Ich warte schon auf die Meldung über die erste Cross-Site-Scripting-Attacke auf dem Linux-Desktop, die dann gleich mal den ganzen Home-Ordner wegsaugt. Oder der Ordner-Browser sich die Schädlinge dann von ganz alleine abholt, wenn er Previews von manipulierten Dateien erzeugt.
Diese Web-Desktop-Oberfläche hat schon beim Active-Desktop nicht funktioniert, und nun kommen die Linux-Leute auf diese Schnapsidee.
Das wars dann wohl mit der viebeschworenen Sicherheit von Linux, wenn der Desktop quasi zum Webbrowser wird...
Man hat ja die Wahl. Wenn Gnome so einen Blödsinn macht weicht man eben auf Xfce oder KDE aus
Ach, so ein Quatsch. Was soll da denn bitte konkret passieren? Es ist ja mal auch nicht gesagt, dass der User direkten Zugriff auf den HTML/JS Content hat, wie das bei einem Browser der Fall wäre.
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