Muß man sich nur die MM 102 anhören:
http://mobilemacs.de/2013/01/mm102.html
Die Provider drücken den Kunden irgendwelche Billig Produkte mit Branding und Remote Control auf anstatt sie eine gute FritzBox benutzen zu lassen.
Das schlimme daran ist, dass man nach drei Jahren wenn der Provider pleite ist nirgends mehr Software für die Teile findet.
Auch zu Empfehlen zu dem Thema:
http://cre.fm/cre191
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gute FritzBox? Ahhhhhhhhhh Sarkasmus ;)
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Doch: gute Fritz!Box
Alles was die FB kann, können andere besser.
Aber nicht in einem Gerät, und nicht zu diesem Preis.
Und nicht mit 5 Jahren Garantie.
Und die Geräte und die Software kommen auch nicht aus Deutschland,
so wie bei AVM.
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Macht doch auch nix, die halten ja eh nicht so lange ;)
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Mir fällt jetzt spontan aber nix ein, was eine FB kann, meine von VF hinterhergeschmissene Easybox aber nicht. Zumindest nichts, was ich gebrauchen könnte. Solche Sachen wie USB-Stick an die Box anschließen und im Netzwerk teilen (ich glaube, das ginge mit der EB sogar noch) sind vielleicht eine schöne Spielerei, aber mein Router ist doch kein Fileserver. Das sollte bei jedem halbwegs fitten Computerfritzen eigentlich der gute Geschmack verbieten. Nur mal so als Beispiel.
Also ja, die FB sind gut, aber nicht wirklich besser als manche andere.
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Ich benutze als Route seit Jahren Netgear. Modem halt irgendwas billiges mit Congstar-Label.
Software braucht man dafür nicht. Das funktioniert alles ab Werk. So gut kann die Fritzbox ja nicht sein, wenn sie das nicht tut. :P
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Solche Sachen wie USB-Stick an die Box anschließen und
> im Netzwerk teilen (ich glaube, das ginge mit der EB sogar noch) sind
> vielleicht eine schöne Spielerei, aber mein Router ist doch kein
> Fileserver.
Warum nicht? Ich habe eine externe Festplatte mit 80 GB an der Fritz.Box und das läuft wirklich gut.
> Das sollte bei jedem halbwegs fitten Computerfritzen eigentlich
> der gute Geschmack verbieten.
Warum? Wegen dem Prestige? Ich kann es mir einfach nicht leisten einen echten Rechner als Fileserver hinzustellen und ihn 24/7 rennen zu lassen. Allein schon wegen der Stromkosten nicht. Und ein NAS ist in der Anschaffung auch nicht gerade billig. Warum dann nicht diese gute Möglichkeit nutzen...
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msdong71 schrieb:
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> Macht doch auch nix, die halten ja eh nicht so lange ;)
Kann ich nicht bestätigen. Hatte meine Fritz Box Fon Wlan (ja, die ohne Nummer hinten dran) über 10 Jahre in betrieb, ohne Probleme.
Danach kam eine Easy Box 802 von Viodafone, aber bei der konnte ich nirgends die Option finden, das anzeigen des Wlan auszuschalten.
Wollte dann (nach mittlerweile 11 Jahren) wieder die fritz box anschließen, auch wenn die nur WPA kann. Beim Update hat meine Katze den Stecker aus der Dose gerissen => Fritz box ging nicht mehr.
Ohne Hoffnung bei AVM angerufen, ob man da noch was machen kann. Und aus allen Wolken gefallen: Ich soll die Box einfach einschicken, sie schicken mir ein Austauschgerät (selbes gerät) Und das nach 11 Jahren !
Mittlerweile habe ich die 7390, und abgesehen von der schlechten Funktion, die Funktelefone (oder handys) direkt mit der Box zu koppeln, bin ich voll zufrieden.
PS: Handy läuft auch über Box und soll mitklingeln, tut es aber zu 80% nie. Anrufen per Handy über Fritz-Box geht aber.
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Probiers mal mit dem raspberry pi !
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misterunknown schrieb:
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> Warum? Wegen dem Prestige?
Nein, sondern weil die Fritzbox kreuzlahm ist und so ziemlich jede andere Lösung um ein vielfaches flexibler und schneller ist. Aber wie Himmel schon gesagt hat, wirklich schlecht ist es nur für die die was mit Computern am Hut haben, gibt sicher auch Leute denen das Ding perfekt reicht, AVM hat sich ja schon was dabei gedacht das zu integrieren...
