Ich bin entsetzt, das die Bundesnetzagentur das alles so locker sieht. Ich ersehe es glatt als Fortschrittsblocker für die Entwicklung von Internetangeboten.
Mich regt es eh schon tierisch auf, dass die Telekom sich die Dreistigkeit erlaubt, seine Router für nicht mal harmlose Mietpreise zu vertickern und dann sind diese durch die Bank auch noch grausig zu bedienen. Immerhin darf ich bei der Telekom jeden Router nehmen, der mir lustig ist und somit lande ich immer bei der FritzBox. Erst war es eine 7270 die nun meine Mutter bekommen hat und inzwischen geh ich mit der 7390 online, wegen VDSL und wegen der Telefonanlage. Wenn ich überlege das ich (glaube ich) 2,49 Euro für den Telekomrouter hinlegen sollte pro Monat, dreht's mir jetzt noch den Magen um. Kein Anschluss von ISDN Geräten, keine vernünftigen Einstellunsmöglichkeiten für Telefonie, ein grausiger Mediaserver usw.
Wenn die Telekom schon Router vermietet, dann sollten sie dem Kunden auch die Wahl lassen und es ggf. damit schmackhaft machen, das der Kunde die "Hauseigenen" Speedports ggf. kostenfrei bereit stellt, wie es die anderen Anbieter ja auch können.
Aber da sieht man ja nun auch bereits die Kehrseiten hier in den Kommentaren. Kabel Deutschland deaktiviert einfach mal das WLAN was man für 5 Euro wieder in Betrieb bekommt, bei o2 / Alice erfährt man nicht wie man VoiP bei einem Fremdgerät (wie die FritzBox) einrichtet uvm.
Und das alles mit diesen wunderbaren Langzeitverträgen. Alleine die Tatsache das man nach 2 Jahren dann automatisch immer fleißig um ein weiteres Jahr gebunden wird bei vielen Anbietern, ist ne bodenlose Frechheit.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 829 | letzter Beitrag 17:38 Uhr
Kommentare: 249 | letzter Beitrag 19:40 Uhr
Kommentare: 227 | letzter Beitrag 17:56 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
Kommentare: 151 | letzter Beitrag 13:35 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.