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Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

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  1. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:14

    evilgoto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber wenn ich 50 Mio Euro in etwas gesteckt habe, das ich später genau ein
    > mal für 20¤ verkaufen kann, und das anschließend nichts mehr wert ist ...

    Dann hast du eine Fehlinvestition getätigt.... nicht alle Projekte sind erfolgreich. Hat nicht gerade die US Army über eine Milliarde versenkt damit alle die gleichen Funkfrequenzen verwenden? Das Leben ist hart und es gibt keine Garantie für Erfolg...

    > Folglich lohnt es sich für mich ja gar nicht mehr,
    > den Markt mit noch mehr Unterhaltungsmitteln zu versorgen.

    Wieso nicht? Du must halt nur ein anderes (Vergütungs)Model wählen wie du das Unterhaltungsmittel herstellst.

    > Also sollte es lieber gar keine Filme o.ä. geben anstatt zum jetzigen
    > Preis?

    Es wird immer etwas geschaffen werden....


    > Was genau bringt es mir, einen neuen Anreiz zu schaffen? Wenn jemand dessen
    > Wert wieder weg nimmt muss ich ja gleich wieder etwas neues schaffen.

    Wieso solltest du dich auf deinen Lorbeeren ausruhen können?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  2. Das ist wohl demnach eine Demokratische Frage...

    Autor: spiderbit 26.12.12 - 20:22

    "Insgesamt enthält Art. 14 GG keinen Auftrag, möglichst viele Eigentumsrechte zu schaffen. Nur in den Grenzen der Institutsgarantie ist der Gesetzgeber verpflichtet, derartige Rechte vorzusehen. Ob er daneben auch auf anderen Gebieten auf das Privateigentum setzen möchte, darf er selbst entscheiden. Einen Verfassungsauftrag, Eigentumsrechte auch auf dem Gebiet der Ideen zu schaffen oder aufrecht zu erhalten, gibt es nicht."

    http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20020225#ue31

    ... da das Grundgesetz keine solch komischen Strafen und Zeug vorschreiben oder den Schutz definieren von einem geistigen Eigentum... ist das eine Frage der Demokratie... die Mehrheit will, das Urheberrecht und ganz speziel Verwerterrechte stark gestutzt wird... das hat dann zu erfolgen, wenn dies gegen die Mehrheit nicht passiert, wurde durch lobbiesten die Demokratie außer kraft gesetzt.

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  3. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: Icestorm 26.12.12 - 20:25

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Born2win schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1.) gibts keine Raubkopien
    >
    > Doch.
    >
    > Ich kopiere mir etwas und das wird mir dann geraubt. Das ist dann eine
    > "Raubkopie". ;)

    Hmmm ... Du kannst mir sicherlich auch erklären, was ein Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ist. Und so ein sprachlich korrekter Mensch wie Du wird sich sicherlich dieses umgangssprachlich falschen Begriffs enthalten.
    ;)

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  4. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: techmuc 26.12.12 - 20:25

    Wieso wird sich eigentlich so viel wert auf dieses Wort Raubkopie gelegt? Ist praktisch völlig irrelevant (es gibt viele zusammengesetzte Wörter die wörtlich gesehen nicht passen, aber sinnlich klar sind. Bspw selbstmord)

    das einzige was so ein Diskussion bewirkt ist von einer Diskussion um mögliche Lösungsmodelle.

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  5. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:27

    techmuc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso wird sich eigentlich so viel wert auf dieses Wort Raubkopie gelegt?

    Weil es ein nicht zutreffender Kampfbegriff ist...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  6. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: techmuc 26.12.12 - 20:29

    Okay verstehe ich sogar.

    Trotzdem halte ich nichts davon, die Diskussion an so etwas festhängen zu lassen, wenn es in diesem Zusammenhang sehr viel sinnvoller und wichtiger fragen zu klären gibt (nicht dass das hier relevant warr:-))

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  7. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: Icestorm 26.12.12 - 20:30

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > evilgoto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > > Was genau bringt es mir, einen neuen Anreiz zu schaffen? Wenn jemand
    > dessen
    > > Wert wieder weg nimmt muss ich ja gleich wieder etwas neues schaffen.
    >
    > Wieso solltest du dich auf deinen Lorbeeren ausruhen können?

    Wenn er mit seiner Schöpfung kein Geld verdient oder nicht die Kosten wieder reinbekommt, dann gibts nichts, auf dem er sich ausruhen kann oder das er mit dem Verdienst neu schöpfen kann.
    Aber manchen Leuten ist sowas ja egal.

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  8. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:33

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn er mit seiner Schöpfung kein Geld verdient oder nicht die Kosten
    > wieder reinbekommt, dann gibts nichts, auf dem er sich ausruhen kann oder
    > das er mit dem Verdienst neu schöpfen kann.

    Nicht jeder schafft den Sprung in die Selbständigkeit.... damit sind halt grosse Risiken verbunden. Wieso nun ein "Künstler" besser gestellt werden soll als irgendein anderer Selbständiger, in dem er sich 70 Jahre über den Tod hinaus Pfründe einsacken kann, ist mir einfach nicht klar.