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Gaggaman schrieb:
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> Mittlerweile habe ich die 7390, und abgesehen von der schlechten Funktion,
> die Funktelefone (oder handys) direkt mit der Box zu koppeln, bin ich voll
> zufrieden.
Hmm das funktioniert eigentlich gut.
> PS: Handy läuft auch über Box und soll mitklingeln, tut es aber zu 80% nie.
> Anrufen per Handy über Fritz-Box geht aber.
Das Probleme hatte ich mit meinem S2 auch am Anfang aber seit dem letzten Update der Android software von AVM ist das Problem nicht mehr da. Nu klingelt das Handy immer mit wie es soll und sobald ich WLan habe in der Wohnung geht die Software auch automatisch an und meldet sich an der Fritzbox an ohne das man noch was tun muss wie bei der vorgängerversion.
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Bouncy schrieb:
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> Aber wie Himmel schon gesagt hat, wirklich schlecht ist es nur für die die was mit
> Computern am Hut haben, gibt sicher auch Leute denen das Ding perfekt reicht,
> AVM hat sich ja schon was dabei gedacht das zu integrieren...
Nun, als Fachinformatiker habe ich auch mit "Computern etwas am Hut". Nur sehe ich nicht den Sinn etwas eigenes zu basteln, schließlich schiebe ich keine Terrabyte-große Backups hin und her, wofür natürlich eine FritzBox nicht geeignet wäre. Die Platte dient als Medienserver für ein paar Filme und etwas Musik; ersteres kann ich ohne Probleme oder Ruckler auch in HD mit meinem netzwerkfähigem Fernseher ansehen, letzteres mit meiner Hifi-Anlage.
Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Raspberry Pi viel schneller ist.
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misterunknown schrieb:
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> Himmerlarschundzwirn schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Solche Sachen wie USB-Stick an die Box anschließen und
> > im Netzwerk teilen (ich glaube, das ginge mit der EB sogar noch) sind
> > vielleicht eine schöne Spielerei, aber mein Router ist doch kein
> > Fileserver.
>
> Warum nicht?
1. Vielleicht, weil ich mehr Einsicht und Eingriff in die sicherheitsrelevanten EInstellungen eines Fileservers haben möchte, als sie ein Router bietet. Insbesondere, weil man dem Hersteller blind vertrauen muss, dass da nicht aus Versehen irgendwelche Hintertürchen offen sind.
2. Vielleicht möchte ich nicht, dass der Fileserver bzw. die Festplatte rund um die Uhr so wie der Router läuft.
3. Vielleicht, weil einem die Leistung eines Routers nicht genügt.
>
> > Das sollte bei jedem halbwegs fitten Computerfritzen eigentlich
> > der gute Geschmack verbieten.
>
> Warum? Wegen dem Prestige? Ich kann es mir einfach nicht leisten einen
> echten Rechner als Fileserver hinzustellen und ihn 24/7 rennen zu lassen.
> Allein schon wegen der Stromkosten nicht. Und ein NAS ist in der
> Anschaffung auch nicht gerade billig. Warum dann nicht diese gute
> Möglichkeit nutzen...
Einen echten Rechner verwende ich für sowas auch nicht - der würde mir ebenfalls zuviel Strom verbraten. Ich habe ein billiges Pogoplug Gerät gekauft (15¤; im Prinzip ein kleiner ARM-Rechner mit ein paar USB-Anschlüssen und einem Gigabit-Netzwerkanschluss), darauf ArchLinuxARM installiert und einen Fileserver nach meinen Wünschen eingerichtet und abgesichert. Das Gerät selbst braucht nur 4-5W Energie. Dazu habe ich eine digitale Zeitschaltuhr gekauft (7¤), die das Gerät zeitgesteuert ein- und ausschaltet (bevor die Zeitschaltuhr ausschaltet, wird das Gerät via cron natürlich automatisch heruntergefahren). In meinem Fall läuft das Gerät nur 6 Stunden an 4 Tagen in der Woche So habe ich 22¤ für ein NAS ausgegeben (zugegeben, das Pogoplug Gerät war im Abverkauf), welches recht sparsam ist und deutlich flexibler (und sicherer) als irgendein Router.
Gruß,
Timo
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Erdie schrieb:
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> Probiers mal mit dem raspberry pi !
Das wäre eine kostengünstige Möglichkeit. Aber ich bezweifle mal, dass eine solche Lösung mit dem Raspberry Pi relevant schneller ist als die FritzBox.
