Hallo,
natürlich ist das nicht "nett" von der Telekom, aber ganz ernsthaft, wer seine Rechnungen derart ignoriert, dass ihm in 30 Jahren so was nicht mal auffällt, dem ist es auch ganz offensichtlich egal für was er da alles bezahlt.
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Oder schlicht zu alt oder zu krank es zu verstehen. Meiner 85 jährigen senilen Oma haben sie das auch schön jeden Monat berechnet.
Ich hatte garnicht gewusst, dass diese Telefone so abgerechnet werden, mir ist es auch nur per Zufall mal aufgefallen - sie hatte mal einen Monat mehr als 15 Euro Gebühren fürs übliche nicht telefonieren.
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dabbes schrieb:
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> Oder schlicht zu alt oder zu krank es zu verstehen. Meiner 85 jährigen
> senilen Oma haben sie das auch schön jeden Monat berechnet.
Wie aber jemand anderes schon geschrieben hat: Woher soll die Telekom wissen, ob ein Gerät noch benutzt wird oder nicht? Das einzige, was sie machen könnten, wäre mal nachzufragen (am besten schriftlich), ob besagtes Telefon noch im Einsatz ist oder nicht, oder die Geräte generell abzuschreiben und dem Kunden quasi zu schenken (was IMHO die bessere Variante ist). Denn gerade ältere Menschen halten meiner Erfahrung nach gerne an vertrauter, altmodischer und damit leicht zu bedienender Technik fest, selbst wenn sie dafür ein paar Euro extra zahlen müssen.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Sorry aber ist deine Oma seit 20 Jahren "zu alt oder zu krank"?
Entgegen der Behauptung war der Posten zumindest bis vor 10 Jahren (da hab ich ihn zuletzt mal gesehen) eineandfrei als das was es sein sollte zu identifizieren, da gibts keine zwei Meinungen.
Ist es denn ebenso illegitim zu kritisieren, eine Zeitung zu kritisieren, dass immernoch Exemplare kommen (und berechnet werden) obwohl man die gar ncht mehr liest?
Nichts gegen deine Oma, aber wenn das ein Problem ist, muss zwingend über die Mündigkeit nachgedacht werden (und ich meine das keineswegs böse).
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Tantalus schrieb:
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> dabbes schrieb:
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> > Oder schlicht zu alt oder zu krank es zu verstehen. Meiner 85 jährigen
> > senilen Oma haben sie das auch schön jeden Monat berechnet.
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> Wie aber jemand anderes schon geschrieben hat: Woher soll die Telekom
> wissen, ob ein Gerät noch benutzt wird oder nicht? Das einzige, was sie
> machen könnten, wäre mal nachzufragen (am besten schriftlich), ob besagtes
> Telefon noch im Einsatz ist oder nicht, oder die Geräte generell
> abzuschreiben und dem Kunden quasi zu schenken (was IMHO die bessere
> Variante ist). Denn gerade ältere Menschen halten meiner Erfahrung nach
> gerne an vertrauter, altmodischer und damit leicht zu bedienender Technik
> fest, selbst wenn sie dafür ein paar Euro extra zahlen müssen.
>
> Gruß
> Tantalus
Gerätemieten sollten sich nach Anhäufung der Kosten dieser Geräte selbst kündigen. Hier wird Geld verdient ohne Gegenleistung, egal ob Vertrag oder nicht.
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Dafür hat die Oma ja Enkel, oder?
Ich habe das Wählscheiben-Miettelefon vor über 10 Jahren für meine Oma gekündigt. Netterweise durften wir das Telefon behalten.
Vorher hatte ich aber schon bei eBay geschaut ob ich auch wieder so eins bekomme. Denn ob man es glaubt oder nicht: Grade ältere Menschen haben sich an die Wählscheibe gewöhnt. Hätte ich keine Modelle dieser Art bei eBay gesehen, hätten wir es weiter gemietet - und das zu Recht.
Was kann die Telekom schon dafür, dass die Telefone der damaligen Bundespost mehr als 30 Jahre halten? ;)
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dabbes schrieb:
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> Oder schlicht zu alt oder zu krank es zu verstehen. Meiner 85 jährigen
> senilen Oma haben sie das auch schön jeden Monat berechnet.
