hat an Linux eh keine Freude. Ich glaube kaum dass jemand der Gefallen an dem kranken Linux hat einen anderen Editor nutzt als den noch krankeren vi. Die sind so.
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Kaum einer benutz den vi; der vim ist wesentlich verbreiteter. Überprüf doch bitte mal den Stand deiner Informationen.
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vim gibt es sogar mit einem GUI.Da habe ich auch freude daran.
Im gegensatzt zum notepad ist vim plattformübergreiffend und etwas mächtiger.
Die bedienung ist geschmackssache aber wenn man die mal kann extrem praktisch.
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Vim mit gui? oh man oh man, die Jugend von heute ;)
Aber jetzt mal ohne Spaß, der vim ist schon geil, wenn weiß wie man damit umgeht. Aber am Anfang ist es mit Sicherheit nicht einfach und ich kann Leute verstehen, die den vim nicht mögen. Der echte vi ist wirklich grußelig...
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IchDuErSieEs schrieb:
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> ich kann Leute verstehen, die den vim nicht mögen
ich nicht, aber selbst wenn ich sagen wuerde, ok, mancher steht eben mehr auf klicki bunti mit nix dahinter als power.... was ich echt nicht verstehen kann, sind leute, die dann auch noch 50 ocken fuer so nen schwachmaten editor wie ultraedit ausgeben.
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Ich hab früher mal über vim gelacht, aber die Power des Teils ist unglaublich. Ich kann leider ohne vim nicht mehr leben. Editore für N00bs gibt es doch genug. Wenn man aber logisch ans Editieren herangeht und Features braucht, dann sollte man sich das Teil auf jeden Fall anschauen.
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Zum einsteigen ist gvim schon praktisch.
was man von anderen editoren kennt kann man über die GUI machen und man hat den vorteil von vim trotzdem...
wer täglich viel mit editoren arbeitet profitiert abgesehen von der mächtigkeit von vim auch von weniger beschwerden in den Händen, Armen da man nur noch die schonende Tastatur braucht und die Maus dabei verstaubt.
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Der UltraEdit hat halt wenig Einarbeitungszeit. Ist also für Leute, die der Konsole eh nicht begegnen wollen.
VIM kann das alles aber schon sehr viel länger und es lässt sich mit Tastatur bedienen, was ein echter Zeitvorteil sein kann.
In dem Sinne lieber 21e ":%s/krank/cool/g"
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Echte GNU-Fans benutzen emacs!
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Das hat mit kliki bunti nichts zu tun ;) Nur weil man eine GUI benutzt heißt das nicht das man nun mit der Maus arbeiten muss. Es liegt wie auch bei einer Konsolenanwendung am Entwickler ob sich eine GUI Anwendung auch mit Tastatur nutzen läst oder nicht und UltraEdit läst sicher sehr gut mit Tastatur nutzen.
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Wenn man seine Augen verschließen mag, dann wird man Fan und nutzt für alle Ewigkeiten ein und das selbe "Ding".
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> Ich glaube kaum dass jemand der Gefallen an
> dem kranken Linux hat einen anderen Editor nutzt als den noch krankeren vi.
Hier, *meld*! An meine Dateien lass' ich nur NEdit und JOE :)
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VIM hat alles was man braucht und noch mehr. Wer übrigens darüber hinaus im VIM-Stil arbeiten will, sollte mal das Firefox-Addon Vimperator installieren. Die Maus bleibt dann auch beim Surfen zweitrangig. Einfach nur genial!
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Real Programmers
http://xkcd.com/378/
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> VIM hat alles was man braucht und noch mehr.
Das mag ja sein, aber die Bedienung ist dennoch Krampf. Wer VI schon immer verwendet hat oder die Zeit spendiert, sich da reinzuarbeiten, mag ja damit klarkommen, aber ich will lieber mit dem Editor *arbeiten* als zu lernen, wie man mit ihm umgeht. Generell bin ich kein Freund von modalen Editoren: Wenn man meint, im Insert Mode zu sein und einfach Text drauflostippt, obwohl man in einem anderen Modus ist, kann so mancher Unsinn passieren.
> Wer übrigens darüber hinaus im
> VIM-Stil arbeiten will, sollte mal das Firefox-Addon Vimperator
> installieren. Die Maus bleibt dann auch beim Surfen zweitrangig. Einfach
> nur genial!
Was kann Vimperator jetzt besonderes, was Opera nicht kann? Außer dass die Tasten vielleicht etwas eigenwillig gemappt sind?
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Ich war ja lange Zeit nano-anhänger und hab auch gegen vim gewettert was das Zeug hält (nicht userfreundlich, umständlich zu bedienen, etc).
Mittlerweile nutz ich vim aber ziemlich gerne, das Teil hat einfach alles, und für den Fall das ich zu irgendwas grad kein Kommando im Kopf hab gugg ich einfach kurz auf's Cheatsheet ;)
Was allerdings Editoren mit GUI angeht, hier ziehe ich gEdit allem vor (selbst gvim).
Der Screenshot hat mich auch spontan an gEdit erinnert.
Und warum Vimperator nutzen wenn es auch lynx gibt?
P.S.: emacs is evil
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