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Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

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  1. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: Moe479 22.01.13 - 17:17

    what comes goes arround, dann wird die neu entstandene unfreiheit für praktisch erklärt und per dekret für die rennitenten rest verordnet.

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  2. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: fabigg 22.01.13 - 17:31

    KillerJiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem für die Netzbetreiber sind doch nicht die Router, es sind die
    > VoIP Daten selbst.

    Vllt. bei UMTS bei DSL ist das doch bumms. der Traffic ist zu gering als das er ins Gewicht fallen würde. Ein Hangout bei G+ oder Videochat bei Skype is genau so möglich und benötigt mehr Bandbreite.

    > Hat der Kunde die VoIP Einwahldaten, kann er damit in der Theorie weltweit
    > seinen Festnetzanschluss nutzen, technische Kniffe die evtl. nötig sind hin
    > oder her, lösbar ist das leicht. Aber genau das ist ja das Problem, das
    > will doch ein Netzbetreiber der wie z.B Vodafone auch Mobilfunktarife
    > vertickt verhindern.

    Das ist einfach zu handeln, einfach nur Zugriff von deinem DSL Anschluss erlauben feddich! Dann kann der Kunde sich zwar via VPN einwählen und dann meinetwegen mit dem SIP-Account - so er denn dei Zugangsdaten bekommt auf dem Smartphone telefonieren. Das kann das Smartphone aber auch schon so und du Verbrauchst nicht dein Datenvolumen. Was das mit Mobilfunktverträgen zu tun hat ist mir schleierhaft. Du möchtest von China aus mit deinem Festnetzanschluss telefonieren, cool aber dann zahlst du in DE und in CN fürs Inet tolle Wurst.

    > Auch andersrum ists ein Problem: ich kann ja mehrere VoIP Accounts
    > nebeneinander nutzen, je nach dem wer gerade billiger ist. Klar kann ich
    > einen weiteren Router nehmen, aber dann wirds halt deutlich unkomfortabler.

    Billiger als ne Festnetzflat, die ja mittlerweile (wegen VoIP und nicht trotz) bald bei jeder Banane im Supermarkt dabei is ein zusätzlicher Sipgate Account (z.B.) wirklich nicht. Und ich wiederhole es gerne im Ausland kannst du auch mit skype billig telefonieren.

    Lass es Dir von jemand sagen dessen täglich Brot das ist Festnetztelefonie ist kein lukratives Geschäft für Netzbetreibern. Klar liegt der EK für ne Minute so ca. bei 0,5 ct aber es kostet trotzdem was.

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  3. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: JP 22.01.13 - 18:04

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Casandro schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo ist das Problem. Einfach die einfach auslesbar machen,
    > > zum Beispiel per telnet.
    >
    > Ähh... das sind sie doch schon lange.

    Und du kannst davon ausgehen, dass das dann nicht mehr so "einfach" klappen wird, wenn die ISP es drauf anlegen wollen.

    An die ganzen Pros: Ich stelle mir vor wie meine Freunde, die nicht so technikafin sind, gucken werden, wenn ich ihnen von telnet erzähle. Denk doch auch einfach mal an den normalen Kunden, der sich z.B. eine Fritzbox gekauft hat und sich grad so durch die Anleitung bemüht hat.

    Es wurde ja auch schon angesprochen, ich finde es auch beängstigend was der Provider alles machen könne, wenn er Zugang zu meim Router hat.

    Und zum Theme alternative und "dann wechsle ich den Provider": Wenn sich das durch die ganze Bank durchsetzt gibt es nicht mehr viele alternative. Sollte sich die Telekom entscheiden auch solch eine Strategie zu fahren, dürften viele vor keiner Alternative mehr stehen, besonders auf dem Land.

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  4. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: /mecki78 22.01.13 - 18:18

    JP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und du kannst davon ausgehen, dass das dann nicht mehr so "einfach" klappen
    > wird, wenn die ISP es drauf anlegen wollen.

    Wollen sie aber anscheinend nicht. Anleitungen um die Zugangsdaten so zu bekommen existieren schon seit 2005 im Netz, das ist jetzt wie viele Jahre her?

