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Der Kunde ist am Ende halt der doofe

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  1. Der Kunde ist am Ende halt der doofe

    Autor Kampf Katze 23.01.13 - 21:17

    Ich bin entsetzt, das die Bundesnetzagentur das alles so locker sieht. Ich ersehe es glatt als Fortschrittsblocker für die Entwicklung von Internetangeboten.

    Mich regt es eh schon tierisch auf, dass die Telekom sich die Dreistigkeit erlaubt, seine Router für nicht mal harmlose Mietpreise zu vertickern und dann sind diese durch die Bank auch noch grausig zu bedienen. Immerhin darf ich bei der Telekom jeden Router nehmen, der mir lustig ist und somit lande ich immer bei der FritzBox. Erst war es eine 7270 die nun meine Mutter bekommen hat und inzwischen geh ich mit der 7390 online, wegen VDSL und wegen der Telefonanlage. Wenn ich überlege das ich (glaube ich) 2,49 Euro für den Telekomrouter hinlegen sollte pro Monat, dreht's mir jetzt noch den Magen um. Kein Anschluss von ISDN Geräten, keine vernünftigen Einstellunsmöglichkeiten für Telefonie, ein grausiger Mediaserver usw.
    Wenn die Telekom schon Router vermietet, dann sollten sie dem Kunden auch die Wahl lassen und es ggf. damit schmackhaft machen, das der Kunde die "Hauseigenen" Speedports ggf. kostenfrei bereit stellt, wie es die anderen Anbieter ja auch können.

    Aber da sieht man ja nun auch bereits die Kehrseiten hier in den Kommentaren. Kabel Deutschland deaktiviert einfach mal das WLAN was man für 5 Euro wieder in Betrieb bekommt, bei o2 / Alice erfährt man nicht wie man VoiP bei einem Fremdgerät (wie die FritzBox) einrichtet uvm.
    Und das alles mit diesen wunderbaren Langzeitverträgen. Alleine die Tatsache das man nach 2 Jahren dann automatisch immer fleißig um ein weiteres Jahr gebunden wird bei vielen Anbietern, ist ne bodenlose Frechheit.

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