....oder einen den man "ausbauen" kann.
Denn wer in der Stadt wohnt hat selten eine Steckdose in der Nähe seiner Abstellfläche. Und die 50m Kabeltrommel aus dem Fenster zum Hinterhof ablassen ist auch nicht das Gelbe vom Ei ^^
Arkon schrieb:
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> ....oder einen den man "ausbauen" kann.
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> Denn wer in der Stadt wohnt hat selten eine Steckdose in der Nähe seiner
> Abstellfläche.
Aber wenn man am Rand der Stadt wohnt schon eher. Das ist doch ein typisches Pendlerszenario.
Mit freundlichen Grüßen
ad (Golem.de)
Arkon schrieb:
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> ....oder einen den man "ausbauen" kann.
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> Denn wer in der Stadt wohnt hat selten eine Steckdose in der Nähe seiner
> Abstellfläche. Und die 50m Kabeltrommel aus dem Fenster zum Hinterhof
> ablassen ist auch nicht das Gelbe vom Ei ^^
So weit sidn wir ja noch gar nicht das der Spruchreif ist das ist ne Concept studie, ob und wie der wirklich geladen wird steht noch in den sternen.
Arkon schrieb:
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> ....oder einen den man "ausbauen" kann.
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> Denn wer in der Stadt wohnt hat selten eine Steckdose in der Nähe seiner
> Abstellfläche. Und die 50m Kabeltrommel aus dem Fenster zum Hinterhof
> ablassen ist auch nicht das Gelbe vom Ei ^^
Wenn der Roller seine eigene kabeltrommel dabei hat, musst du nichts zum Hof runterlassen sondern vom Roller aus das Kabel hochwerfen.
Das ist doch dann ganz etwas anderes. :-)
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Gebüsch.. oder so. Es ist wirklich nicht so abwegig eine Kabeltrommel o.ä. zu nutzen, wie viele meinen.
Das wird so seit Jahren zum Beispiel von Campingfahrzeugbesitzern gehandhabt. Bevor es in den Urlaub geht, darf das Traumschiff meist 24h vorher über ein Lasso noch einmal richtig angefüttert werden. Dabei kommt es zu interessanten Kabelverlegungen (meistens vom Balkon direkt durch die Dachluke).
Ich selbst habe einen ziemlich alten VW-Bus. Der hat, da er für nördliches Klima ausgerüstet ist, unter anderem eine Motor- und Innenraum Vorheizungsinstallation. Irgendwann habe ich dann mal ein Kabel zu meinem Stellplatz verbuddelt. Da ist dann eine Zeitschaltuhr dran, welche im tiefen Winter 30 Minuten vor dem Starten mit dem Einspeisen beginnt. (Und wer nun heult wegen dem ganzen guten Atomstrom: Wir sind bei einem "echten" Ökostromanbieter ;)).
Zu festen Installationen: In Nordschweden oben ist fast jeder Stellplatz mit einer Stromzapfsäule versehen, da fast jedes Auto da oben mit einer wie oben erwähnten Vorheiz-Vorrichtung ausgestattet ist. Das gehört da oben zum normalen Stadtbild und wird im Winter auch dringend benötigt. Die Steckdosen sind meist ähnlich einem Wasserhahnschloss im gemeinsamen Waschraum über ein kleines Schloss gesichert. Hier wurde das Rad auch nicht neu erfunden sondern auf den bewährten Schuko Stecker zurück gegriffen. Die Säulen gehören hier einfach zur Infrastruktur dazu, weil sie benötigt werden.
Auf großen Autobahn Autoraststätten finden sich neben Duschen ebenfalls Steckdosen. Die bei den Stellplätzen für Campingfahrzeuge kosten in der Regel allerdings pro Stunde richtig Geld. Deutlich günstiger kommt man bei einem LKW Stellplatz weg, wo man pauschal pro Tag/Nacht zahlt. Das klappt aber nur, wenn man gerade keinem Brummi den Platz weg nimmt. Hier gibt es aber oft Ladestationen, welche von LKWs wegen nachträglicher Umbauarbeiten nicht mehr angefahren werden können. Fragen kostet nichts. Auch hier bekommt man i.d.R. den Schuko Stecker serviert.
Ist mal wirklich keine Zapfsäule in der Nähe, weil man zum Beispiel auf dem Dorf steht, hilft hier oft auch einfach fragen. Ich stand bereits irgendwo in der Pampa und habe für nen 5er beim Bauern im Winter die ganze Nacht meinen Bus heizen und nebenher die Batterien wieder aufladen können.
Bei mir hier im Eck sitzt die Firma "Lapp Kabel". Die hat die Zeichen der Zeit schon längst erkannt und stellt auf ihren Firmenparkplätzen diverse "Stromzapfsäulen" zur Verfügung. Hier können bereits existierende akkubetriebene Fahrzeuge laden.
Ja, nichts von den Beispielen hat nun direkt mit dem Akku zu tun. Das Fazit ist aber, dass ein Kabel zum Laden kein Ding der Unmöglichkeit ist und meist nur eine Akzeptanzfrage bei den (guten?) Nachbarn ist. Ansonsten Augen auf: Strom gibt es nun wirklich an jeder Ecke ;)
ad (Golem.de) schrieb:
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> Aber wenn man am Rand der Stadt wohnt schon eher. Das ist doch ein
> typisches Pendlerszenario.
Jein, andersherum:
Ich wohne fast mitten in der City (300m zur Einkaufsstraße, 200m zum ersten Supermarkt), aber das Sportstudio sind 2km, Arbeit 9km, Sohn besuchen 18km, Freundin 20km entfernt...
35 Mieter in einem Haus und zwar Platz für so ein Teil aber der Balkon ist um 2 Ecken und 3 Etagen ganz weit weg.
Ich bin für transportable Akkus.
--
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