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silentcreek schrieb:
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> 1. Vielleicht, weil ich mehr Einsicht und Eingriff in die
> sicherheitsrelevanten EInstellungen eines Fileservers haben möchte, als sie
> ein Router bietet. Insbesondere, weil man dem Hersteller blind vertrauen
> muss, dass da nicht aus Versehen irgendwelche Hintertürchen offen sind.
Ich brauche das nicht.
> 2. Vielleicht möchte ich nicht, dass der Fileserver bzw. die Festplatte
> rund um die Uhr so wie der Router läuft.
Die Fritzbox kann die Festplatte auch abschalten, sofern diese das unterstützt.
> 3. Vielleicht, weil einem die Leistung eines Routers nicht genügt.
In einem Firmennetzwerk ist das der Fall. In einem Heimnetzwerk würde mir keine Anwendungsmöglichkeit einfallen, in der die Leistung nicht reichen würde.
> Einen echten Rechner verwende ich für sowas auch nicht - der würde mir
> ebenfalls zuviel Strom verbraten. Ich habe ein billiges Pogoplug Gerät
> gekauft (15¤; im Prinzip ein kleiner ARM-Rechner mit ein paar
> USB-Anschlüssen und einem Gigabit-Netzwerkanschluss), darauf ArchLinuxARM
> installiert und einen Fileserver nach meinen Wünschen eingerichtet und
> abgesichert.
Es ist auch möglich, auf einer FritzBox Linux zu installieren und alles von Hand nach seinen Wünschen zu konfigurieren (wie bei vielen anderen Geräten ist dann aber die Garantie futsch). Wie viel mehr Leistung hat denn dein Gerät im Vergleich zur FritzBox?
Ich will nicht sagen, dass eigene oder andere Lösungen falsch oder ähnliches sind. Ich meine nur, dass eine Festplatte an der FritzBox für den Heimbetrieb in den meisten Fällen völlig ausreichend ist. Auch, wenn man von Computern etwas versteht und damit zu tun hat.
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Gaggaman schrieb:
> Danach kam eine Easy Box 802 von Viodafone, aber bei der konnte ich
> nirgends die Option finden, das anzeigen des Wlan auszuschalten.
Eine solche Option hat allenfalls Nachteile und ist zudem standardwidrig. Warum sollte irgendein AC diese Option also besitzen?
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misterunknown schrieb:
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> silentcreek schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > 1. Vielleicht, weil ich mehr Einsicht und Eingriff in die
> > sicherheitsrelevanten EInstellungen eines Fileservers haben möchte, als
> sie
> > ein Router bietet. Insbesondere, weil man dem Hersteller blind vertrauen
> > muss, dass da nicht aus Versehen irgendwelche Hintertürchen offen sind.
>
> Ich brauche das nicht.
Sage ich ja auch nicht ;) Ich hingegen möchte beispielsweise, dass neben der Nutzerauthentifizierung auch eine Beschränkung der Clients stattfindet (z.B. keine WLAN-Nutzer, nur bestimmte Desktops).
>
> > 2. Vielleicht möchte ich nicht, dass der Fileserver bzw. die Festplatte
> > rund um die Uhr so wie der Router läuft.
>
> Die Fritzbox kann die Festplatte auch abschalten, sofern diese das
> unterstützt.
Ja, das ist aber Glücksspiel. Denn bei USB-Festplatten musst der Controller im Festplattengehäuse das unterstützen. Schaltet die Fritzbox die Platte eigentlich tatsächlich aus oder versetzt sie sie nur in Standby? Auschalten können eigentlich nur die wenigsten Geräte.
>
> > 3. Vielleicht, weil einem die Leistung eines Routers nicht genügt.
>
> In einem Firmennetzwerk ist das der Fall. In einem Heimnetzwerk würde mir
> keine Anwendungsmöglichkeit einfallen, in der die Leistung nicht reichen
> würde.
Naja, ich habe zwar keine Fritzbox, sondern einen Linksys-Router mit NAS-Funktion. Theoretisch schaffte der zwar maximal 7MB/s, aber in der Praxis beim Verabeiten von Backup- und Synchronisierungsaufträgen waren es eher 4MB/s. Mir war das etwas zu langsam.
>
> > Einen echten Rechner verwende ich für sowas auch nicht - der würde mir
> > ebenfalls zuviel Strom verbraten. Ich habe ein billiges Pogoplug Gerät
> > gekauft (15¤; im Prinzip ein kleiner ARM-Rechner mit ein paar
> > USB-Anschlüssen und einem Gigabit-Netzwerkanschluss), darauf
> ArchLinuxARM
> > installiert und einen Fileserver nach meinen Wünschen eingerichtet und
> > abgesichert.
