Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 3Doodler: 3D-Drucker mit Handbetrieb

nur 2081 Stück

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. nur 2081 Stück

    Autor: Aviarium 19.02.13 - 14:34

    nach vielen Kickstarteraktionen wundert es mich ein wenig, dass die Leute kein einziges Pledgelevel haben, dass unbegrenzt zur Verfügung steht und einen 3Doodler enthält. So können sie maximal 2081 Stück absetzen. Bei der aktuellen Geschwindigkeit sind die ja schon morgen weg.

    Ist unter den Lesern hier jemand begabt genug um da ein automatisches Gestell drum zu basteln, damit das Teil direkt in einen 3D Drucker konvertiert werden kann?

    edit: hab mich verzählt... faszinierend aber, dass die macher der kickstarter aktion mir die 2106 explizit aufbröseln konnte, 2000 standard-geräte, 100 im ersten run und 6 prototypen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.13 14:51 durch Aviarium.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: nur 2081 Stück

    Autor: Gokux 19.02.13 - 21:43

    Durchaus sinnvoll so ein Limit. Bei Pebble gab es durch den Erfolg auch u.A. Probleme mit dem Lieferanten, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Ein Lieferant wo sagt 2000-3000 Stück ist kein Problem, muss bei 10000 Stück evtl. schon eine Absage geben.
    Die Jungs von 3Doodler haben das halt schon genau geplant und abgeklärt und brauchen nun nur noch ein Finanzvorschuss.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: nur 2081 Stück

    Autor: Nemorem 20.02.13 - 07:58

    Es können jederzeit neue Pledge Optionen erstellt und damit zusätzliche Stückzahlen bereitgestellt werden und ist auch durchaus üblich so.

    Und was den Bau zu einem 3D Drucker angeht, klar geht das. Aber der Extruder ist eines der einfachsten und auch kostengünstigsten Teile, die einen 3D Drucker ausmachen. Allein das Mainboard kommt um die 500$ (jedenfalls im Supportverkauf bei Makerbot). Einen Cupcake habe ich mir damals noch als Bausatz zusammen gestellt und stetig verbessert, hat auch super funktioniert, aber wenn man die Zeit für den Bau reinrechnet kann der wirkliche Gewinn eines solchen Projektes nur die Erfahrung sein. Ansonsten ist es einfacher einen fertigen Drucker entweder aus zweiter Hand von einem Bastler (ebay) oder neu von div. Anbietern (etwa Replicator von Makerbot) zu kaufen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login


Anzeige
  1. IT-Systemkauffrau / -mann oder Informatiker (m/w) zur Systemadministration
    Chirurgische Klinik München-Bogenhausen GmbH, München
  2. Information Security Specialist (m/w)
    DAW SE, Ober-Ramstadt bei Darmstadt
  3. Koordinator/in für ?-ffentlichkeitsarbeit und IT
    Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, München
  4. Edi Specialist (m/w)
    MISUMI Europa GmbH, Schwalbach (Taunus)

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Rust: Ist die neue Programmiersprache besser?
Rust
Ist die neue Programmiersprache besser?
  1. Oracle-Anwältin nach Niederlage "Google hat die GPL getötet"
  2. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  3. Oracle vs. Google Wie man Geschworene am besten verwirrt

Autotracker Tanktaler: Wen juckt der Datenschutz, wenn's Geld gibt?
Autotracker Tanktaler
Wen juckt der Datenschutz, wenn's Geld gibt?
  1. Ubeeqo Europcar-App vereint Mietwagen, Carsharing und Taxis
  2. Rearvision Ex-Apple-Ingenieure entwickeln Dualautokamera
  3. Tod von Anton Yelchin Verwirrender Automatikhebel führte bereits zu 41 Unfällen

Mighty No. 9 im Test: Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
Mighty No. 9 im Test
Mittelmaß für 4 Millionen US-Dollar
  1. Moto GP 2016 im Test Motorradrennen mit Valentino Rossi
  2. Warp Shift im Test Zauberhaftes Kistenschieben
  3. Alienation im Test Mit zwei Analogsticks gegen viele Außerirdische

  1. Windows 10: Microsoft zahlt Entschädigung für nicht gewolltes Upgrade
    Windows 10
    Microsoft zahlt Entschädigung für nicht gewolltes Upgrade

    Für ein nicht gewolltes Upgrade auf Windows 10 zahlt Microsoft einer Kundin eine Entschädigung. Das Unternehmen sieht das allerdings nicht als Schuldeingeständnis, sondern möchte nur unnötige Gerichtskosten vermeiden.

  2. Nexar: Smartphone erstellt automatisch Profile von Autofahrern
    Nexar
    Smartphone erstellt automatisch Profile von Autofahrern

    Wie fahre ich? Diese Frage soll von der Video-Software des Startups Nexar beantwortet werden, die während der Fahrt andere Autos inklusive Kennzeichen aufnimmt, ihr Fahrverhalten analysiert und andere Fahrer warnen soll.

  3. Pikes Peak: Eiswürfelgekühlter Tesla Model S bricht Rennrekord
    Pikes Peak
    Eiswürfelgekühlter Tesla Model S bricht Rennrekord

    Mit einem leicht modifizierten Model S von Tesla Motors hat Blake Fuller, Chef des Startups Go Puck, beim Bergrennen Pikes Peak in den Rocky Mountains einen Streckenrekord aufgestellt. Der Akku musste vorher stark gekühlt werden.


  1. 08:53

  2. 08:15

  3. 08:03

  4. 08:00

  5. 07:48

  6. 07:32

  7. 07:15

  8. 18:37