kann es wunderbar mit handgemachtem verknüpfen. ^^

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Mini-Business-Rechner im Test: Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
Mini-Business-Rechner im Test
Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
  1. Shuttle DS57U Passiver Mini-PC mit Broadwell und zwei seriellen Com-Ports
  2. Broadwell-Mini-PC Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC
  3. Mouse Box Ein Mini-PC in der Maus

Bloodborne im Test: Das Festival der tausend Tode
Bloodborne im Test
Das Festival der tausend Tode
  1. Bloodborne Patch und PC-Petition
  2. Bloodborne angespielt Angsthase oder Nichtsnutz

Jugendliche und soziale Netzwerke: Geh sterben, Facebook!
Jugendliche und soziale Netzwerke
Geh sterben, Facebook!
  1. 360-Grad-Videos und neuer Messenger Facebook zeigt seinen Nutzern Rundumvideos
  2. Urheberrecht Bild-Fotograf zieht Abmahnung zum Facebook-Button zurück
  3. Urheberrecht Abmahnung wegen Nutzung des Facebook-Buttons bei Bild.de

  1. Freie Bürosoftware: Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne
    Freie Bürosoftware
    Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne

    Nach der Aufspaltung der Projekte Openoffice und Libreoffice war lange nicht klar, wer das Rennen bei der Entwicklung machen würde. Vier Jahre später zeichnet sich jedoch ein deutlicher Gewinner ab.

  2. Smartwatch: Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar
    Smartwatch
    Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar

    Die Smartwatches Pebble Time und Pebble Time Steel haben auf Kickstarter Zusagen von mehr als 20 Millionen US-Dollar erzielt. Für die Serienfertigung war nur eine halbe Million erforderlich. Die Auslieferung soll schon im Mai 2015 beginnen.

  3. Manfrotto: Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen
    Manfrotto
    Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen

    Manfrotto hat drei unterschiedlich helle LED-Lampen vorgestellt, die über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku ungefähr eine Stunde betrieben werden. Sie werden über USB aufgeladen und sollen beim Filmen und Fotografieren die Umgebung erhellen.


  1. 17:19

  2. 15:57

  3. 15:45

  4. 15:03

  5. 10:55

  6. 09:02

  7. 17:09

  8. 15:52