>
> Es ist auch möglich, auf einer FritzBox Linux zu installieren und alles von
> Hand nach seinen Wünschen zu konfigurieren (wie bei vielen anderen Geräten
> ist dann aber die Garantie futsch). Wie viel mehr Leistung hat denn dein
> Gerät im Vergleich zur FritzBox?
Ich kenne ehrlich gesagt die Leistung der Fritzbox nicht im Detail, da ich wie gesagt, keine bei mir zu Hause einsetze. Aber meine Lösung schafft im Praxiseinsatz 20MB/s schreibend - was für meine Zwecke ausreicht. Ist natürlich weniger, als ein ausgereiftes NAS schafft, aber hat auch nicht annhähernd so viel gekostet ;)
>
> Ich will nicht sagen, dass eigene oder andere Lösungen falsch oder
> ähnliches sind. Ich meine nur, dass eine Festplatte an der FritzBox für den
> Heimbetrieb in den meisten Fällen völlig ausreichend ist. Auch, wenn man
> von Computern etwas versteht und damit zu tun hat.
Natürlich ist das für viele in Ordnung. Und wer nur unkritische Daten darauf speichert, muss ich auch über die Sicherheit kaum Gedanken machen. Ich habe im Gegenzug auch nur mögliche Gründe aufzeigen wollen, warum jemand mehr wollen könnte, als die Fritzbox oder andere Router bieten.
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Youssarian schrieb:
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> Gaggaman schrieb:
>
> > Danach kam eine Easy Box 802 von Viodafone, aber bei der konnte ich
> > nirgends die Option finden, das anzeigen des Wlan auszuschalten.
>
> Eine solche Option hat allenfalls Nachteile und ist zudem standardwidrig.
> Warum sollte irgendein AC diese Option also besitzen?
Standardwidrig ist irgendwie relativ... Ich sehe das als normale Funktion, die man eben einbaut und nutzbar macht oder eben nicht. "Siri" beim Iphone war auch mal Standardwidrig...sofern man das so definiert.
Bei der 7390 gibts unter WLAN die Option "Name des WLAN-Funknetzes sichtbar" oder eben nicht. (Häkchen raus)
Nicht sichtbares WLan ==> kann nicht gefunden werden ==> kein (bzw. schwierigerer) "Einbruch" von außerhalb
Dazu noch die Option:
"Alle neuen WLAN-Geräte zulassen" oder " WLAN-Zugang auf die bekannten WLAN-Geräte beschränken" <= Okay, das geht über MAC filter auch mit anderen Geräten.
Muss aber jeder für sich wissen, ich jedenfalls fand die 802 sehr umständlich und bin mit der Fritz voll zufrieden. Mit ausnahme der komischen Box, die Arcor mal in Kombination mit dem NTBA versand hat, kenne ich auch keine weiteren näher - entsprechend kann ich nur von diesen berichten ^^
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Mit Software ist natürlich Firmware gemeint und ohne die kommt dein Netgear-Router auch nicht aus ;-) Habe ich Ironie-Tags übersehen?
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Gaggaman schrieb:
>>> Danach kam eine Easy Box 802 von Viodafone, aber bei der konnte ich
>>> nirgends die Option finden, das anzeigen des Wlan auszuschalten.
>> Eine solche Option hat allenfalls Nachteile und ist zudem
>> standardwidrig. Warum sollte irgendein AC diese Option
>> also besitzen?
> Standardwidrig ist irgendwie relativ...
Eigentlich nicht. Nicht in diesem Fall. Die SSID gehört ausgestrahlt.
> Ich sehe das als normale Funktion,
Ja, weil WEP kopromittiert war und ein Nachfolger noch nicht fertig war. Da hat man dann zu Hilfsmitteln wie "SSID unsichtbar" und "MAC-Filter" gegriffen.
> Bei der 7390 gibts unter WLAN die Option "Name des WLAN-Funknetzes
> sichtbar" oder eben nicht. (Häkchen raus)
Eben das ist der Unsinn.
> Nicht sichtbares WLan ==> kann nicht gefunden werden ==> kein (bzw.
> schwierigerer) "Einbruch" von außerhalb
Weil Du mit dieser (falschen) Meinung nicht alleine stehst, ist es ein Fehler, dass AVM diese Funktion immer noch zur Verfügung stellt. Denn tatsächlich stellt diese Unsinnsfunktion sogar ein zusätzliches Sicherheitsrisiko dar.
Weißt Du warum AVM so einen Unsinn macht? Sie behaupten, "Usere Kunden wollen das so!" Da wedelt der Schwanz mit dem Hund. ;-)
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