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  1. Re: Das ist wohl demnach eine Demokratische Frage...

    Autor: spiderbit 27.12.12 - 13:40

    das ist mir klar, aber den Anspruch darf ich noch formulieren, wenn wir alle zynisch und abgeklärt sind... dann sind wir nicht mal mehr empört wenn mal wieder jemand sich kaufen lassen hat, dann ist das schon normal und damit auch legitim.

    Der gute kann dann sagen, das ist doch konsens, das ist von allen aktzeptiert... keiner regt sich mehr drüber auf oder so.

    Für diese Texte wie Grundgesetz und Erklärung der Menschenrechte ist viel Anstrengung und auch Blut geflossen... wir dürfen das nicht einfach als Anspruch aufgeben und mit Resignation/Opportonismus/Pragmatismus und Zynik auf geben.

    Und auch das jetzige so schlecht es ist, versucht sich zum Teil zumindest daran zu messen, und wenn wir jemand z.B. also offiziellem Vertreter des Systems aufzeigen können das einzelne Sachen nicht mehr der Verfassung in Einklag sind (mit), schauen sie plötzlich sehr nackt aus, da sie aus der Waarung dessen offiziel ihre Legitimation ziehen.

    Will dir hier nix vor werfen, habe solche Gedanken auch oft, aber diese Verfassung ist ein Geschenk, wir müssen sie nur irgendwann auch erfüllen. (Oder nenns Grundgesetz mit Verfassungsrang bin da nicht so kleinlich).

    Aber zumindest glaubst du ja auch noch daran das eine Demokratie schon das richtige wäre, würde sie denn endlich konsequenter umgesetzt werden.


    Darfs dir mal an einem anderen Beispiel verdeutlichen, es ist einfach über Hartz4 zu lästern, es gibt auch gute gründe dafür, ABER man darf den Bogen nicht überspannen, ich selbst hatte z.B. totalen Horror davor, weil es ja Horrorgeschichten ohne Ende über Hartz4 gibt, die beruhen sicher auch auf Einzelfällen, aber oft liegt es auch an schlechtem Management der Betroffenen, die keine Widerrufe machen oder änlcihes.

    Das soll keine legitimation sein, dafür was die Arge teils für verbrechen begeht, und natürlich müsste es eine Beweißlast-umkehr geben und Sanktionen dürften erst nach gerichtsverhandlungen wenn überhaupt aus gesprochen werden. Das wäre quasi das mindeste eigentlich gehören sie ganz verboten.

    Aber der öffentliche Focus darauf wie schlecht doch Hartz4 ist, stützt das System auch, warum, das Ziel war ja einen Niedriglohnsektor zu schaffen. Dies kann man nur mit Angst... wenn die Leute konsequent Nein sagen würden zu 99% und alle statt einem Niedriglohnausbeuterjob sagen würden, nein da geh ich lieber zur Arge (sofern keine Kinder vorhanden sind zumindest) gäb es diese Jobs z.B. nimmer. Ganz einfach, dann wären auch die Arbetislosenzahlen höher und die durch Pseudo-staats(subventions)-jobs künstlich reduzierte Arbeitslosenzahlen würden nimmer Punkten und den Konservativen würden vielleicht zu nem Teil die Augen auf gehen und SPD + CDU würden eventuell endlich mal <50% fallen so das wir eine echte erneuerung bekommen würden.

    So langer Text, aber hoffe dich hat das interessiert. ^^

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  2. Re: Das ist wohl demnach eine Demokratische Frage...

    Autor: SJ 27.12.12 - 14:08

    Danke für den Text. Aber Zynismus und Satire sind erlaubte Mittel der Kritik.

    Klar bin ich der Meinung, dass eine Demokratie das beste (bisherige bekannte) System ist. Aber nicht überall wo Demokratie drauf steht ist auch Demokratie drinnne.

    Für mich ist es einfach keine Demokratie, wenn man nur alle paar Jahre ein Kreuzchen machen darf und in der Zwischenzeit die Volksvertreter massiv lobbyiert werden von tiefen Geldtaschen für Partikularinteressen. Das Leistungsschutzrecht ist wohl nur das neuste Beispiel dafür.

    Es braucht mehr Mitspracherecht aus meiner Sicht.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  3. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: TTX 27.12.12 - 16:02

    Richtig ich darf es nicht veröffentlichen, aber ich kann es kopieren so oft ich es für lustig halte und dagegen kann niemand etwas machen :), theoretisch darf ich es sogar verleihen.

