Es geht nur um die Kunden, die keinen vollwertigen VoIP-Anschluss haben, sondern nur eine Rufnummer, ein sogenannter Basisanschluss. <Frei nach dem Motto Geiz...>
Wenn diese Kunden nun die Zugangsdaten für die VoIP-Nummer bekämen und diese dann in ihrem Smartphone verwenden würden (um im Cafe Wlan oder im Urlaub zu telefonieren), könnte bei denen zu Hause im Notfall kein Notruf abgesetzt werden. Um das zu verhindern bekommen diese Kunden ihre Zugangsdaten nicht mitgeteilt und dürfen nur ihren Modeminstallationscode verwenden.
Das ist natürlich der Bastelbude aus Berlin egal, denn die wollen nur ihre Produkte flächendeckend verkaufen...und golem bietet denen auch noch eine Plattform!
Achja, im Mobilfunk wäre sowas undenkbar? Schon einmal was von Netzsperre gehört? Mag vielleicht aus Sicht des Routerherstellers komisch klingen, aber hat für den Kunden den gleichen Effekt: Ich kaufe ein Produkt und der Provider lässt mich nicht damit machen, was ich will!
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