Das stimmt natürlich...
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0mega schrieb:
> Gerätemieten sollten sich nach Anhäufung der Kosten dieser Geräte selbst
> kündigen. Hier wird Geld verdient ohne Gegenleistung, egal ob Vertrag oder
> nicht.
Vielleicht nicht beim Erreichen des Neuwertes der Geräte, denn dann wäre der Anreiz, sich Geräte selbst zu kaufen, völlig verloren. Ist doch billiger, wennnder Verleihende das Risikio eines Defektes trägt. Aber beim vierfachen Neuwert wäre der Übergang im eigenen Besitz, für den man dann freilich keine Miete mehr zahlen muss, im Sinne des Verbraucherschutzes sicherlich begrüßenswert und würde nicht mehr den falschen Anreiz bieten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.12 19:21 durch msteinborn.
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Selbst Schuld. Wenn man ein Vertrag nicht kündigt, läuft er weiter.
Verstehe die Aufregung gar nicht.
Die Leute hatten doch wohl genug Zeit die Verträge zu kündigen. Wer sich seine Rechnungen nicht anschaut bzw. durchliest, ist selbst Schuld.
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Und nach wie vielen Jahren geht dann meine Wohnung in meinen Besitz über?
Mieten ist nun mal mieten, dass andere nennt sich Ratenzahlung.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.12 20:45 durch rop.
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Ja, so ist das...
Da jammert der Konsument immer was von Bevormundung und Entmündigung. Da moniert er sich über "Zensur" und Indizierung, er doch groß und erwachsen und mündig...
Aber kaum das man ihn in dieses mündige und selbstbestimmte Handeln entlässt, da jammert er auch wieder. Die böse DTAG, muss einem doch sagen dass da mal ein Mietvetrag abgeschlossen wurde...
Aber die Rechnung prüfen? Alle Jahre mal die abgeschlossenen und laufenden Verträge prüfen? Ja, wie denn, dass muss man als mündiger Konsument und Bürger selber machen?
--
Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze Android - und wünscht' es wäre webOS.
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0mega schrieb:
> Gerätemieten sollten sich nach Anhäufung der Kosten dieser Geräte selbst
> kündigen.
Richtig! Und kleine Elfen sollten einem das Frühstück ans Bett bringen...
>Hier wird Geld verdient ohne Gegenleistung, egal ob Vertrag oder
> nicht.
Falsch! Die Gegenleistung ist das Bereitstellen eines Gerätes das dem Vermieter des Gerätes gehört.
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dabbes schrieb:
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> Oder schlicht zu alt oder zu krank es zu verstehen. Meiner 85 jährigen
> senilen Oma haben sie das auch schön jeden Monat berechnet.
Ist deine Oma immer noch mündig? Wenn ja, ist alles klar!
Außerdem, wie hier bereits geschrieben wurde: 30 Jahre wird die Oma noch nicht senil sein, daher war genug Zeit sich mal die Rechnung, die da ununterbrochen ins Haus flatterte, ein Mal genauer anzusehen!
> Ich hatte garnicht gewusst, dass diese Telefone so abgerechnet werden, mir
> ist es auch nur per Zufall mal aufgefallen - sie hatte mal einen Monat mehr
> als 15 Euro Gebühren fürs übliche nicht telefonieren.
"Die gute alte Zeit"...
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Ovaron schrieb:
> Falsch! Die Gegenleistung ist das Bereitstellen eines Gerätes das dem
> Vermieter des Gerätes gehört.
Es bleibt aber bei der Mietzeit pure Abzocke! Schweinerei sowas. Servicewüste Deutschland. Wird immer alles schön auf den Kunden abgewälzt. Und leasing mit automatischer Übergabe ist ja nun auch nix neues mehr. Ich erinnere mich da gerne an die VHS Rekorder die wir früher immer geleast haben und nach 2 Jahren an uns übergingen. Quasi Ratenzahlung.
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Dann hat aber nicht die Telekom sondern die Verwandtschaft versagt.
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