    Und wenn es jemand nicht schafft seine Arbeitszeit halt ohne dieses Privileg so zu verwerten, dass er davon leben kann, da hab ich gar kein Mitleid mit.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  9. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: Icestorm 26.12.12 - 20:36

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    >
    > > Wir leben im Kapitalismus. Mach ein Angebot oder jemand anderes macht
    > es.
    >
    > Raubkopierer sind keine Marktteilnehmer. Sie sabotieren den Markt.
    >
    > Abgesehen davon siehst Du in den anderen Beiträgen, dass für die Handlungen
    > (nicht von mir) ganz offensichtlich eine moralische Rechtfertigung gesucht
    > wird. Ob das nun "Die Serie ist zu spät in Deutschland" ist oder "Der Preis
    > ist zu hoch".

    Besser kann ichs nicht schreiben. Marktkonkurrenz entsteht durch konkurrierende Produkte, die sowohl preislich wie qualitätiv im Wettstreit stehen. Bei Raubkopien gibts diese Konkurrenz nicht - das ist wie das Kopieren von Vasen, die natürlich dann günstiger angeboten werden, da der Kopierer nicht den Designer des Originals, diverse Muster und Verdienstausfall durch für in der Schaffensphase darauf konzentrierte Arbeitszeit nicht einrechnen muss.

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  10. Re: Das ist wohl demnach eine Demokratische Frage...

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:36

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]

    Der gemeine Pöbel hat doch eh nichts zu sagen... wir leben in einer Anscheinsdemokratie wo dem Pöbel alle paar Jährchen mal die Wahl gelassen wird zwischen Pest und Cholera zu wählen - sprich ein paar Kreuzchen auf ein paar Zettelchen zu machen und zu hoffen, dass die Beauftragten in den nächsten paar Jahren nicht (alle) ihrer Wahlversprechen vergessen und doch im Sinne des Pöbels handelt... die Hoffnung stribt zuletzt.

    --
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  11. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:38

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besser kann ichs nicht schreiben. Marktkonkurrenz entsteht durch
    > konkurrierende Produkte, die sowohl preislich wie qualitätiv im Wettstreit
    > stehen. Bei Raubkopien gibts diese Konkurrenz nicht - das ist wie das
    > Kopieren von Vasen, die natürlich dann günstiger angeboten werden, da der
    > Kopierer nicht den Designer des Originals, diverse Muster und
    > Verdienstausfall durch für in der Schaffensphase darauf konzentrierte
    > Arbeitszeit nicht einrechnen muss.

    Die Aufrechterhaltung eines Monopols ist eine marktverzerrende Massnahme. Der Markt wird dadurch sabotiert.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  12. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: Icestorm 26.12.12 - 20:41

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn er mit seiner Schöpfung kein Geld verdient oder nicht die Kosten
    > > wieder reinbekommt, dann gibts nichts, auf dem er sich ausruhen kann
    > oder
    > > das er mit dem Verdienst neu schöpfen kann.
    >
    > Nicht jeder schafft den Sprung in die Selbständigkeit.... damit sind halt
    > grosse Risiken verbunden. Wieso nun ein "Künstler" besser gestellt werden
    > soll als irgendein anderer Selbständiger, in dem er sich 70 Jahre über den
    > Tod hinaus Pfründe einsacken kann, ist mir einfach nicht klar.
    >
    > Und wenn es jemand nicht schafft seine Arbeitszeit halt ohne dieses
    > Privileg so zu verwerten, dass er davon leben kann, da hab ich gar kein
    > Mitleid mit.

    Du Held! Ich wünsche Dir die Selbständigkeit. Du sitzt quasi 7/24 an Deinen Entwürfen, kommst freudestrahlend ans Licht der Öffentlichkeit - und 24 Stunden später glotzt Dich Dein Entwurf von zig Plakaten an. Nur bist Du der gearschte, weils jeder billiger anbietet.
    Oder wie ist das mit dem kleinen Erfinder oder Autor, der zu einer Firma oder einem Verlag geht, dort aber abgelehnt wird? Der Erfinder des Intervallscheibenwischers und die Verfasser ungezählter Bücher oder Fernsehserien können Dir ein Lied singen.

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  13. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:43

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du Held! Ich wünsche Dir die Selbständigkeit.

    Dein Wunsch ist bereits in Erfüllung gegangen ;)

    > Du sitzt quasi 7/24 an Deinen
    > Entwürfen, kommst freudestrahlend ans Licht der Öffentlichkeit - und 24
    > Stunden später glotzt Dich Dein Entwurf von zig Plakaten an. Nur bist Du
    > der gearschte, weils jeder billiger anbietet.

    Ist doch toll, wenn andere mein Schaffen für gut befinden und es imitieren.

    > Oder wie ist das mit dem kleinen Erfinder oder Autor, der zu einer Firma
    > oder einem Verlag geht, dort aber abgelehnt wird? Der Erfinder des
    > Intervallscheibenwischers und die Verfasser ungezählter Bücher oder
    > Fernsehserien können Dir ein Lied singen.

