Raindrop und Google Wave sind recht unterschiedliche Programme, aber sie haben eines gemeinsam: Sie sind aufgeblasene Monster, die sich an vielem auf einmal versuchen.
Warum nicht »one tool for one task«? Dieses Prinzip hat außerordentlich erfolgreiche Software hervorgebracht. Lieber eine Funktion richtig gut beherrschen als tausend Funktionen ein bisschen.
Bei Kommunikationssoftware ist die Antwort: Weil einzelne Tools nicht gut zusammenarbeiten.
Nur deswegen bringen z. B. E-Mail-Programme eine eigene Adressen-Verwaltung mit. Erforderlich wäre ein Rahmen an klaren Schnittstellen, die einzelne Programme benutzen können, um zusammenzuarbeiten. Warum nicht jeweils geeignete Software kombinieren, um das beste zu benutzen für Adressenverwaltung, für E-Mail, für Filterung, für Chats usw..
Kommerzielle Anbieter halten ihre Produkte natürlich gerne geschlossen.
Vielleicht ist Nepomuk (integriert in KDE) ein Schritt auf dem Weg zu einer guten Lösung.
Also Lotus Notes ist ziemlich offen.
> Raindrop und Google Wave sind recht unterschiedliche Programme, aber sie haben eines gemeinsam: Sie sind aufgeblasene Monster, die sich an vielem auf einmal versuchen.
> Warum nicht »one tool for one task«? Dieses Prinzip hat außerordentlich erfolgreiche Software hervorgebracht.
> Lieber eine Funktion richtig gut beherrschen als tausend Funktionen ein bisschen.
Seh ich genauso. :)
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