    > An die ganzen Pros: Ich stelle mir vor wie meine Freunde, die nicht so
    > technikafin sind, gucken werden, wenn ich ihnen von telnet erzähle. Denk
    > doch auch einfach mal an den normalen Kunden, der sich z.B. eine Fritzbox
    > gekauft hat und sich grad so durch die Anleitung bemüht hat.

    Dieser "normale" Kunde hat keine Chance jemals einen anderen Router zu betreiben, selbst wenn ich ihm alle Zugangsdaten in 42 Punktschrift auf die Stirn nagele. Genau deswegen geben ja die Provider diese Daten nicht mehr raus, weil sie keine Lust sich mit Ultra-DAUs herum zu schlagen, die glauben man muss nur Router XYZ Anstecken, diese Daten eingeben und schon läuft alles.

    Zum einen beherrschen die meisten Router am Markt gar keinen mehrfachen PPPoE Tunnel, sondern nur genau einen. Ohne Mehrfach PPPoE Tunnel kannst du aber bei vielen Dienst kein PPPoE nutzen. Das ist keine böse Beschränkung vom Provider, getrennte Tunnel zu verwenden ist technische durchaus sinnvoll und ich kann es durchaus nachvollziehen, das Provider das machen wollen und warum sollten sie das auch nicht tun dürfen? Es ist nicht ihre Schuld, dass die meisten anderen Router so was nicht beherrschen.

    Zum anderen beherrschen sehr viele Router nach wie vor kein VLAN Tagging und wenn, dann meistens kein mehrfach Tagging (also unterschiedliche Tags für unterschiedlichen Traffic). Auch das ist technisch sinnvoll, auch hier machen das Provider nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil sie dadurch ihre Netze besser administrieren können (viele Firmen benutzen schon seit ewigen Zeiten VLAN Tags dafür, da ist das heute fast schon normal). Und VLAN Tagging ist ganz offener Standard.

    Also warum sollte man es für normale Kunden einfach machen an Daten zu kommen, die für ihn absolut nutzlos sind, wohl aber gravierenden Schaden anrichten könnten, wenn sie in die falsche Hände gelangen? Du musst schon einen Linux Router hinter einem dedicated DSL Modem einsetzen und auch im Terminal konfigurieren können, um mit diesen Daten etwas sinnvolles anfangen zu können. Und wer das kann, der kann auch meiner Telnet Anleitung folgen, weil das ist noch das einfachste an dem ganzen Prozess.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.13 18:19 durch /mecki78.

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  5. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: /mecki78 22.01.13 - 18:24

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die FritzBoxen sind doch nicht das Problem. Das Problem sind die
    > Zwangsboxen vom Provider.

    Also bei M-net z.B. ist die Fritz!Box die Zwangsbox und auf ihr läuft eine modifizierte Firmware. Sieht alles nach normaler Fritz!Box aus, aber bestimmte Optionen werden nicht angezeigt, damit der Kunde sie nicht verändert, die sind so hart in der Firmware schon vorgegeben, bzw. werden über TR-069 bezogen. M-net gibt auch keine Zugangsdaten heraus und verrät auch keine Details zur VoIP Konfiguration (wobei man hier den Großteil in der UI sieht). Die einzige Chance an alle diese Information zu kommen ist die, die ich hier beschrieben habe. Eine Standardfirmware von AVM lässt sich auch auf diese Teile nicht flashen, wobei mit "Gewalt" geht das bestimmt, aber dann wird sie wahrscheinlich gar nicht verbinden.

    /Mecki

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  6. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: ichbinsmalwieder 22.01.13 - 18:35

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sinnfrei schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die FritzBoxen sind doch nicht das Problem. Das Problem sind die
    > > Zwangsboxen vom Provider.
    >
    > Also bei M-net z.B. ist die Fritz!Box die Zwangsbox und auf ihr läuft eine
    > modifizierte Firmware.

    Du kannst mal davon ausgehen, dass sich AVM deswegen darüber aufregt, weil eben viele ISP KEINE Fritzboxen ausgeben (denn dann könnte es AVM ja egal sein).
    AVM geht es darum, Fritzboxen zu verkaufen, sonst nichts.

