Für den Browser gibt es nur ein einziges Umfeld wo er wirklich Sinn macht:
mv Uzbl > /dev/null
Optional erweiterbar auf:
mv vi > /dev/null
An alle die heute immer noch behaupten vi wäre nen tolles Programm:
Ihr habt Sie nicht alle.
Was kann vi dafür, wenn du unfähig bist?
> An alle die heute immer noch behaupten vi wäre nen
> tolles Programm:
> Ihr habt Sie nicht alle.
An Alle, die NUR GUI Umgebungen gewohnt sind, Ihr könnt da nicht mitreden.
Euch ist echt was entgangen.
Vieles lässt sich mit CLI wesentlich einfacher erledigen,
als mit einer GUI.
vi ist ein guter Editor, um in der Commandline genutzt zu werden.
Besonders gut geeignet ist vi, um in entfernten Systemen über ssh verwendet zu werden.
vi ist natürlich sehr sperrig für einen Neuling.
Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Wenn man die wichtigsten Befehle erst mal intus hat,
ist vi einfach genial (Besonders zum Entwickeln von Software in Verbindung mit make).
Ich lach mich scheckig, wenn ich mir die Leute so ansehe, die umbedingt eine IDE brauchen. vi + qmake + make in bash + tools ist eine geniale Entwicklungsumgebung.
PS: Ich komme allerdings aus der Steinzeit, als es noch keine GUI gab und habe meine ersten Programme auf Lochkarten geschrieben :-)
na gut, ich greife da zu geany und gcc :/
Mhhh, also Windows mag für mich als Noch-DOS-Erlebthaber eine Zeit lang modernes Teufelszeug gewesen sein, aber mitlerweile bin ich froh, daß ich nicht mehr jeden Befehl "von Hand" eingeben muß. Shortcuts sind klasse und ich verwende immer noch hier und da gerne die Eingabaufforderung, aber einen Hochleistungrechner laufen lassen und dann ein OS, Browser, whatever laufen lassen wie vor 20 Jahren ist BEHINDERT. Wer auf sowas steht, soll gefälligst auch mit einem 8088er arbeiten!
kann dir Zustimmen ich mag gvim auch lieber als vi.
Damit kann ich mich besser einarbeiten.
Ich kenne abgesehen vom Emcas kein Editor, der so vielfältig ergonomisch und schnell ist wie Gvim /vim.
Den Browser kenne ich noch nicht aber der könnte für gewisse Dinge recht interessant werden.
> aber einen Hochleistungrechner
> laufen lassen und dann ein OS, Browser, whatever
> laufen lassen wie vor 20 Jahren ist BEHINDERT. Wer
> auf sowas steht, soll gefälligst auch mit einem
> 8088er arbeiten!
Darauf stehe ich ja auch nicht.
Siehe meine anderen Posts hier.
Aber die effizienteste Bedienungsmethode für Computer ist eine
Kombination von CLI und GUI
Und nicht entweder das Eine oder das Andere Methode.
Ich persönlich bin ja Nano-Fanboy, ich war bisher einfach zu faul, VI zu lernen.
Ich benutz mcedit
yeti schrieb:
-------------------------------------------------------
> Aber die effizienteste Bedienungsmethode für
> Computer ist eine
> Kombination von CLI und GUI
> Und nicht entweder das Eine oder das Andere
> Methode.
Full ACK!
Aber erzähl das mal nem Linux Fanatiker. Für den ist GUI teufelszeug... ;)
mit gvim kannst du vim auch Grafisch bedienen ohne die Grundbefehle auswendig zu lerenen und kannst dich nach und nach eingewöhnen.
;-)
florian@may:~$ mv vi > /dev/null
mv: missing destination file operand after `vi'
Try `mv --help' for more information.
> Vieles lässt sich mit CLI wesentlich einfacher
> erledigen,
> als mit einer GUI.
Ich brauche nicht unbedingt eine Gui. pico reicht mir auch aus wenn ich per ssh Dateien ändern will.
> vi ist natürlich sehr sperrig für einen Neuling.
vi ist schwer zugänglich weil die bedienbarkeit miserabel umgesetzt wurde
> Full ACK!
> Aber erzähl das mal nem Linux Fanatiker. Für den
> ist GUI teufelszeug... ;)
Mir selbst ging es auch gar nicht so sehr um ne gui, ich kann auch mit Texteditoren wie pico leben. Nur vi missfällt mir extrem in der Bedienbarkeit.
Wenn man für ein Programm eine lange Einarbeitungszeit brauch ist das für mich nicht unbedingt ein Zeichen der mächtigen Funktionsvielfalt sondern vielmehr der schlechten Umsetzung.
Ein Programm soll sich mir schnell erschließen können, egal ob es ne gui hat oder nicht.
> mit gvim kannst du vim auch Grafisch bedienen
> ohne die Grundbefehle auswendig zu lerenen und
> kannst dich nach und nach eingewöhnen.
ich bleib lieber bei pico, der reicht mir für remote Zugriffe auf Linux/Unix Systeme per ssh aus.
Wenn ich ein Programm nutze will ich auch nicht noch andere Programme installieren um es überhaupt sinnvoll nutzen zu können.
ryazor schrieb:
-------------------------------------------------------
> ;-)
/sbin/services spamassassin start
blacklist: ryazor
;-)
Yannick schrieb:
-------------------------------------------------------
> > Vieles lässt sich mit CLI wesentlich
> einfacher
> erledigen,
> als mit einer GUI.
> Ich brauche nicht unbedingt eine Gui. pico reicht
> mir auch aus wenn ich per ssh Dateien ändern
> will.
>
> > vi ist natürlich sehr sperrig für einen
> Neuling.
> vi ist schwer zugänglich weil die bedienbarkeit
> miserabel umgesetzt wurde
>
>
Die Bediernbarkeit ist super die Lernfase ist einfach sehr steil.
Mit Gvim ist das Problem ja auch nicht mehr so schlimm.
Yannick schrieb:
-------------------------------------------------------
> > > Full ACK!
> Aber erzähl das mal nem
> Linux Fanatiker. Für den
> ist GUI
> teufelszeug... ;)
>
> Mir selbst ging es auch gar nicht so sehr um ne
> gui, ich kann auch mit Texteditoren wie pico
> leben. Nur vi missfällt mir extrem in der
> Bedienbarkeit.
> Wenn man für ein Programm eine lange
> Einarbeitungszeit brauch ist das für mich nicht
> unbedingt ein Zeichen der mächtigen
> Funktionsvielfalt sondern vielmehr der schlechten
> Umsetzung.
> Ein Programm soll sich mir schnell erschließen
> können, egal ob es ne gui hat oder nicht.
>
Ich will mit einem Programm möglichst ergonomisch und schnell arbeitenkönnen.Eine lange Lernphase nehme ich dafür in Kauf.
schriftlich rechnen ist auch weniger intuitiv als von Hand abzählen aber wer es einmal kann ist den Fingerzählern bei komplexeren AUfgaben so was von überlegen.
full ack!
Wer immer noch auf sowas steht, hat keine Ahnung von Usability und ist noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.
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