    Es gibt kein Recht auf Erfolg...

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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  14. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: Icestorm 26.12.12 - 20:46

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Steam habe ich schon ca. 30 Games gekauft. Vor Steam hätte mir viele
    > > dieser 5¤ Teile einfach irgendwo gezogen, sind ja meist keine 10h
    > > Spielstunden.
    > >
    >
    > Seit Steam habe ich mir keine Spiele mehr gekauft, bei dem Dreck ist
    > umsonst noch zu teuer, da gekaufte Sachen zu einer unverkäuflichen
    > Shareware verstümmelt werden...
    > Eigentlich wäre ziehen für mich jetzt eine Alternative, aber dazu habe ich
    > mittlerweile keinen Bock mehr. Wenn die Spieleindustrie meint, mich
    > verarschen zu müssen, kann sie mich so oder so mal kreuzweise....

    Und was sollen wir daraus schließen? Das du nichtsmehr von denen kaufst, da dir Qualität und Preis nicht zusagen? Das kann man wohl nicht kritisieren. Oder ists für Umsonst gerade noch so erträglich, und dass du deshalb das Zeug schwarz ziehst? Wenns so ist, dann kann ich mich nur über Dich wundern - soviel Selbstverleugnung, nur um sich das Zeug auf die Platte reindrücken zu lassen.

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  15. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: Icestorm 26.12.12 - 20:49

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Besser kann ichs nicht schreiben. Marktkonkurrenz entsteht durch
    > > konkurrierende Produkte, die sowohl preislich wie qualitätiv im
    > Wettstreit
    > > stehen. Bei Raubkopien gibts diese Konkurrenz nicht - das ist wie das
    > > Kopieren von Vasen, die natürlich dann günstiger angeboten werden, da
    > der
    > > Kopierer nicht den Designer des Originals, diverse Muster und
    > > Verdienstausfall durch für in der Schaffensphase darauf konzentrierte
    > > Arbeitszeit nicht einrechnen muss.
    >
    > Die Aufrechterhaltung eines Monopols ist eine marktverzerrende Massnahme.
    > Der Markt wird dadurch sabotiert.

    Es gibt ein Vasenmonopol??? Niemand sonst darf eigene Vasen herstellen?

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  16. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 20:53

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Icestorm schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Besser kann ichs nicht schreiben. Marktkonkurrenz entsteht durch
    > > > konkurrierende Produkte, die sowohl preislich wie qualitätiv im
    > > Wettstreit
    > > > stehen. Bei Raubkopien gibts diese Konkurrenz nicht - das ist wie das
    > > > Kopieren von Vasen, die natürlich dann günstiger angeboten werden, da
    > > der
    > > > Kopierer nicht den Designer des Originals, diverse Muster und
    > > > Verdienstausfall durch für in der Schaffensphase darauf konzentrierte
    > > > Arbeitszeit nicht einrechnen muss.
    > >
    > > Die Aufrechterhaltung eines Monopols ist eine marktverzerrende
    > Massnahme.
    > > Der Markt wird dadurch sabotiert.
    >
    > Es gibt ein Vasenmonopol??? Niemand sonst darf eigene Vasen herstellen?


    Um bei deinem Vasenbeispiel zu bleiben: Der Kopierer hat zwar nicht mehr so hohe Investitionskosten, jedoch hat der Ersthersteller einen zeitlichen Vorsprung. Wenn er diesen nicht ausnutzen kann, gibts keinen Grund wieso er am Markt überleben sollte.

    --
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  17. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: aktenwaelzer 26.12.12 - 20:59

    TTX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sachen die im freien TV liefen sind keine Raubkopien :)

    Nein, das sind nur Filme.

    Wenn etwas im TV lief, darfst Du es trotzdem nicht öffentlich als Raubkopie verbreiten. Es ist egal, ob es schon im TV (oder anderswo) lief.

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  18. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: aktenwaelzer 26.12.12 - 21:01

    paradigmshift schrieb:

    > nicht um sich etwas umsonst zu erschleichen.

    Natürlich nicht. Die ganzen Raubkopien werden ja nicht deshalb runtergeladen, weil man etwas umsonst erschleichen will, sondern nur um die Internet-Bandbreite zu testen. ;))

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  19. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: aktenwaelzer 26.12.12 - 21:03

    Icestorm schrieb:

    > Aber manchen Leuten ist sowas ja egal.

    Vielen Leuten ist sowas egal. Zumindest vielen hier im Golem-Forum, wie man in alleine schon diesem Thread nachlesen kann.

    Der Tenor ist "Nimm, was das Zeug hält". Ob andere davon betroffen sind, juckt die nicht.

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  20. Re: Jetzt stehen Rechtfertigungen schon im Artikel

    Autor: SJ 26.12.12 - 21:04

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich nicht. Die ganzen Raubkopien werden ja nicht deshalb
    > runtergeladen, weil man etwas umsonst erschleichen will, sondern nur um die
    > Internet-Bandbreite zu testen. ;))

    Zum Glück gibts ja keine Raubkopien also können die auch nicht heruntergeladen werden. :)

    --
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