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  7. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: kitingChris 22.01.13 - 18:35

    Bezog sich garnicht unbedingt auf die Telekom... :P
    Telekomiker ist nur ein schöner Begriff für die ISP Techniker :D

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  8. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: kitingChris 22.01.13 - 18:37

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Der Hintergrund steht quasi im Artikel. Wenn nur vom ISP gelieferte Router
    > erlaubt sind, und quasi keine direkten Zugangsdaten mehr mitgeteilt werden,
    > steht es dem ISP damit auch frei bestimmte Dienste nicht zu ermöglichen.
    >
    > z.B. VoIP und ähnliches.

    Stimmt das ist sogar das gravierendere Problem...

    > Was ich eigentlich für bedenklich halte, ist die Tatsache das dies über
    > kurz oder lang auch erlaubt JEDEN Dienst zu limitieren der über einen
    > eigenen Port kommt. Bis hin zu FTP oder gar dem Mailclient...
    >
    > Wenn Du dann irgendwann garkeinen Zugang zum Interface des Routers mehr
    > hast, lässt sich auch schön aufzeichnen und dokumentieren was Du wann im
    > Internet gemacht hast. Vermutlich noch per Fernabfrage mit Schnittstelle
    > zur Polizei oder sonstigen interessierten Stellen
    >
    > *schwarzmal*

    +1

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  9. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: /mecki78 22.01.13 - 18:58

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AVM geht es darum, Fritzboxen zu verkaufen, sonst nichts.

    Mir ist es egal warum AVM sich dafür einsetzt, ich finde es nur gut, dass sie sich dafür einsetzen. Mag sein, dass es zum Vorteil von AVM ist, aber es ist eben auch zu meinem Vorteil als Kunde.

    /Mecki

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  10. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: MrKlein 22.01.13 - 22:38

    /mecki78 schrieb:

    > Also bei M-net z.B. ist die Fritz!Box die Zwangsbox und auf ihr läuft eine
    > modifizierte Firmware. Sieht alles nach normaler Fritz!Box aus, aber
    > bestimmte Optionen werden nicht angezeigt, damit der Kunde sie nicht
    > verändert, die sind so hart in der Firmware schon vorgegeben, bzw. werden
    > über TR-069 bezogen. M-net gibt auch keine Zugangsdaten heraus und verrät
    > auch keine Details zur VoIP Konfiguration (wobei man hier den Großteil in
    > der UI sieht). Die einzige Chance an alle diese Information zu kommen ist
    > die, die ich hier beschrieben habe. Eine Standardfirmware von AVM lässt
    > sich auch auf diese Teile nicht flashen, wobei mit "Gewalt" geht das
    > bestimmt, aber dann wird sie wahrscheinlich gar nicht verbinden.

    verdammt! ich habe erst gestern einen vertrag bei M-Net gemacht, da ich nur internet brauche und kein Telefon und die für 18k die billigsten sind. Naja ich versuche trozdem an meine Zugangsdaten zu kommen(danke für die Anleitung btw. ;) ), dann eine andere Fritzbox hinzuhängen und wenn das geht versuche ich mit "gewalt" eine neue Firmware zu flashen :)

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  11. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: nicoledos 22.01.13 - 23:02

    und es braucht keinen Bundestrojaner mehr, über die Box hat man gleich den vollen Zugriff in das dahinter liegende Netzwerk. Intern lässt sich dann auch jede Verbindung an einen Dienstserver leiten ... . Wie sind eigentlich die Zugänge zu den Boxen gesichert? Haben dann alle das gleiche Passwort? Oder sind die in einer zentralen Datenbank hinterlegt, dessen Daten zwischendurch mal im Internet landen? Oder als CD an Behörden weiter gereicht werden?

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  12. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: Youssarian 23.01.13 - 00:06

    0xDEADC0DE schrieb:

    >> (Natürlich unterstützt der Telekom-Support nur Speedports, deshalb
    >> ist es gut, einen in Reserve zu haben, damit man im Falle von "Mein
    >> Internet ist kaputt" nicht abgewimmelt wird.)

    > Wieso sagst du das denen? ;)

    Hotline: Da haben Sie bestimmt was im Router verstellt. Ich sehe den aber nicht. Aktivieren Sie doch bitte einmal 'Easy Support'!

