Und benutzt Notepad++.
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Bitte net Posten wenn du UE net kennst und net weisst für welchen Kundenkreis es gemacht worden ist.
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Notepad++ gibt es nicht nativ als Linux Anwendung -leider- daher ist das keine Alternative (mit wine läufts)
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Doch er scheint UE zu kennen und auch den Kundenkreis zu kennen, denn ansonsten würde er nicht Notepad++ empfehlen.
Notepad++ ersetzt bei mir schon seit einem Jahr den UltraEdit (den ich immer gern genutzt habe).
Aber Notepad++ ist echt mal einen Blick wert....
RaiseLee: Bitte poste doch nicht wenn du Notepad++ nicht kennt!!!
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Ich verwende Notepad++ bei der Arbeit und die beiden Programme kannst du net vergleichen.
Du hast UE nicht in allem Umfang gebraucht, du brauchst nen feinen Texteditor dann ist Notepad ++ für dich das richtige.
Wenn du mit vielen Dateien und verschiedenen Dateitypen auf verschiedenen Betriebsystemen arbeiten willst, das im Team machst und deshalb soetwas wie eine Projektstruktur brauchst mit Ordnern und Allem, dann reicht Notepad++ bei weitem net aus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.09 18:09 durch RaiseLee.
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RaiseLee schrieb:
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> Wenn du mit vielen Dateien und verschiedenen Dateitypen auf verschiedenen
> Betriebsystemen arbeiten willst, das im Team machst und deshalb soetwas wie
> eine Projektstruktur brauchst mit Ordnern und Allem, dann reicht Notepad++
> bei weitem net aus.
Und wer dazu Ultraedit verwendet, der ist nur zu geizig in richtige Entwicklungsumgebungen zu investieren. Gerade wegen diesem Überladen mit Features die kaum einer braucht bin ich auch schon vor einiger Zeit zu Notepad++ gewechselt.
Aber gut, der Fakt, das Ultraedit (typische Massensoftware, die es in tausenden Varianten gibt) für Linux Geld kosten soll, zeigt das sich Linux mehr und mehr etabliert. Zeigt aber auch den normalen Trend bei sich etablierenden Systemen. Man will Geld damit verdienen. Zum Spaß arbeiten nur ...
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Benutzt denn heute keiner (g)VIM mehr?
Für mich ist die Keyboardbedienung effektiver als ständig zu der Maus zu greifen. Und wer sich einmal in den Editor eingearbeitet hat, weiß ihn zu schätzen. Das ganze gibt's mittlerweile auch für den Firefox und Thunderbird...
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Interessant ist es schon, dass der UEx - Editor fast genauso aussieht wie der native Linux-OS-Editor "Geany". Und Geany enthält bereits alles Wünschenswerte für Programmierer.
Wozu braucht man dann ein fast gleiches Programm, dass noch dazu Geld kostet und Closed Source ist?
Meine Lieblingseditoren heißen übrigens:
1. Geany
2. NEdit
3. Leafpad
4. Nano (auf Konsole)
P.S. Ich weiß, dass man Geany (noch) nicht als IDE bezeichnen kann. Aber hier geht es ja auch nur um Editoren!
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Ich nutze auch lieber Freeware(PSPad). Aber leider habe ich noch keinen Editor außer UE gefunden, mit dem man ernsthaft, große Dateien(>1GB) ansehen/bearbeiten kann. Und es gibt sicherlich auch noch andere (mir nicht bekannte) Bereich in denen UE punkten kann... Bei Freeware/OpenSource gibt es leider nicht immer eine Alternative.
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Probier mal JEdit ==> http://www.jedit.org/
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