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  4. Re: Eine Raubkopie ist keine Privatkopie

    Autor: jayrworthington 27.12.12 - 21:42

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Eine Raubkopie ist KEINE Privatkopie, nur weil Du sie "privat"
    > > runterlädst.
    >
    > Da es zum Glück ja sowas wie eine Raubkopie gar nicht gibt, gibts auch
    > keinen Grund sich zu beklagen.

    Total falsch. Es gab fälle, wo maskierte Typen in ein Kino eingebrochen sind, und einen 35mm-Film geraubt haben...

    ;)

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  5. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: NeverDefeated 28.12.12 - 19:12

    Es ist schon erstaunlich, wie Menschen versuchen sich ihre eigene Realität zu basteln, wo es nichts zu basteln gibt.

    Ob nun die Zahlen der illegalen Kopien nicht stimmen, was ich mal bezweifeln möchte, denn man kann an jedem Internetknotenpunkt nachweisen wieviel von dem darüber laufenden Datenvolumen Raubkopien sind, es ohnehin "alle" tun, der Vertrieb der Medien nicht dem Bedarf hinterherkommt und man sich scheinbar ein Recht einbildet jede Serie zeitnah zu sehen, illegales Kopieren von urheberrechtlich geschütztem Content angeblich kein Diebstahl ist, Minderjährige der Wirtschaft durch illegales Kopieren keinen Schaden zufügen oder die Titel heutzutage so ein Mist sind, dass die Unternehmen eigentlich froh sein müssten, wenn sich das überhaupt jemand ansieht/anhört (was möglicherweise stimmt, die Rechtslage aber trotzdem nicht ändert), eines ist mal sicher:

    Das Kopieren von urheberrechtlich geschützten Titeln ist gesetzlich verboten, wie eben auch "normaler" Diebstahl und Mord. Wäre es das nicht, hätten Industrie, Gerichte und Abmahnanwälte keine Chance Leute zu verfolgen und sogar in deren Wohnungen einzudringen und Hardware zu konfiszieren und wir bräuchten keine langen Diskussionen darüber zu führen, was erlaubt sein müsste obwohl es verboten ist und wie man den Begriff Moral dehnen muss, um kein Problem mit illegalem Kopieren zu haben.

    Auch die Idee, dass sich die Unternehmen den Marktwünschen anzupassen hätten ist in diesem Falle lächerlich, denn die "Marktwünsche" sind offenbar teuer produzierte Titel gratis an die Leute zu verteilen und das bedeutet zwangsweise den finanziellen Ruin jedes Unternehmens. Wenn ich der Inhaber eines solchen Unternehmens wäre dessen Titel im Internet zuhauf "raubkopiert" würden, würde ich den Laden schnellstens dicht machen und mein Geld irgendwo anlegen, wo ich Zinsen oder Rendite dafür sehe.

    Was ich nicht begreife ist, warum Menschen heute so blöd sind sich für banalen Entertainment-Mist zu kriminalisieren?

    Jeder Bankräuber ist besser zu verstehen als diese "Raubkopieridioten", denn der geht das Risiko ein, weil er sich danach möglicherweise sein ganzes Leben keine Gedanken mehr darüber machen muss, ob er morgen noch etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf hat.

    "Raubkopierer" hingegen geraten mit dem Gesetz in Konflikt, weil sie disziplinlos, triebgelenkt (bzw. durch die allgegenwärtige mediale Gehirnwäsche gelenkt) und dumm sind. Die zahlen Geld an Abmahnanwälte und lassen sich ihre Rechner, möglicherweise mit persönlichen Daten wie Erinnerungsfotos und Briefe abnehmen und von anderen Personen durchstöbern und opfern somit ihre Privatsphäre, Geld, persönliche Freiheit und Lebenszeit für stumpfsinnigen Entertainmentmüll. Wie blöd muss man beispielsweise sein um sich für die unlogischen Stories eines kokainschnupfenden Hollywood-Drehbuchschreibers strafbar zu machen, wie blöd um dasselbe für Musik zu tun, deren Texte sich seit Anbeginn der Menschheit zu 99% nur um Alltagsdinge wie Liebe und Hass und somit um die sehr begrenzte Erfahrungswelt eines Musikers drehen, weil der eben nichts Anspruchvolleres kennt?

