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Wer einen Vetrag abschließt sollte sich ihn wenigstens durchlesen

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  1. Wer einen Vetrag abschließt sollte sich ihn wenigstens durchlesen

    Autor Bayer 12.09.12 - 07:49

    Die Leute werden immer fauler.
    Wenn sie einen Vetrag über ein Telefon abschließt, dann sollte sie wenigstens wissen was darin steht. Und das ist ja nun nicht mal mehr schwierig. Sie müssen ihn nur kündigen und dann brauchen sie kein Geld mehr zu zahlen.

    Aber Nein alles muss natürlich für einen gemacht werden damit man sich ja nicht anstregend muss. Wenn das die Einstellung der heutigen Gesellschaft ist...

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  2. Re: Wer einen Vetrag abschließt sollte sich ihn wenigstens durchlesen

    Autor .02 Cents 12.09.12 - 08:36

    Das ist vielleicht für die jüngeren schwer nachvollziehbar, aber die Deutsche Bundespost war eine Behörde. Da hat man keinen Vertrag abgeschlossen - da wurde ein Antrag gestellt. Ich bin mir nicht einmal mehr sicher, das man Telefone damals wirklich so ohne weiteres kaufen konnte - soweit ich mich erinnere (ende der 80er meine erste eigene Wohnung bezogen) war das damals keine Option.

    Natürlich ist es grundsätzlich richtig, das man Verträge und Rechnungen selber prüfen muss, etc. Nur: Wenn das so einfach wäre, bräuchte man sich auch nicht über den Grossteil des sogenannten "Internet Betrugs" aufzuregen. Irgendeine "verantwortliche Handlung" hat da auch jeder Betroffene vollzogen.

    Das hier ist aber wahrscheinlich ohnehin ein Problem, das ausstirbt, denn mit Sicherheit sind davon in erster Linie ältere Menschen betroffen ...

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  3. Re: Wer einen Vetrag abschließt sollte sich ihn wenigstens durchlesen

    Autor Tantalus 12.09.12 - 09:20

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist es grundsätzlich richtig, das man Verträge und Rechnungen
    > selber prüfen muss, etc. Nur: Wenn das so einfach wäre, bräuchte man sich
    > auch nicht über den Grossteil des sogenannten "Internet Betrugs"
    > aufzuregen. Irgendeine "verantwortliche Handlung" hat da auch jeder
    > Betroffene vollzogen.

    Hier geht es aber nicht darum, dass jemand einen Vertrag untergeschoben bekommen hat, den er gar nicht wollte (Abofalle), sondern um einen Vertrag, den der Kunde willentlich und wissentlich abgeschlossen und dann nach Jahren zu kündigen vergessen hat. Wenn ich eine Versicherung nicht kündige, läuft die ja auch bis zum Sanktnimmerleinstag weiter, selbst wenn ich sie eigentlich gar nicht mehr brauche.
    Hätte die Telekom jetzt einfach dem Kunden das Gerät geschenkt (und somit den Vertrag einseitig gekündigt) wäre vermutlich der gleiche Aufschrei hier durchs Forum gegangen "Skandal: Telekom kündigt einseitig Kundenverträge und lässt den Kunden auf alten Geräten sitzen".

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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