    Rein fiktiv, natürlich. Denn wenn ich wirklich einmal anrufen müsste, hinge der Speedport dran und 'Easy Support' wäre aktiviert. Schlau, was? :-)

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  13. Re: Ja, dann macht doch die Zugangsdaten leicht auslesbar

    Autor: Youssarian 23.01.13 - 00:21

    KillerJiller schrieb:

    > Das Problem für die Netzbetreiber sind doch nicht die Router, es sind die
    > VoIP Daten selbst.

    [...]

    Den wichtigsten Punkt hast Du vergessen: Kunden sind dumm. Kunden lassen sich jeden Tag in Massen Zugangsdaten klauen. Wenn diese dann für kostenpflichtige Dienste genutzt werden, dann will der dumme Kunde nicht zahlen und am Ende ist der Provider der Dumme.

    Das ist kein ausgedachtes Szenario sondern bei T-Online/Telekom passiert, bis sie deshalb in die Tagesschau kamen. Daraufhin hat die Telekom die vertraglich zugesicherte (!) "nomadische Nutzung" Knall auf Fall einfach abgestellt, indem sie nur noch eigene IPs auf die SIP-Server ließ.

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  14. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: /mecki78 23.01.13 - 10:31

    MrKlein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verdammt! ich habe erst gestern einen vertrag bei M-Net gemacht, da ich nur
    > internet brauche und kein Telefon und die für 18k die billigsten sind.

    Wenn du einen 18K Anschluss bekommst, also klassisches DSL, dann kann es sein, dass du gar kein VoIP nutzen musst, sondern ganz normal über deinen analogen Telefonanschluss über M-net telefonieren kannst (bzw. auch über ISDN). In diesem Fall bekommst du eine andere Fritz!Box, die nicht so massiv eingeschränkt ist, kannst damit dann problemlos VoIP zu anderen Anbietern machen und M-net wird dir auch die DSL Zugangsdaten aushändigen. Eine kastrierte Fritz!Box und keine Zugangsdaten, gibt es nur dann, wenn du VoIP nutzen musst, was bei normalen DSL in der Regel nicht der Fall ist, jedoch bei allen diesen neuen Glasfaseranschlüssen von M-net (Glasfaser geht ja nur bis in den Keller deines Hauses, wo es in einem Kasten terminiert. Die Verbindung von der Wohnung/Telefondose zu diesem Kasten geschieht über die gute alte Telefondoppelader in deinem Haus und hier wird dann VDSL2 eingesetzt).

    /Mecki

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  15. Re: Sind sie doch!!!

    Autor: MrKlein 23.01.13 - 11:53

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MrKlein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > verdammt! ich habe erst gestern einen vertrag bei M-Net gemacht, da ich
    > nur
    > > internet brauche und kein Telefon und die für 18k die billigsten sind.
    >
    > Wenn du einen 18K Anschluss bekommst, also klassisches DSL, dann kann es
    > sein, dass du gar kein VoIP nutzen musst, sondern ganz normal über deinen
    > analogen Telefonanschluss über M-net telefonieren kannst (bzw. auch über
    > ISDN). In diesem Fall bekommst du eine andere Fritz!Box, die nicht so
    > massiv eingeschränkt ist, kannst damit dann problemlos VoIP zu anderen
    > Anbietern machen und M-net wird dir auch die DSL Zugangsdaten aushändigen.
    > Eine kastrierte Fritz!Box und keine Zugangsdaten, gibt es nur dann, wenn du
    > VoIP nutzen musst, was bei normalen DSL in der Regel nicht der Fall ist,
    > jedoch bei allen diesen neuen Glasfaseranschlüssen von M-net (Glasfaser
    > geht ja nur bis in den Keller deines Hauses, wo es in einem Kasten
    > terminiert. Die Verbindung von der Wohnung/Telefondose zu diesem Kasten
    > geschieht über die gute alte Telefondoppelader in deinem Haus und hier wird
    > dann VDSL2 eingesetzt).

    Danke! Ich habe eig. vor garkein Telefon zu benutzten, mir reicht mein Handy(ziehe von Zuhause aus) Aber dann bin ich ja schon mal beruhigt :)

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