    FAZIT:

    Bekannte und auch Freunde, die urheberrechtsgeschützten Entertainmentmüll aus dem Internet ziehen, kommen mir immer etwas geistesgestört vor. Halt wie alle Süchtigen, die sich für ihre Droge kriminalisieren und sich auch ihr ganzes Leben ruinieren lassen würden, nur weil sie keine Willenskraft aufbringen den illegalen Unsinn bleiben zu lassen und sich andere, viel nutzbringendere Betätigungsfelder zu suchen. Da fehlt schlicht und einfach die Disziplin und Konsequenz eines klaren Verstandes und das merkt man auch an Diskussionen wie dieser hier.

    Das Kopieren von urheberrechtlich geschützten Werken ist abseits der in einigen Fällen erlaubten Privatkopie verboten. Punkt. Da gibt es nichts darüber zu diskutieren, ob und wie stark das möglicherweise irgendwen schädigt oder auch nicht. Es ist verboten und momentan kostet es das Geld aller Deutschen, weil auch die, die diesen Unsinn nicht betreiben für die entertainmentsüchtigen Dummköpfe aus dem Raubkopiererlager die Zeche zahlen und somit von denen in jedem Falle BESTOHLEN werden.


    Ich habe Ende des letzten bzw. Anfang dieses Jahrtausends, als die Musikindustrie anfing kopiergeschützte CDs zu produzieren, die auf meiner High-End-Musikanlage im Werte eines Mittelklasewagen einfach nur noch Sch..... klangen einfach ein Schlussstrich unter dieses von mir damals sehr ambitioniert betriebene Hobby (Ich habe damals High-End-Verstärker und Boxen selber designt und gebaut und mit den edelsten Bauteilen aus aller Welt bestückt.) gezogen. Seitdem habe ich nie wieder eine CD für mich gekauft und erst recht keine Titel aus dem Internet heruntergeladen, weil ich die Komprimierung in den MP3s auf meiner hochauflösenden Anlage ohnehin hören würde, so wie ich auf einer guten Klassikaufnahme höre, wenn sich jemand im Orchester bewegt oder sich räuspert. Ausserdem sind die Aufnahmen heute ohnehin so abgemischt, dass man sie sich auf dem jämmerlichen Lautsprecher eines iPhones noch irgendwie anhören kann und so einen Müll würde ich meiner guten Anlage und meinen Ohren ohnehin nie freiwillig zumuten.

    Meinen letzten Fernseher und auch den DVD-Player habe ich sogar noch vor der Aufgabe meines Hobbys "High-End-Musikwiedergabe" verkauft (für diese Nachmittagstalkshows der geistige Unterschicht die irgendwann in den 90er Jahren aufkamen zahle ich keine Rundfunkgebühren) und in den weit über 10 Jahren seitdem nie wieder einen Fernseher oder ein anderes Gerät mit Fernsehempfang angeschafft. Mein Leben ist eher facettenreicher und interessanter geworden, seit ich auf die im Fernsehen gezeigte Massenverblödung verzichte und lieber neue eigene Fähigkeiten entwickle, lerne und perfektioniere.

    Diesen ganzen Entertainmentmüll braucht man nicht. Nicht einmal, wenn man sich dann doch mal abends einen Film ansehen will. Ich habe schon als Kind angefangen mit der Super-8-Kamera meines Vaters zu filmen und momentan über 16 TB selbstgedrehte Fun-/Extremsport-, Familien- und Urlaubsfilme aus den letzten 30 Jahren auf meinen beiden Servern und in meinem Backup (Haupt- und Spiegelserver) liegen. Ich brauche keinen Serienschrott oder irgendwelche Hollywoodfilme bei deren zusammengestrickten Stories man sich aufgrund der fehlenden Logik in der Handlung nur darüber erschrecken kann, dass es heute scheinbar derart viele geistige Tiefflieger gibt, denen es garnicht mehr auffällt was für einen zusammengeschusterten Quatsch sie sich da ansehen. Kein Wunder, dass diese Vollpfosten dann auch nicht darüber nachdenken, wenn sie sich durch den illegalen Download dieses Mülls kriminalisieren. Die scheinen überhaupt nicht mehr zu denken, sonst könnten sie die heutigen Filme und Songtexte längst nicht mehr ertragen. Wer nicht dem Hirntod nahe ist, der kann angesichts dieses Schunds nämlich garnicht soviel essen, wie er kotzen möchte.

    Denkt mal darüber nach, falls Ihr das noch könnt und noch nicht der Massenverblödungsindustrie anheim gefallen seid.

    Einen schönen Tag noch.

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  6. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: JayDevlin 28.12.12 - 22:13

    NeverDefeated schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkt mal darüber nach, falls Ihr das noch könnt und noch nicht der
    > Massenverblödungsindustrie anheim gefallen seid.

    Ich bin einwenig perplex. Du prangerst ein Extrem des Konsums, den dazugehörigen Schwarzmarkt und schlechte Unterhaltung an, entschuldigst dich aber selber mit dem Extrem der Abstinenz. Und zur Pointe unterstellst du anderen Dummheit -- in ihrer Freizeitgestaltung!
    Vielleicht biste ja selber nicht ganz dicht.

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  7. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: GodsBoss 29.12.12 - 21:12

    > Jetzt stehen Rechtfertigungen für Raubkopien schon im Golem-Artikel...
    >
    > Glückwunsch!
    >
    > Der Leser muss nun gar nicht mehr darüber nachdenken, was seine
    > Lausauger-Mentalität bewirkt. Es bekommt nun sogar schon im Artikel
    > Rechtfertigungen geliefert, die ihm eine moralische Rechtmäßigkeit von
    > Raubkopien vorgaukeln.

    Wer den irreführenden Begriff „Raubkopie“ verwendet, ist eigentlich nicht ernstzunehmen, ich lasse mich aber mal dazu herab, es trotzdem zu tun: Rechtfertigungen habe ich im Artikel nicht finden können, lediglich Erklärungen. Letztere können aber, wenn man ein sehr voreingenommenes und damit notwendigerweise beschränktes Weltbild hat, für Erstere gehalten werden, keine Frage.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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  8. Re: Eine Raubkopie ist keine Privatkopie

    Autor: GodsBoss 29.12.12 - 21:36

    > Außerdem liegt es nahe,
    > dass viele einen Film nicht mehr kaufen, sobald sie ihn gesehen haben.

    Das ist naheliegend und sicherlich etwas, was vielfach vorkommt, ebenso kommt es aber vor, dass erst durch die kostenlose Verfügbarkeit ein Film dann auch gekauft wird. Ob der Effekt positiv oder negativ ist, ist wissenschaftlich gesichert unterschiedlich.

    > Dass kein Schaden entsteht (wie z.B. beim Schleichen in's Kino oder beim
    > Schwarzfahren), ist also pure Spekulation, die zufällig ins passende
    > Weltbild von Lausaugern passt. So kann man sich sein eigenes falsches
    > Handeln rechtfertigen.

    Sowohl beim Schleichen ins Kino als auch beim Schwarzfahren wird de facto ein echter Schaden angerichtet, auch wenn er sehr klein ist – Abnutzung und im Fall des Fahrens Spritverbrauch.

    Aber es gibt noch einen weiteren Unterschied:

    Nehmen wir eine Straßenbahnlinie. An einer Haltestelle warten fünfzig Passagiere mit gültigen Fahrausweisen. Die Straßenbahn kommt, ist aber vollständig gefüllt mit Schwarzfahrern, so dass die fünfzig nicht einsteigen können. Diese sind nun ziemlich wütend und als Kunden verloren.

    Demgegenüber werden fünfzig Filmkäufer auch dann nicht am Kauf eines Films gehindert, wenn sechs Milliarden Menschen sich diesen urheberrechtswidrig beschaffen würden.

    Das ist natürlich ein Extrembeispiel, aber sowohl in der Straßenbahn als auch im Kino sinkt die Qualität der Leistung (soll hier nicht nur die „Kern“-Leistung bezeichnen) mit steigender Teilnehmerzahl – Schwarzfahrer und Ins-Kino-Schleicher vergrätzen somit zahlende Kunden.

    > Übrigens:
    >
    > Eine Raubkopie ist KEINE Privatkopie, nur weil Du sie "privat"
    > runterlädst.
    >
    > Wenn Du wissen willst, was eine Privatkopie ist, schlag bei Wikipedia nach.
    > Dort steht es einigermaßen verständlich geschrieben.

    Vielleicht solltest du dort lieber nachschlagen, was „Raubkopie“ ist:
    „Das Wort Raubkopie ist ein dysphemischer Ausdruck aus dem inoffiziell verwendeten juristischen Vokabular…“

    Was dysphemisch bedeutet:
    „Mit einem Dysphemismus wird das Bezeichnete – vielfach in drastischer Weise – herabgesetzt und Missachtung ausgedrückt.
    Oft wird besonders in der öffentlichen politischen Diskussion ein solcher abwertender Ausdruck bewusst anstelle eines wertneutralen verwendet.“

    Wer an einer sachlichen Auseinandersetzung interessiert ist, verwendet solche Begriffe nicht.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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